Wunsch und Bitte

Wunsch und Bitte
Wünsche mir jeder, was er will, 
ich wünsche ihm nochmals so viel.
(Hausinschrift)

Liebt einander! So wie ich euch geliebt habe,
so sollt auch ihr einander lieben.
(Jo 13, 34)

Guter Gott,
Licht will ich sein – dein Licht in der Welt.
Brot will ich sein – dein Brot auf dem Tisch.
Wort will ich sein –dein Wort unter den Menschen.
Werkzeug will ich sein – dein Werkzeug für die, die mich brauchen.

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Es ist allein der Alkohol, der an Ihrer gegenwärtigen Lage schuld ist!“, rügt der Richter den Angeklagten, worauf dieser erfreut nickt: „Vielen Dank, Herr Richter, Sie sind der Erste, der nicht mir die Schuld in die Schuhe schiebt!“
2. Der Gastsänger kündigt an: „Und jetzt singe ich Am Brunnen vor dem Tore.“ – „Sehr vernünftig“, meint ein Zuhörer, „hier drinnen hört sowieso keiner mehr zu!“

Man verliert die meiste Zeit damit, dass man Zeit gewinnen will.
John Steinbeck

Ein Segen
Ein Segen ist ein Gebet, in dem ich Gott bitte, er möge einem bestimmten Menschen Güte, Liebe, Freude und Erfolg, Wohlergehen und alles,  was ihm zum Heile dient, schenken. Segne jeden der dich begegnet. Gott wird diesem Menschen auf dein Gebet hin Kraft und Freude schenken.

Wer sich darauf versteht, das Leben zu genießen,
muss keine Reichtümer anhäufen.
(aus China)

Christus sei mit dir.
Christus sei vor dir. Christus sei in dir.
Christus sei unter dir. Christus sei über dir.
Christus zur Rechten. Christus zur Linken.
ER die Kraft. ER der Friede.

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Wenn ich den Kopf nach unten halte“, erklärt der Lehrer den Schülern, „strömt mir das Blut hinein. Warum aber nicht in die Füße, wenn ich stehe?“ da meldet sich Alexander: „Weil Ihre Füße nicht hohl sind!“
2. Die Mutter sagt zu ihrem sechsjährigen Sohn: "Peter, der Herr Pfarrer hat Geburtstag. Geh hin und gratuliere ihm mit einer Tafel Schokolade. Aber vergiss nicht, Grüß Gott zu sagen!" Peter kommt nach einer Weile zurück "Und", fragt die Mutter, "wie war es denn?" "Der Pfarrer war nicht da, nur die Haushälterin." "Und was hast du gesagt?" "Na gegrüßet seist du Maria", hab ich gesagt.

Dass in Dunkel und Kälte die Blume der Hoffnung erblühe,
dass Licht und Wärme in unsere gepanzerten und sehnenden Herzen strahle –
das wünsche ich dir und mir.
(Christa Peikert-Flaspöhler)


Am Baum der guten Vorsätze,
gibt es viele Blüten, aber wenig Früchte.
(Konfuzius)

Weitblick ist wichtig.
Sorge dich nicht, wohin dich der einzelne Schritt führt,
nur wer weit blickt, findet sich zurecht.
(Dag Hammerskjöld)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

zwei Frösche – eine lehrreiche Geschichte

Die zwei Frösche
Zwei Frösche, deren Tümpel die heiße Sommersonne ausgetrocknet hatte, gingen auf die Wanderschaft. Gegen Abend kamen sie in die Kammer eines Bauernhofs und fanden dort eine große Schüssel Milch vor, die zum Abrahmen aufgestellt worden war. Sie hüpften sogleich hinein und ließen es sich schmecken. Als sie ihren Durst gestillt hatten und wieder ins Freie wollten, konnten sie es nicht: die glatte Wand der Schüssel war nicht zu bezwingen, und sie rutschten immer wieder in die Milch zurück. Viele Stunden mühten sie sich nun vergeblich ab, und ihre Schenkel wurden allmählich immer matter. Da quakte der eine Frosch: "Alles Strampeln ist umsonst, das Schicksal ist gegen uns, ich geb's auf!" Er machte keine Bewegung mehr, glitt auf den Boden des Gefäßes und ertrank. Sein Gefährte aber kämpfte verzweifelt weiter bis tief in die Nacht hinein. Da fühlte er den ersten festen Butterbrocken unter seinen Füßen, er stieß sich mit letzter Kraft ab und war im Freien.

Mein Leben steht unter diesem Motto 
und darauf schaue ich: 
Dankbar rückwärts, 
gläubig aufwärts, 
fröhlich vorwärts.
(Angelika Pandoka)

Der Mensch ist darauf angewiesen,
dass man ihm von Zeit zu Zeit sagt:
„Es ist gut, dass es dich gibt.“
(Josef Pieper)

Wer dich beim Namen ruft, weiß um dich, er mag dich.
Auch Gott hat dich beim Namen gerufen. 
Dein Name ist eingeschrieben in seine Hand.

Herr, segne meine Hände, dass sie Halt bieten, ohne zu fesseln,
gerne geben, ohne Gegenleistung zu erwarten,
stets offen bleiben, um sich von dir füllen zu lassen.

„SCHMUNZELIGES“
„Papa, kann ich mal dein Auto haben?“ – „Ich möchte nur wissen, wozu du Füße hast?“ – „Na, ganz klar, den einen für die Bremse, den anderen für das Gaspedal!“


Geben ist seliger als nehmen.
Volksweisheit

„SCHMUNZELIGES“
Der Altwarenhändler ist unterwegs und klingelt bei den Müllers. Als sie die Tür öffnet, fragt er sie: „Haben Sie etwas Unbrauchbares im Hause?“ – „Moment“, sagt sie, „ich hole meinen Mann.“

Das Vergessen ist eine Wahl, 
dank der allein das Wesentliche übrigbleibt.
(Julien Green)

Auch der armseligste Mensch, 
mag er noch so eingeschüchtert und heruntergekommen sein,
ist ein Mensch und unser Bruder.
(Fjodor M. Dostojewski)

Ich fühle, dass Kleinigkeiten 
die Summe des Lebens ausmachen.
(Charles Dickens)

Ich will die Welt verändern
und habe beschlossen, bei mir zu beginnen.
Schließt du dich mir an, dann sind wie schon zwei.
(Johannes von Kreuz)

„SCHMUNZELIGES“
„Was ist Betrug?“, will der Professor von einem Jura-Studenten wissen. Der antwortet prompt: „Betrug ist, wenn Sie mich durchfallen lassen.“ – „Wieso denn das?“ – „Nach dem Strafgesetzbuchmacht sich derjenige des Betruges schuldig, der die Unwissenheit eines anderen ausnutzt, um diesen zu schädigen.“