…… morgen ist Gründonnerstag. ….. einen Gottesdienst mit den Kindern vom Kindergarten und vom Hort darf ich um 10.00 Uhr begleiten. Um 11.30 kommen die Kommunionkinder. Die Fußwaschung und die Feier vom letzten Abendmahl werden wir bedenken und feiern. Um 18.00 Uhr darf ich einladen zur Abendmahlsfeier in der Pfarrkirche Christkönig. Ein Video für YouTube haben Florian und ich heute auch vorbereitet. Morgen wird es ab 07.00 Uhr zu sehen sein (www.youtube.com/@christkonigtrier4916). …. Gerne sende ich noch einen schönen Text: Er nahm am Abend, bevor er zum Leiden ging, Brot in seine Hände, segnete es, dankte, brach es und gab es seinen Jüngern mit den Worten: „Nehmet und esset. Das ist mein Leib, der für Euch hingegeben wird.“ Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch, dankte wiederum und reicht ihn seinen Jüngern mit den Worten: „Nehmet und trinket alle daraus. Das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis.“ Das ist das Geheimnis unseres Glaubens. Deinen Tod o Herr verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir bis du kommst in Herrlichkeit. Erinnern wir uns, was dieser Jesus in unsrer Mitte war und ist und sein wird. Er kam, das Wort des Vaters, wurde Mensch wie wir, die Sünde ausgenommen. Er lebte verborgen inmitten der Menschen bis zu seinem dreißigsten Jahr. Dann stand er auf und redete vom Reich Gottes, dass die Liebe alles in allem sei. Er heilte und tröstete, spendete Brot und erweckte Tote. Er gab ein Beispiel des Dienens, litt und starb am Kreuze. Er erstand von den Toten und machte gewiß, dass der Tod nicht das Ende sei. Die Liebe ist stärker als der Tod, die Gerechtigkeit siegt über den Haß, der Friede über den Streit. Er ist beim Vater und der Geist beider macht uns zu seinen Jüngern bis er wiederkommt. Und um diesen Geist bitten wir für die kommenden Tage, für unser Leben, für die Zukunft der Welt. …. weitere Gottesdienste in der Pfarrkirche Christkönig: Freitag, 15.00 Uhr Karfreitagsliturgie Samstag, 21.00 Uhr die Feier der Osternacht Sonntag, 11.00 Uhr Osterfamiliengottesdienst Sonntag, 12.00 Uhr Ostergottesdienst in der Markuskapelle Montag, 11.00 Uhr Gottesdienst zum Ostermontag Herzliche Grüße, Aloys
Fels in der Brandung
Wie ein Fels in der Brandung ... Du hast mir schon so oft zur Seite gestanden, mir deine Hilfe angeboten, ohne lange nach einem Grund zu fragen. Du hast mich überzeugt, dass es Türen gibt, die nur darauf warten, von mir geöffnet zu werden, hast mir Selbstvertrauen und Mut zugesprochen. Du begleitest mich geduldig und unermüdlich. Wie ein Fels in der Brandung. Du bist für mich so wichtig wie die Luft zum atmen; Du bist mein wahrer Freund. (Silvia Macina) 2 x „SCHMUNZELIGES“ 1. „Was sagst du da? Dein Bruder sind wirklich im Knast, weil er etwas nicht getan hat?“ – „Ja, genau! Er hat bei seinem Einbruch vor einigen Wochen nicht seine Fingerabdrücke von der Tresortür entfernt!“ 2. Gehaltsforderung in der Controlling-Abteilung: „Chef, wenn Sie mir jetzt immer noch keine Gehaltserhöhung geben wollen, erzähle ich allen meinen Kollegen, ich würde ab jetzt mehr bekommen.“ Güte ist etwas so Einfaches: Immer für andere dasein. (Dag Hammarskjöld) Jeden Tag So viele Augenblicke. So viele Begegnungen. So viele Möglichkeiten. So viele kleine Wunder. So viele Entdeckungen. So viel Glück am Wegesrand. So viel Fülle. So viel Leben. Niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen, bis er sie versucht hat. (Johann Wolfgang von Goethe) Dein Segen sei allen, die leiden Erleichterung und schenke ihnen Kraft, stärke ihre Zuversicht und nähre ihre Hoffnung. Dein Segen sei allen, die trauern, sich sorgen und ängstigen, wie ein Licht inmitten der Dunkelheit. Gottes Liebe vertrauen „Alles, was ich Dir sagen möchte, ist in dieser Zusage zusammengefasst: Du bist der geliebte Mensch.“ Denn wer in dieser Gewissheit lebt, muss sich nicht vor der Welt verstecken oder um Anerkennung buhlen, sondern begegnet den Herausforderungen mit Freude und Gelassenheit – geborgen in der Wärme von Gottes Liebe. (Henri Nouwen) Herr, wenn du mich einmal rufen wirst, dann soll es sein, als wenn ein Regentropfen in sein Meer zurückkehrt. (Renate Probst) 2 x „SCHMUNZELIGES“ 1. Welcher Musiker hat die größte Bildung? Der Pauker 2.. Herr Kunze feiert seinen 100. Geburtstag. Die Gratulanten kommen zahlreich. Ihn fragt jemand: “Und wie fühlst du dich heute?“ – „Ganz prima! Und du kannst mir glauben: Ich kann heute sogar besser laufen als vor 100 Jahren!“ Psalm 103,1,3,4 Ein Loblied auf den gütigen und verzeihenden Gott der dir all deine Schuld vergibt / und all deine Gebrechen heilt, der dein Leben vor dem Untergang rettet / und dich mit Huld und Erbarmen krönt. Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
ein Fest feiern
Lasst uns ein Fest feiern! Es war einmal ein armer Holzhacker, der lebte glücklich und zufrieden mit seiner Familie in einem kleinen Hause am Rande des Waldes. Obgleich er sich mit Holzfällen nur mühsam sein tägliches Brot verdiente, klang nach Feierabend für gewöhnlich Lachen und Singen aus dem kleinen Haus, so dass die Leute sich verwunderten. Eben dies aber ärgerte den König des Landes, dessen Weg zum Schloss ihn täglich am kleinen Haus vorbeiführte. "Was haben Tagelöhner zu lachen?" fragte er grimmig und schickte eines Tages seinen Diener mit einer Botschaft zum Holzhacker: "Mein Herr und König befiehlt dir, bis morgen früh fünfzig Säcke Sägemehl bereitzustellen. Wenn du das nicht vermagst, sollst du samt deiner Familie umkommen." "Ich vermag es ganz gewiss nicht", klagte der arme Holzfäller. Seine Frau jedoch tröstete ihn: "Lieber Mann, wir haben es gut gehabt in unserem Leben. Wir hatten Freude aneinander und mit unseren Kindern und versuchten, auch andere daran teilhaben zu lassen. Es ist wahr, wir vermögen die Säcke nicht zu füllen. Deshalb lass uns auch in dieser Nacht ein Fest feiern mit unseren Kindern und Freunden zusammen. Wie wir gelebt haben, so wollen wir auch sterben." Und so feierten die armen Leute im kleinen Holzfällerhaus ihr schönstes und glücklichstes Fest. Nach Mitternacht gingen die Gäste schlafen, einer nach dem anderen. Zuletzt blieben der Holzfäller und seine Frau allein zurück. Traurigkeit überkam sie, als die Morgenröte am Horizont aufstieg. "Nun ist es aus mit uns", klagte die Frau. "Lass gut sein", tröstete sie ihr Mann. "Es ist besser, glücklich und in Frieden zu sterben, als ein Leben in Traurigkeit und Angst zu verbringen." Da klopfte es an die Türe. Der Holzfäller öffnete weit, um den erwarteten Diener des Königs einzulassen. Zögernd trat der Hofbeamte näher und sagte nach einer kurzen Stille: "Holzhacker, stell zwölf eichene Bretter bereit für einen Sarg. Der König ist in dieser Nacht gestorben." (Armenisches Märchen) „SCHMUNZELIGES“ Reisender zum Schaffner: „Wie lange hält der Zug?“ – „Bei guter Pflege 25 Jahre.“ Ich wünsche dir, dass du dich auch mal zurücklehnst und Fünfe gerade sein lässt. Schließ die Augen, atme tief durch, lass los, was dich belastet – wie schön kann das Leben sein! Glauben heißt, mit Gott rechnen. (Ernst Modersohn) Wer niemals weint und niemals trauert, der weiß auch nichts vom Glück. Wer nur sucht, was ewig dauert, versäumt den Augenblick. Wer nie nimmt, kann auch nicht geben. Gelassenheit schärft den Blick für das Wesentliche. (aus Chrina) Wie oft vergessen wir, Gott zu sagen: Wie gut bist du! Wie liebe ich dich! Die ganze Welt offenbart deine Schönheit! (Paulo Evaristo Kardinal Arns) Manchmal muss man die Augen schließen, um klarer sehen zu können. (arabische Weisheit) „SCHMUNZELIGES“ Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger. Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen. Und dann gibt es noch die Volksvertreter ..... Herr, gib mir die Gnade, dass ich nicht suche, verstanden zu werden, sondern mich mühe, die anderen zu verstehen. (Papst Pius XXII.) Seine Güte gibt meiner Güte Kraft. „SCHMUNZELIGES“ Der Anwalt liest den Verwandten den letzten Willen eines reichen Verstorbenen vor: „Und an Heinz, dem ich versprach, ihn in meinem Testament zu erwähnen einen herzlichen Gruß: “Hallo Heinz, alter Knabe!“ Das erste Vorgefühl von Ewigem: Zeit haben zur Lieb! (Rainer Maria Rilke) Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

