Frage
Wozu sind die breiten und kräftigen Vorderpfoten beim Dachs nützlich?
A um zu graben
B um zu kämpfen
C um zu klettern
D um zu laufen
..... und noch ein Impuls:
Gelassen kannst du ganz gegenwärtig sein.
Gelassen kannst du den Augenblick genießen.
Gelassen bis du frei vom Druck.
Du musst nicht alles Mögliche erleben.
Du erfährst das Leben in Fülle.
Und du wirst spüren: Mehr gibt es nicht.
(Anselm Grün)
..... und noch ein Witz:
Na, warum sind wohl so viele Autofahrer große Tierfreunde? Ist doch ganz einfach: Schlange vor sich, Bullen hinter sich, Tiger im Tank, Pferde unter der Haube, kesse Bienen neben sich und einen Drachen zu Hause.
Die Lösung gibt es morgen.
als Götter
Frage
Als was galten Planeten lange Zeit?
A als Götter
B als Engel
C als Dämonen
D als Sterne
Lange Zeit galten Planeten als göttliche oder magische Himmelskörper, die das Schicksal der Menschen beeinflussten, eingebettet in ein geozentrisches Weltbild, in dem Erde, Sonne und Mond im Zentrum standen und alles um sie kreiste, bevor Kopernikus die Sonne ins Zentrum rückte und Kepler die elliptischen Bahnen entdeckte. Sie wurden als himmlische Boten oder sogar als Gottheiten angesehen, deren Bewegungen sich in Astrologie und Weissagungen widerspiegelten.
Antwort A als Götter
..... und noch ein Impuls:
Ein Herz voller guter Wünsche
Gib anderen die Hand mit einem Herzen
voller guter und ehrlicher Wünsche.
Hilf eine Welt zu schaffen, in der Platz ist
für ein Lächeln, eine Blume, für ein Herz,
für ein Stückchen Himmel auf Erden.
Auf unserem großen Planeten
ist das Herz des Menschen
nur ein winziger Fleck.
Und doch: Hier kommt die Liebe zur Welt.
(Phil Bosmans)
..... und noch ein Witz:
Wer ist im Umfeld der Schweinegrippe mehr zu fürchten? Bär, Löwe und Schwein treffen sich. Der Bär sagt: „Wenn ich brülle, zittert der ganze Wald vor Angst.“ Der Löwe sagt: „Wenn ich brülle, zittert der ganze Dschungel vor Angst.“ Darauf das Schwein: „Ha, ich brauche nur zu husten und der ganze Planet macht sich in die Hose!“
Großer Gott wir loben dich
1. Großer Gott, wir loben dich, Herr, wir preisen deine Stärke.
Vor dir neigt die Erde sich und bewundert deine Werke.
Wie du warst vor aller Zeit, so bleibst du in Ewigkeit.
2. Alles, was dich preisen kann, Cherubim und Seraphinen,
stimmen dir ein Loblied an, alle Engel, die dir dienen,
rufen dir stets ohne Ruh: "Heilig, heilig, heilig!" zu.
3. Heilig, Herr Gott Zebaoth! Heilig, Herr der Himmelsheere!
Starker Helfer in der Not! Himmel, Erde, Luft und Meere
sind erfüllt von deinem Ruhm; alles ist dein Eigentum.
4. Der Apostel heilger Chor, der Propheten hehre Menge
schickt zu deinem Thron empor neue Lob- und Dankgesänge;
der Blutzeugen lichte Schar lobt und preist dich immerdar.
5. Dich, Gott Vater auf dem Thron, loben Große, loben Kleine.
Deinem eingebornen Sohn singt die heilige Gemeinde,
und sie ehrt den Heilgen Geist, der uns seinen Trost erweist.
6. Du, des Vaters ewger Sohn, hast die Menschheit angenommen,
bist vom hohen Himmelsthron zu uns auf die Welt gekommen,
hast uns Gottes Gnad gebracht, von der Sünd uns frei gemacht.
7. Durch dich steht das Himmelstor allen, welche glauben, offen;
du stellst uns dem Vater vor, wenn wir kindlich auf dich hoffen;
du wirst kommen zum Gericht, wenn der letzte Tag anbricht.
8. Herr, steh deinen Dienern bei, welche dich in Demut bitten.
Kauftest durch dein Blut uns frei, hast den Tod für uns gelitten;
nimm uns nach vollbrachtem Lauf zu dir in den Himmel auf.
9. Sieh dein Volk in Gnaden an. Hilf uns, segne, Herr, dein Erbe;
leit es auf der rechten Bahn, dass der Feind es nicht verderbe.
Führe es durch diese Zeit, nimm es auf in Ewigkeit.
10. Alle Tage wollen wir dich und deinen Namen preisen
und zu allen Zeiten dir Ehre, Lob und Dank erweisen.
Rett aus Sünden, rett aus Tod, sei uns gnädig, Herre Gott!
11. Herr, erbarm, erbarme dich. Lass uns deine Güte schauen;
deine Treue zeige sich, wie wir fest auf dich vertrauen.
Auf dich hoffen wir allein: lass uns nicht verloren sein.

