wahre Glück Gutes tun

Das wahre Glück ist: Gutes zu tun.
(Sokrates)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Acrobat geht zur Beichte. Danach bittet ihn der Priester, ihm ein paar Kunststücke vorzumachen. Als er auf den Händen zurück zum Beichtstuhl geht, kommt die Haushälterin an und sagt: ,,Für mich bitte keine so schwere Buße..."
2. Was waren die letzten Worte des Lehrers: „Ich warte so lange, bis Ruhe ist!“

Das größte menschliche Gebt bittet nicht
um den Sieg, sondern um Frieden.

(Dag Hammarskjöld)

Der Mensch vermag nicht das Große, er vermag nur das Kleine.
Und das Kleine ist wichtiger als das Große.
Wir können viel Gutes tun auf der Welt, wenn wir bescheiden sind.
(Friedrich Dürrenmatt)

Es gibt keinen Menschen, der nicht auf Gottes
Geduld und Barmherzigkeit angewiesen ist.

(Hans Lilje)

Psalm 118,65-66
Du hast deinem Knecht Gutes erwiesen, o Herr, nach deinem Wort.
Lehre mich Erkenntnis und rechtes Urteil! Ich vertraue auf deine Gebote.

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Zwei Senioren sitzen mit ihren Hunden auf einer Parkbank. Fragt einer: „Hat dein Hund eigentlich auch einen Stammbaum?“ Darauf der andere: „Das ist nicht nötig, der Wald liegt gleich hinter unserem Haus.“
2. Der Pastor läutet an einer Haustür. Da tönt es aus der Sprechanlage: „Bist du es mein Engelchen?“ – „Nein“, antwortet der Pastor schlagfertig, „nicht direkt, aber von derselben Firma!“

Das Beste am Leben sind die Menschen,
die wir kennenlernen, die Orte, die wir entdecken
und die Erinnerungen die wir entlang unseres Weges sammeln können.


Lass Gott in deinem Wort wohnen,
dann wird dein Wort: Licht, Leben, Liebe.

(Phil Bosmans)

Drei Wünsche:
Die Gabe, nie zu vergessen, was du warst,
den Mut, das zu sein, was du bist,
die Kraft, das zu werden, was du sein möchtest.
(Jochen Mariss)

Sei in diesem Augenblick glücklich, das genügt.
Wir brauchen nicht mehr als den Augenblick.

(hl. Teresa von Kalkutta)

Wer einmal geliebt hat
Wer einmal geliebt hat,
der ist gezeichnet verletzt sein Leben lang.
Wer einmal geliebt hat,
wird immer sehnsüchtig bleiben und suchen sein Leben lang.
Wer einmal geliebt hat,
weiß wovon er spricht und wovon er schweigt.
Wer einmal geliebt hat,
der ist zu allem bereit und hat das Abenteuer gelernt.
Wer einmal geliebt hat,
der ist behutsam geworden und verletzlich.
Wer einmal geliebt hat,
der gibt alles hin weil er alles bekommt.
Wer einmal geliebt hat,
ist sehnsüchtig nach dem Leben.
(Andrea Schwarz)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Warteschleife

Warteschleife
Kennen Sie diese Situation? Sie wählen eine Nummer und statt Ihren gewünschten Gesprächspartner hären Sie nur Musik und die Vertröstung auf ein baldiges Abnehmen des Hörers durch das Gegenüber. „Warteschleife“ – ein schönes Wort für dieses Erleben. Ob beim Arzt, im Stau, an der Kasse oder am Telefon – eines haben diese Geschehnisse gemeinsam: Wir können nur warten. Kaum jemals gelingt es uns, den Vorgang aktiv etwas zu beschleunigen. Mit dem Beten ist es oft ähnlich: Wir warten, hoffen auf eine Reaktion und können doch nichts tun. Manches Mal fühlen wir uns beim Beten wie in einer Warteschlange. Und doch ist es anders: weil wir vertrauten dürfen, dass am Ende immer Gott wartet.

„SCHMUNZELIGES“
„Sagst du auch jeden Abend dein Gebet auf?“, fragt der Pastor den kleinen Patrick, bei dessen Familie er auf Besuch ist.. – „Nein, das macht meine Mutti für mich.“ – „So, und was sagt sie dabei?“ – „Gott sei Dank, dass der Kleine endlich im Bett ist!“

Selbstverwirklichung ist:
Die Wirklichkeit Gottes in mir selbst wirklich werden zu lassen.

(Franz Kamphaus)

Deiner Spur folgen
Herr und Gott, ich will mit deinen Augen sehen, dass ich tiefer sehe.
Ich will mit deinen Ohren hören, dass ich besser verstehe.
Ich will dein Wort verkünden, dass ich barmherzig rede.
Ich will deine Gedanken denken, dass sich mein Horizont weitet.
Ich will mit deinen Händen wirken, dass sich die Not lindert.
Ich will deiner Spur folgen, damit ich das Leben finde.
(Petra Stadtfeld)

„SCHMUNZELIGES“
„Hat Ihnen die Berührung mit dem Hufeisen Glück gebracht? – „Leider nein, das Pferd war noch dran!“

DANKBARKEIT
Den Reichtum des Lebens entdecken:
Alles enthält etwas Wertvolles,
Nichts ist sinnlos.
Kannst du dankbar sein,
Bevor du den Wert erfasst?
Annehmen, was ist,
Ruhig und gelassen.
Kannst du,
Erkennen, dass allem ein Geschenk
Innewohnt ? Dankbar zu sein
Tut gut. (Tania Konnerth)

Zur Liebe kann man nicht zwingen.
Nur die Liebe selbst weckt Gegenliebe.

(Maximilian Kolbe)

„SCHMUNZELIGES“
Wie alt ist eigentlich Ihr Papagei?“ „Das kann ich Ihnen leider nicht sagen, aber er spricht sehr viel vom Ersten Weltkrieg!“

Wenn wie den Heiligen Geist in uns aufnehmen,
müssen wir leere Gefäße sein, müssen wir leer werden von uns selber.

(Joseph Kentenich)

Guter, menschenfreundlicher Gott,
wir können dich nicht sehen und nicht hören,
denn du bist verborgen.
Manchmal können wir dich erfahren,
wenn wir in uns hineinspüren
oder wenn wir uns anderen Menschen öffnen.
Hilf uns, deine Spuren in unserem Leben
immer wieder zu entdecken.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Simson und seine Stärke Kinderbibel

Viele, viele Jahre vergingen. Nach Josuas Tod begannen die Israeliten wieder Gott zu vergessen. Zur Strafe ließ Gott vierzig Jahre lang die Philister über sein Volk herrschen. Eines Tages sandte Gott einen Engel zu einem Mann namens Manoach. Der Engel berichtete, dass er und seine Frau einen Sohn haben würden, der die Israeliten vor ihren Feinden schützen würde. Der Junge wurde geboren und Simson genannt. Als Zeichen dafür, dass Simson Gott gehörte, ließen seine Eltern sein Haar nicht schneiden. Simson wuchs heran und wurde sehr stark. Einmal erlegte er sogar einen Löwen mit bloßen Händen. In diesem Moment erkannte Simson, dass Gott ihm eine besondere Stärke gegeben hatte, die er gegen die Philister einsetzen sollte. Und Simson erfüllte seinen Auftrag: Er zerstörte ihre Ernte und einmal tötete er eintausend Philister, nur mit dem Kieferknochen eines Esels bewaffnet. Jedes Mal, wenn sie ihn gefangen nehmen wollten, konnte er entfliehen. Die Philister waren entschlossen, sich zu rächen. Sie sahen ihre Chance kommen. Als Simson sich in das hübsche Philistermädchen Delila verliebte. Die fünf Philisterkönige gingen zu ihr. „Wir geben die jeder elfhundert Silbermünzen, wenn du Simson dazu bringst, das Geheimnis seiner Stärke zu verraten“, sagten sie. Delila willigte ein. 

Das Geheimnis seiner Stärke
(Richter 13-16)

Gott kann durch alles und jeden sprechen:
im Gebet, durch ein Wort der Bibel,
das dich nicht mehr loslässt,
durch Menschen, Kritik, Scheitern und Misserfolge,
durch innere Stimmungen und Talente.
Aber du brauchst ein waches Herz,
ein Herz, das hören kann.
(nach Michael Theuerl)

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