Nächstenliebe

In der Nächstenliebe gibt es kein Überfluss.
(Francis Bacon)

Der Herr segne Eure Hände und alles,
was ihr damit vollbringt,
damit sie zart und behutsam sind,
dass sie halten können, ohne Fessel zu werden,
dass ihnen innewohne die Kraft,
zu helfen, zu trösten und zu segnen.
Der Herr segne eure Augen,
dass sie das Kleine und Unscheinbare nicht übersehen,
dass andere sich wohl fühlen können unter ihrem Blick.
Der Herr segne eure Ohren,
dass sie hellhörig seien für die Stimmen in der Not.
Der Herr segne euren Mund,
dass nichts von ihm ausgehe, was verletzt und zerstört,
dass er aufrichtende und heilende Worte spreche.
Gott segne euer Herz,
dass es Wärme schenken und bergen kann.
(Lateinamerika)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Pfarrer frag die Schüler: "Was muss man tun, um in den Himmel zu kommen?" Meldet sich ein Kind: "Sterben!"
2. „Sie sind wieder zu spät“ regt sich der Chef auf. “Wissen Sie nicht, wann wir anfangen?“ – „Nein, wenn ich komme, dann arbeiten schon immer alle.“

Die Zeit, die ich allein mit Gott verbringe, gibt mir Kraft.
Ich stimme Gott überein in allem, was er sagt.

(Gloria Gaynor)

Niemand kann dir die Brücke bauen, auf der gerade du über den Fluss
des Lebens schreiten musst, niemand außer dir allein.

(Friedrich Nietzsche)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Wie begrüßen sich zwei Schönheitschirurgen? "Was machst du denn heute für ein Gesicht?
2. Predigt der Pfarrer: "Wenn ich einen Betrunkenen aus einer Kneipe kommen sehe, erkläre ich ihm: 'Das ist der falsche Weg, kehre um!' "

Das Wunder der Freundschaft
Es gibt ein Wunder, das Freundschaft heißt.
Es wohnt in unserem Herzen.
Keiner weiß, wie es geschieht
oder was der Auslöser dafür ist...
Doch das Glück, das es uns bringt,
erfüllt unser Leben mit Licht.
Und wir erkennen, dass Freundschaft
das kostbarste Geschenk Gottes ist.

Wer liebt, gibt. Gibt immer.
Und er hat in sich eine Fülle, die nicht endet.

(Chiara Lubich)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Ja, wie bist Du denn zu einem Bettler geworden, Fritz? – will ein Bekannter von ihm wissen. –„Ach das war so: Einmal streckte ich bei der Haltestelle meine Hand aus, um zu prüfen, ob es noch regnet, und da hat mir jemand ein Zwei-Euro-Stück reingelegt. Da habe ich dann einfach weitergemacht!“
2. Warum streuen die Ostfriesen Chilipulver auf den Fernseher? Damit das Bild schärfer wird.

Herr, gib mir blinde Augen für Dinge, die nichts taugen
und Augen voller Klarheit für all deine Wahrheit.

(Johann Michael Sailer)

Die Hoffnung schaut in die Ferne
Durch alle Schatten dieser Zeit.


Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.Amen.

wichtig und ganz dabei

Wer spielt die erste Geige?
Wenn das Leben ein Orchester ist, spielen viele verschiedene Instrumente zu einer guten Musik zusammen. Die kleine Flöte bringt ihre hellen Töne hervor. Der große Bass ertönt stark und tief. Die Harfe singt, die Trompeten und Posaunen erschallen dazu. Die Klarinetten und Oboen mischen sich ein. Die Trommeln wirbeln dazu. Die Triangel klingt mit ihren zarten Tönen, und die Pauke ist wuchtig und laut. Instrumente werden geblasen, gestrichen, gezupft und geschlagen, und alles klingt und passt zusammen. Viele Gaben, Kräfte, Stimmen und Wirkungen kommen in einem Leben zusammen, wie in einem Orchester. Die kleinsten sind wichtig, und die größten sind nicht das Ganze. Alles klingt und spielt zusammen. Unter allen Instrumenten gibt es im Orchester ein besonderes: die erste Geige. Sie ist wichtig, besonders und herausgestellt. Sie gibt den Ton an, sie führt und trägt die Melodie. Wer spielt im Leben die erste Geige? In manchen Menschenleben spielt Jesus sozusagen die erste Geige. Er hat einen besonderen Platz, große Geltung und den ersten Rang. Er gibt den Ton an, nach ihm sollen sich alle anderen Kräfte richten. Er ist der große Star im Leben. Aber am Dirigentenpult steht der Mensch. Er gibt die Einsätze, die Tempi und die Pausen. Aber Jesus möchte in meinem Leben nicht die erste Geige spielen, einen besonderen Platz unter meiner Regie einnehmen. Nein, Jesus möchte mit seiner Übersicht und Kraft der Dirigent meines Lebens sein. So wird die Musik des Lebens lebendig und gut. Und ich selbst bin dabei erlöst von dem Druck, alles leiten und führen und richtig machen zu müssen. Wenn Jesus der Dirigent ist, muss ich auch nicht immer die erste Geige spielen, selbst als kleine Pikkoloflöte bin ich noch wichtig und ganz dabei.

„SCHMUNZELIGES“
„Haben sie nicht bemerkt, dass Sie ein Stopp-Schild überfahren haben?“, hält der Polizeibeamte eine ältere Autofahrerin an. – „Aber nein“,, schüttelt diese den Kopf, „das hätte ich doch hören müssen!“

Freue dich über den Himmel,
über die Sonne, über Gras und Bäume,
über die Tiere und die Menschen.

(Leo N. Tolstoi)

„SCHMUNZELIGES“
Familie Schusselig ist auf dem Weg in den Urlaub. „Stopp“, brüllt plötzlich Frau Schusselig. „Ich habe vergessen, die Herdplatte auszuschalten. Wir müssen sofort zurück, sonst brennt das Haus ab.“ „Keine Sorge“, beruhigt sie ihr Mann. „Es kann überhaupt nichts passieren, ich habe nämlich vergessen, den Wasserhahn zuzudrehen!“

Viele kleine Freuden ergeben zusammen ein großes Glück.

Beten heißt ja nicht einfach das Herz ausschütten,
sondern es heißt, mit seinem erfüllten oder auch leeren Herzen
den Weg zu Gott finden und mit ihm reden.

(Dietrich Bonhoeffer)

Wir sollen mit unseren Worten so vorsichtig und so sparsam sein,
wie der Geizige mit seinem Gelde.

(Bonaventura)

Wähle den Weg über die Bäche
und stürze dich nicht gleich ins Meer!
Man muss durch das Leichtere zum Schwierigen gelangen.

(Thomas von Aquin)

Es gibt Augenblicke, in denen man nicht nur sehen,
sondern ein Auge zudrücken muss.

(Benjamin Franklin)

Psalm 31,2+3
Herr, ich suche Zuflucht bei dir. / Lass mich doch niemals scheitern; /
rette mich in deiner Gerechtigkeit! Wende dein Ohr mir zu, /
erlöse mich bald! Sei mir ein schützender Fels, / eine feste Burg, die mich rettet.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

„SCHMUNZELIGES“
Wie behandeln Banker ihre Kunden? Wie rohe Eier. Und wie behandelt man rohe Eier? Man haut sie in die Pfanne!

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Flucht nach Ägypten Ausmalbild

Die Weisen verließen Jerusalem und waren hocherfreut, über sich den Stern leuchten zu sehen, den sie im Morgenland entdeckt hatten. Als er über einem Stall in Betlehem stehen blieb, wussten sie, dass sie ihren König gefunden hatten. Im Stall verneigten sich die Weisen vor dem Jesuskind und legten vor ihm die Geschenke aus, die sie mitgebracht hatten: Gold, süßlich duftenden Weihrauch und Myrrhe, einen Balsam mit würzigem Duft. Wenig später warnte Gott die Weisen in einem Traum, nicht zu Herodes zu gehen, sondern auf einer anderen Straße zurückzukehren. Als sie fort waren, sandte Gott auch einen Boten, der Josef warnte. „Herodes wird nach dem Kind suchen, um es zu töten. Ihr müsst sofort nach Ägypten aufbrechen. Bleibt dort, bis ich euch sage, dass ihr zurückkommen könnt.“ So nahmen Josef und Maria das Kind und flohen nach Ägypten.

Die Weisen aus dem Morgenland
(Matthäus 2)

Wer in der Bibel zu lesen beginnt, der stellt die üblichen Fragen, ungeduldige, unverständige, hochmütige Fragen. Alle diese Fragen bleiben ohne Antwort. Wer trotzdem weiterliest, dem beginnt die Bibel ihre Fragen zu stellen. Wer ihnen nicht ausweicht, findet das Tor zum Leben.
(Horst Bannach)

....entdecke den wertvollen Schatz der Bibel