Natascha

Mit sehr vielen wertvollen Menschen durfte ich vorhin die liebe Natascha zu Grabe begleiten. Viel Wertvolles und Wundervolles durfte ich über sie erfahren. Sehr tief hat mich beeindruckt, wie Natascha, in all den vergangenen Wochen und Monaten ihrer schweren Erkrankung, total liebevoll begleitet, unterstützt und umsorgt wurde. Natascha war ein ganz besonderer Mensch! Sehr schön sind doch auch die Worte in der Anzeige: „Du hast in deinem kurzen Leben viele und tiefe Spuren hinterlassen und jetzt wirst du von einer großen Kraft getragen.“ Ja, Natascha wusste sich liebevoll getragen.
Das Foto in der Anzeige wurde bei ihrem Urlaub am Strand in Belgien gemacht.

Die Sonne ist immer und überall da,
Gottes Liebe ist immer und überall da
und Natascha wird bei all ihren Lieben
auch immer und überall da sein.

Schön, dass ich dabei sein durfte. Aloys

Wenn die Raupen wüssten, was einmal sein wird
wenn sie erst Schmetterlinge sind, sie würden ganz anders leben:
froher, zuversichtlicher und hoffnungsvoller.
Der Tod ist nicht das Letzte.
Der Schmetterling ist das Symbol der Verwandlung,
Sinnbild der Auferstehung.
Das Leben endet nicht, es wird verändert.
Der Schmetterling erinnert uns daran,
dass wir auf dieser Welt nicht ganz zu Hause sind.
(Heinrich Böll)

alles Gute viel Glück

Die Lebensfreude gehört zum Glaubensleben
wie das Wasser zur Quelle und wie der Lichtstrahl zum Licht.

(Hans-Joachim Eckstein)

In der Gegenwart Gottes leben:
Gott ist nicht der ferne.
Er ist der, der ganz im Augenblick ist.
In seiner Gegenwart komme ich zu mir selbst,
verlasse ich das Nachdenken über die Vergangenheit oder Zukunft.
(Anselm Grün)

"Gott ist so groß, dass er es wohl wert ist,
ihn ein Leben lang zu suchen."

(Theresia von Avila)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Zwei Pfarrer unterhalten sich über ihr größtes Problem: Fledermäuse in der Kirche! Also diese Mistviecher sind einfach nicht loszuwerden. Schon alles versucht, bis hin zum Kammerjäger! Sie kommen immer wieder. Die ganze Kirche machen sie schmutzig und beim Gottesdienst stören solche herumflatternden Mäuse doch ganz erheblich. Dem einen ist es aber schließlich gelungen die Fledermäuse loszuwerden und der andre fragt ihn neugierig, wie er denn das geschafft hätte. "Ganz einfach", meint dieser, "erst habe ich sie getauft, dann zu Kommunion geführt, später gefirmt und von da an waren sie nicht mehr gesehen".
2. Lehrerin: „Nadine, bilde mir bitte einen Satz. „ – „Mein Vater tut schreiben.“ – „Falsch! Es muss heißen: Mein Vater schreibt. Bilde mir noch einen anderen Satz. „ – „Mein Bauch weht!“

Neun Zehntel unseres Glücks beruhen allein auf Gesundheit.
Mit ihr wird alles eine Quelle des Genusses.

(Arthur Schopenhauer)

Ich liebe das Leben, ich hab' nur das eine,
es wurde mir sogar geschenkt.
Ich liebe die Freiheit, mich selbst zu entscheiden,
von oben behütet, von innen gelenkt.
(Rolf Zuckowski)

Bevor du dich daran machst, die Welt zu verbessern,
gehe dreimal durch dein eigene Haus.

(aus China)

Vater, wenn man auf dich vertraut,
betritt man den Bereich von Wundern.
Es ist gut zu wissen, dass du keine Fehler machst,
wenn du deine Pläne für uns aufstellst.
(Corrie ten Boom)

Psalm 42,5
Das Herz geht mir über, wenn ich daran denke:
wie ich zum Haus Gottes zog in festlicher Schar, mit Jubel und Dank in feiernder Menge.


Gott, du König in Sorge um uns.
Dir vertrauen wir alles an.


2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Bei Ihrer Erfahrung haben Sie aber hohe Gehaltsansprüche.“ – „Selbstverständlich, die Arbeit ist ja viel schwerer, wenn man nichts davon versteht.“
2. Ein Mann kommt in den Himmel. Er kommt an einem Baum vorbei, an dem lauter Glocken hängen. Ab und zu fängt ein leise an zu bimmeln. Mann: "Warum hängen die Glocken hier am Baum?" Petrus: "Das ist ein Lügenbaum. Immer wenn jemand auf der Erde lügt, erklingt eine der Glocken." Plötzlich gibt es ohrenbetäubendes Läuten. Mann: "Was war das denn?" Petrus: "Die Bundestagssitzung hat begonnen!"

Trübsal, Elend, Jammer wird es immer geben auf Erden;
Sorgen wir, dass es auch immer genug Freude gibt.

(Paul Wilhelm von Keppler)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

der Tonkrug des Lebens

Der Tonkrug des Lebens
Jeden Tag gehen die Frauen aus dem Dorf hinunter zum Fluss. In großen Tonkrügen holen sie Wasser; denn im Dorf gibt es keine Quelle. Eines Morgens schaut eine der Frauen verträumt einem Schmetterling hinterher. Dabei stolpert sie, und der Krug wird beschädigt. Einen zweiten hat sie nicht, auch kein Geld für einen neuen, und so umwickelt sie den Krug notdürftig mit ihrem Tuch. Aber das Wasser tropft an den Bruchstellen heraus, und als sie im Dorf ankommt, ist die Hälfte weg. „Ach“, klagt sie, „was für ein Unglück, warum war ich bloß so unvorsichtig? Alle anderen bringen mehr Wasser nach Hause! Meine Mutter hat Recht, ich bin wirklich zu nichts nütze!“ Eines Morgens aber, als die Frauen wieder zum Fluss gehen, ist der schmale Pfad gesäumt von grünen Gräsern und vielen kleinen Blumen; rot, gelb und weiß leuchten sie. „Das waren Deine Wassertropfen“, lachen die Frauen, „sie haben den staubigen Weg zum Blühen gebracht.“

Jesus Christus und ich, wir zwei - sind eine starke Partei.

(Corrie ten Boom)

„SCHMUNZELIGES“
Lehrer: "Gerd, kannst du mir eine Stadt in Italien nennen?" Schüler: "Ja, Herr Lehrer, welche denn?"

Jesus, Sohn des allmächtigen und lebendigen Gottes,
du bist das kostbarste Geschenk an uns Menschen,
dem Vater und dir will ich dienen,
dich will ich als meinen Freund finden;
Jesus, ich lobe und ich preise dich,
lass mich alle Freuden und Leiden mit dir teilen.

Man kann niemand überholen, wenn man in seinen Fußstapfen tritt.

(Francois Truffaut)

Manche Begegnungen sind wie der Sonnenschein:
Sie umarmen dich liebevoll und wärmend,
öffnen dir die Arme und Herz und
schenken deiner Seele Geborgenheit.

(Monika Minder)

„SCHMUNZELIGES“
„Ich möchte nicht mehr mit so einem Geizhals wie du verlobt sein. Da hast du den Ring wieder, den du mir geschenkt hast!“, sagt die Verlobte zu Otto. Darauf fragt er: „Und wo ist das dazugehörige Etui?“

Ein Haus, das Nächstenliebe übt,
wird nie arm werden.

(Johannes Maria Vianny)

Was vor uns liegt und was hinter uns liegt,
sind Kleinigkeiten zu dem, was in uns liegt.
Und wenn wir das, was in uns liegt,
nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder.
(Henry David Thoreau)

Verlange viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen.
Auf diese Weise bleibt dir viel Kummer erspart.

(Konfuzius)

Lauschen wir auf das Gute in der Welt!
Teilen wir Brot, Reichtum und Gnade!
Dann werden auch wir beglückt und bereichert sein.

(Pilgrim)

„SCHMUNZELIGES“
Treffen sich zwei Mäuse und plaudern. Auf einmal fliegt eine Fledermaus vorbei. Da sagt die eine Maus zur andern: „Wenn ich groß bin, werd ich auch Pilot!“

Ich denke nie an die Zukunft.
Die kommt noch früh genug.

(Albert Einstein)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.