frohe Pfingsten

Liebe Leserin, lieber Leser!
Uns allen wünsche ich ein schönes Pfingstfest. „Wer liebt, ist bewegt vom Heiligen Geist.“ Von dieser himmlischen Kraft möchte ich mich bewegen lassen. Gottes Geist verbindet und eint, ist kreativ und schöpferisch, ermutigt und stärkt, ….. Den Heiligen Geist brauchen wir um menschlich, würdevoll, liebevoll leben zu können. Bitten wir immer wieder um den Heiligen Geist; öffnen wir uns für seine Kraft in uns; lassen wir uns Tag für Tag von ihm leiten.
FROHE PFINGSTEN! Gruß, Aloys

Die Menschen sagen: Zeige uns Wunder, so wollen wir glauben.
Gott sagt: Glaubt, so werdet ihr Wunder schauen.

(Bernhard Lichtenberg)

Beide lauschen, keiner spricht
Ein alter Mann konnte stundenlang still in der Kirche sitzen. Eines Tages fragte ihn ein Priester, worüber Gott mit ihm spräche. „Gott spricht nicht. Er hört nur zu“, war die Antwort. „Was redest du dann mit ihm?“ „Ich spreche auch nicht. Ich höre nur zu.“
(Anthony de Mello)

Der Herr der Zeiten ist Gott, der Wendepunkt der Zeiten ist Christus,
der rechte Zeitgeist ist der Heilige Geist.

(Dietrich Bonhoeffer)

Atme in mir, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges denke.
Treibe mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges tue.
Locke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges hüte.
Hüte mich, du Heiliger Geist, dass ich deine Gabe nie mehr verliere.
(Augustinus)

Mein Herz ist ein Baum beladen mit Früchten,
die ich pflücke, um sie zu verschenken.

(Khalil Gibran)

Großzügigkeit
Verschwendung von Güte und Liebe
zaubert auf die Gesichter ein Lächeln
beflügelt die Menschen mit neuem Mut
weitet die Herzen für Seinen Geist
der unsere engen Grenzen sprengt.
(Anette Feigs)

Gott, stärke mich und leite mich,
damit ich dich in den kleinen Dingen erkenne.


Wir glauben an einen Gott, der schützend mitgeht.
Einen Gott, dessen Licht nicht erlischt.
Einen Gott, dem man vertraut,
weil man von ihm angeredet worden ist.
Es ist ein Gott, der einem sagt, dass er einen führt.
Aber wohin führt er einen?
Er schützt, wie er schützen will,
und er führt, wohin er führen will.
Er führt einen, wohin er einen schickt.
(Martin Buber)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Lehrer spricht im Unterricht über den Schaden, den der Rost verursacht, und über den Rostschutz sowie über rostfreie Gegenstände, von denen er einige aufzählt. „Nina, nenne mir noch einen Gegenstand, der nicht rostet.“ – „Alte Liebe, Herr Lehrer.“
2. Warum spielen Ostfriesen bei jedem Fußballspiel nur eine Halbzeit lang? Weil sie nicht wissen, wie sie den Platz umdrehen sollen.
3. Ein Pensionsgast sagt, als ihm zum Frühstück ein winziges Schälchen Honig serviert wird: „Was, eine Biene halten Sie sich auch?“

sorgsam Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Guter Gott, ich danke dir für meine Talente und Gaben.
Lass mich sorgsam mit ihnen umgehen.


Alexander der Große, Cäsar und ich,
wir haben große Reiche gegründet durch Gewalt,
und nach unserem Tod haben wir keinen Freund.
Christus hat sein Reich auf Liebe gegründet,
und noch heutzutage würden Millionen Menschen
freiwillig für ihn in den Tod gehen."
(Napoléon Bonaparte)

Gehe deinen Weg ruhig inmitten von Hast und Lärm
und wisse, welchen Frieden die Stille schenken mag.

(irischer Segenswunsch)

Ein Blick zurück
Im Vorübergehen der Zeit innehalten. Zurückschauen und sehen was das Leben gegeben hat. Sich wundern, wie viel sich ereignete in den erlebten Jahrzehnten. Dankbar sein für das Gute, das Schöne auf meinem Lebensweg. Wahrnehmen und wahr sein lassen, wie schnell alles ging. Wieder und wieder staunen, durchgekommen zu sein, durch Gefahren, Krankheit und Ängste sich erinnern und nicht vergessen. Aber auch Freude zulassen über Mauern die stürzen. Im Vorüber der Zeit der erlebten Behütung betend gedenken. Ich wurde geführt. Aus allen Erfahrungen die Zuversicht schöpfen: In jeder Zukunft bist DU mein Leben.(nach Theresia Hauser)

Der Friede geht von dem aus, der Liebe sät,
indem er sie zu Taten werden lässt.

(Mutter Teresa)

Das letzte Ziel des Menschen ist das Glück.
(Thomas von Aquin)

Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte,
ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war,
dann hat sein Leben einen Sinn gehabt.

(Alfred Delp)

Die wahre Liebe verausgabt sich nicht.
Je mehr du gibst, umso mehr verbleibt dir.

(Antoine de Saint-Exupéry)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.