Rauchsignal

Rauchsignal
Der einzige Überlebende eines Schiffsunglücks wird an den Strand einer einsamen und unbewohnten Insel gespült. Tag für Tag hält er Ausschau nach Rettung – vergeblich. Schließlich baut er für sich und seine wenigen Habseligkeiten eine kleine Hütte aus Holz. Eines Tages aber geht seine Hütte in Flammen auf. Nun hat er alles verloren; er schreit und klagt vor Ärger und Verzweiflung. Am nächsten Morgen hört er ein Motorboot herankommen. Er springt auf, und tatsächlich, man will ihn retten. „Woher wusstet ihr, dass ich hier bin?“, fragt er glückstaumelnd seine Retter. „Wir haben Ihr Rauchsignal gesehen.“
(Imre Kertész)

Jeder glückliche Augenblick ist eine Gnade
und muss zum Danke stimmen.

(Theodor Fontane)

„SCHMUNZELIGES“
Der Lehrer stellt Fritz eine Aufgabe: „Wenn ich von einem Ganzen vier Mal ein Viertel wegnehme, was bleibt dann übrig?“ Fritz bleibt stumm. Der Lehrer will ihm helfen: „Ich schneide einen Pfirsich in vier Teile und dann nehme ich die vier Teile weg. Was bleibt übrig?“ – „Der Kern!“

Lasst uns die Vergangenheit mit Erinnerungen umarmen
und die Zukunft mit Sehnsucht.

(Khalil Gibran)

Gott, du hast uns Menschen
in unglaublicher Vielfalt erschaffen.
Vielfältig in ihrem Aussehen, in ihrer Sprache,
in ihren Talenten und Fähigkeiten.
Ganz verschiedene Gaben hast du geschenkt.
Keinem gabst du alles – und keinem nichts.
Zusammen sind wir deine Menschheit,
in die hinein du Jesus, deinen Sohn, geschickt hast,
um das, was du von uns willst, vorzuleben.
Was uns eint, ist dein Geist, dein heiliger Geist.
Was verbindet in all unsrer Verschiedenheit,
ist die gemeinsame Liebe zu dir.

Gott, lass uns heute deine Güte erfahren
Und hilf uns, den Menschen Gutes zu tun.

(Stundengebet)

Wo du Liebe verteilst,
wo du Liebe schenkst,
wo du Einsamkeit überbrückst,
bist du Gott näher, als du denkst.
(Rosemarie Schott-Bingel)

Niemand kann dir die Brücke bauen, auf der gerade du
über den Fluss des Lebens schreiten musst, niemand außer dir allein.

(Friedrich Nietzsche)

„SCHMUNZELIGES“
Zwei ostfriesische Polizisten finden eine Leiche vor dem Gymnasium. Fragt der eine: "Wie schreibt man eigentlich Gymnasium?" "Keine Ahnung!" "Komm, wir schleifen sie besser vor die Post!"

Schenke mir, Gott, jeden Tag ein wenig Freude;
denn kaufen kann ich sie nicht.

(Paul Roth)

Sag es mir, und ich werde es vergessen.
Zeige es mir, und ich werde mich daran erinnern.
Beteilige mich, und ich werde es verstehen.
(Buddha)

Wer ein Wofür im Leben hat,
der kann fast jedes Wie ertragen.

(Friedrich Nietzsche)

Sage nicht immer, was du weißt;
aber wisse immer, was du sagst.

(Matthias Claudius)

Liebe Achtsamkeit Zeit

…. Liebe, Achtsamkeit, Zeit, Glück, Freude, …. und vieles mehr wünsche ich uns allen. 
Herzliche Grüße, Aloys


Ich wünsche dir
Ich wünsche dir Augen für die kleinen Freuden.
Ich wünsche dir Ohren für die leisen Töne.
Ich wünsche dir Füße für die neuen Wege.
Ich wünsche dir Hände zum Empfangen und Weitergeben.
Ich wünsche dir starke Schultern für die Leiden.
Ich wünsche dir einen klugen Kopf und ein weites Herz zum Lieben.

„SCHMUNZELIGES“
Der erkrankte Parlamentarier bekommt eine Genesungskarte: „Wünschen mit 113 zu 24 Stimmen gute Besserung. Die Kollegen.“

Ein Lächeln ist wie eine Berührung.
Es bringt etwas von der Wirklichkeit Gottes in unser Leben.

(Mutter Teresa)

Psalm 11

Der Psalm 11
Mich sprechen besonders folgende Worte an:
„der Herr ist gerecht, er liebt gerechte Taten“
Herzliche Grüße, Aloys


Psalm 11
Gottes Blick auf den Menschen

[Für den Chormeister. Von David.] Beim Herrn finde ich Zuflucht. /
Wie könnt ihr mir sagen: «In die Berge flieh wie ein Vogel»?
2 Schon spannen die Frevler den Bogen, /
sie legen den Pfeil auf die Sehne, um aus dem Dunkel zu treffen /
die Menschen mit redlichem Herzen.
3 Gerät alles ins Wanken, /
was kann da der Gerechte noch tun?
4 Der Herr weilt in seinem heiligen Tempel, /
der Thron des Herrn ist im Himmel. Seine Augen schauen herab, /
seine Blicke prüfen die Menschen.
5 Der Herr prüft Gerechte und Frevler; /
wer Gewalttat liebt, den hasst er aus tiefster Seele.
6 Auf die Frevler lasse er Feuer und Schwefel regnen; /
sengender Wind sei ihr Anteil.
7 Denn der Herr ist gerecht, er liebt gerechte Taten; /
wer rechtschaffen ist, darf sein Angesicht schauen.

Ein Spruch der Wüstenväter
Wenn du dich vom Schlaf erhebst,
so öffne sofort als allererstes deinen Mund zum Lob Gottes
und stimme Lieder und Psalmen an.
Denn die erste Beschäftigung, mit der sich der Geist des Morgens abgibt,
hält an, so wie ein Mühlstein den ganzen Tag über mahlt,
was ihm vorgesetzt wird, sei es nun Weizen oder Unkraut.
Daher sei du immer der Erste, um Weizen einzuwerfen,
bevor dein Feind Unkraut hineinwerfen kann.

(zur Nachahmung empfohlen )

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.