„Ich sage DANKE“ – Euch allen! ..... am Ende des Jahres 2023 ...... Danke sage ich für das Vergangene und für das Gegenwärtige. Um Gottes Segen bitte ich für das Gegenwärtige und das Zukünftige. Mit allerbesten Wünschen, Aloys Vielleicht weißt du nicht, wie wichtig es ist, dass Du einfach da bist. Vielleicht weißt du nicht, wie gut es tut, Dich einfach nur zu sehen. Vielleicht weißt Du nicht, wie tröstlich Dein gütiges Lächeln wirkt. Vielleicht weißt Du nicht, wie wohltuend Deine Nähe ist. Vielleicht weißt Du nicht, dass Du ein Geschenk des Himmels bist. Du wüsstest es, würden wir es Dir nur sagen. Vielleicht wusstest Du es wirklich nicht, darum sage ich es Dir. DANKE, dass es Dich gibt! Danke für diese …. 1. Danke für diese gute Stunde, danke für jeden neuen Tag. Danke, dass ich all meine Sorgen auf dich werfen mag. 2. Danke für alle guten Freunde, danke, o Herr, für jedermann. Danke, wenn auch dem größten Feinde ich verzeihen kann. 3. Danke für meine Arbeitsstelle, danke für jedes kleine Glück. Danke für alles Frohe, Helle und für die Musik. 4. Danke für manche Traurigkeiten, danke für jedes gute Wort. Danke, dass deine Hand mich leiten will an jedem Ort. 5. Danke, dass ich dein Wort verstehe, danke, dass deinen Geist du gibst. Danke, dass in der Fern und Nähe du die Menschen liebst. 6. Danke, dein Heil kennt keine Schranken, danke, ich halt mich fest daran. Danke, ach Herr, ich will dir danken, dass ich danken kann. Das wünsche ich dir: Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen, mögest du den Wind im Rücken haben, möge die Sonne warm dein Gesicht bescheinen, möge Gott seine schützende Hand über dir halten. Mögest du in deinem Herzen dankbar bewahren die kostbare Erinnerung der guten Dinge in deinem Leben. Das wünsche ich dir, dass jede Gottesgabe in dir wachse und sie dir helfe, die Herzen jener froh zu machen, die du liebst. Gottes Macht halte dich aufrecht, Gottes Auge schaue auf dich, Gottes Ohr höre dich, Gottes Wort spreche für dich. Gottes Hand schütze dich. (altirischer Segensspruch)
Frieden Segen
Gestern ist vorbei, Morgen ist noch nicht da. Ich habe nur das Heute zum Lieben. (Mutter Teresa) Liebt einander! So wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben. (Jo 13, 34) Herr, mach mich zum Werkzeug deines Friedens, dass ich liebe, wo man hasst; dass ich verzeihe, wo man beleidigt; dass ich verbinde, wo Streit ist; dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist; dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht; dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält; dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert; dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt; Herr, lass mich trachten, nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste; nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe; nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe. Denn wer sich hingibt, der empfängt; Wer sich selbst vergisst, der findet; Wer verzeiht, dem wird verziehen; Und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben. (aus Frankreich 1913) Alles was kommen wird ist unsicher; lebe den Augenblick. (Seneca) Gott, sei du bei mir, dann brauche ich nichts zu fürchten;. sei du um mich, dann fühle ich mich geborgen; sei du vor mir, dann weiß ich mich geführt; sei du in mir, dann finde ich Frieden; sei du über mir, dann bin ich gesegnet. Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. „Herr, gib uns deinen Frieden!“ Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
nach dem Familiengottesdienst
.......das „Fest der Heiligen Familie“ wird heute gefeiert. Gerade komme ich vom schönen Familiengottesdienst in Christkönig. Die Familie ist eine der tollsten Ideen Gottes. Sie ist kostbar, wichtig, lebendig, – ein Ort der Liebe, der Geborgenheit, des Vertrauens. Sie braucht Wertschätzung, Unterstützung, beste Bedingungen, da sie eine wichtige Kernzelle der Gesellschaft ist. Gott möge alle Familie behüten, stärken, segnen. Lieben Gruß, Aloys Kinder sind hier zu Hause Freund, wenn Du dieses Haus betrittst, vieles nicht ganz sauber blitzt. Du merkst, dass es hier Kinder gibt, die man mehr als Putzen liebt. Da gibt es Spuren an den Wänden, kreiert von flinken, kleinen Händen. Wir machen die mal später weg, jetzt spielen wir zuerst Versteck. Spielzeug liegt an jedem Ort, doch eines Tages ist es fort. Die Kinder sind uns kurz geliehen, bis sie erwachsen von uns ziehen. Dann wird auch alles aufgeräumt, dann läuft der Haushalt wie erträumt. Jetzt freu´n wir uns an unser´n Gören Und lassen uns dabei nicht stören! Kinder machen die Seele gesund. (Fjodor M. Dostojewski) Wenn einer dem anderen Liebe schenkt, wenn die Not des Unglücklichen gemildert wird, wenn Herzen zufrieden und glücklich sind, steigt Gott herab vom Himmel und bringt das Licht: Dann ist Weihnachten. Die Krippe im Stall von Bethlehem weist auf einen Gott, der jenseits aller vordergründigen Erwartungen und Hoffnungen ist. (Anselm Grün) Ich wünsche Dir ZEIT. Zeit, um innezuhalten, anzukommen, Zeit für Deine Familie, Zeit für Deine Freunde, Zeit für schöne Augenblicke; Zeit zum Glücklich sein. (Angela Keinert) Dieser Tag ist der erste Tag von der verbleibenden Zeit deines Lebens. (Coretta King) 3 x „SCHMUNZELIGES“ 1. „Der Lehrer hat mich in der Schule heute einen Halbidioten genannt“, beschwert sich Kurt am Familientisch. – „Da kannst du mal sehen, wie höflich der ist“, verteidigt die Schwester den Lehrer, „sonst hätte er die volle Wahrheit gesagt!“ 2. Eine Familie verbringt die letzten Ferientage auf einen Bauernhof. „Willst du beim Kartoffelausmachen helfen?“, wird Sandro vom Bauern gefragt. Darauf Sandro: „ Das soll lieber der machen, der die Kartoffeln hineingelegt hat. Der weiß am besten, wo sie sind!“ 3. Familie Weber ist zu Besuch bei Oma. „Na, Fritzchen, wie war denn die Fahrt?“, will Oma wissen. „Spitze, Oma, strahlt Fritzchen, „wir haben unterwegs zwei Armleuchter, vier Trottel und einen Idioten überholt.“ Liebe verausgabt sich nicht. Je mehr du gibst, desto mehr bleibt dir. (Antoine de Saint-Exupéry)

