geliebt werden und lieben

„Der Mensch ist dazu geschaffen, zu lieben und geliebt zu werden.“
(Mutter Teresa)

„Wenn du das Bedürfnis hast,
dich zu beschweren,
denke daran, wie viel du hast,
wofür du dankbar sein kannst.“
(Mutter Teresa)

„Schmunzeliges“
„Zu welcher Familie gehört der Seelöwe?“ – Hannah: „Ich kenne überhaupt keine Familie, die einen Seelöwen hat!“

"Wenn du am Morgen widerwillig aufwachst, dann halte dir vor Augen:
Ich wache auf, um die Arbeit eines Menschen zu tun."

(Marc Aurel)

Das Leben eines Menschen ist ein
Von Gotteshand geschriebenes Märchen.

(Hans Christian Andersen)

Jede Stunde ist ein Baustein für die Zukunft.
(aus Ägypten)

Frieden Schlüsel

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Der einzige Schlüssel
Liebe ist der einzige Schlüssel,
der zu den Türen des Paradieses passt.
Es liegt ein Stückchen Paradies
in jedem Lächeln, in jedem guten Wort,
in der Zuneigung, die du verschenkst.
Es liegt ein Stückchen Paradies in jeder Oase,
wo Liebe blüht und Menschen Mensch geworden sind,
füreinander Brüder und Schwestern.
Gott hat seine Liebe in deine Hände gelegt
wie einen Schlüssel zum Paradies.
(Phil Bosmans)

Das Bewusstsein, dass es Menschen in der Nähe gibt,
die Sorge und Sinn für einen haben, ist so oft ein guter Trost.

(Alfred Delp)

Dem Stern folgen
Wo Termine und Stress meinen Alltag diktieren;
wo Schreckensnachrichten sich in meine Träume mischen;
wo Existenzängste mein Leben planen
und Erwartungen anderer über meinen Ideen stehen –
da pocht in mir immer lauter die Frage:
Ich selbst – wem gehöre ich?
Es steht in deinem Stern, mein Gott, ihm folgt mein Weg.
Dein Stern – ist mir Kraft, abzuheben und gegen jede Vernunft
dem Geheimnis des Lebens nachzuspüren und zu lernen, ihm zu trauen.
(Angelika Meissner)

Freunde färben den Alltag mit den Farben
des Optimismus und der Fröhlichkeit.

(Dorothée Bleker)

Ein neues Leben kannst du nicht anfangen,
aber täglich einen neuen Tag.

(Henry David Thoreau)

Wir haben unsere Erde nicht von unseren Eltern geerbt,
sondern von unseren Kindern geliehen.

(Julius. Nyerere)

Vertrauen zieht Kreise, weil Vertrauen Vertrauen weckt.

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

was die Hoffnung verspricht

Nimm dir Zeit für stille Stunden
Die größten Ereignisse,
das sind nicht die lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.

(Friedrich Nietzsche)

Nur der Glaube kann halten,
was die Hoffnung verspricht.

(Adrienne von Speyer)

Lebe in Frieden mit Gott,
wie immer du ihn jetzt für dich begreifst;
und was auch immer deine Mühen und Träume sind,
in der verwirrenden Unruhe des Lebens.
Halte Frieden mit deiner eigenen Seele.
(Irischer Segenswunsch)

Die Zukunft gehört denen, die der nachfolgenden Generation Grund zur Hoffnung geben.
(Pierre Teilhard de Chardin)

Verstehen – durch Stille,
Wirken – aus Stille
Gewinnen – in Stille.

(Dag Hammarskjöld)

Man verpasst eine Menge Spaß,
wenn man nicht über sich selbst lachen kann.

(Sara Jeanette Duncan)

Vater, wenn man auf dich vertraut,
betritt man den Bereich von Wundern.
Es ist gut zu wissen, dass du keine Fehler machst,
wenn du deine Pläne für uns aufstellst.
(Corrie ten Boom)

Eintauchen in Gottes Gegenwart
Stille – Lauschen - Geborgenheit spüren
Gewissheit haben - Umgeben sein - Getragen sein
Durchdrungen sein von Gottes Gegenwart

(Annedore Großkinsky)

In der Verzeihung liegt ein lieblicher Geschmack,
den es in der Rache nicht gibt.

(aus Persien)

Wenn wir jeden Tag als Geschenk
aus Gottes Hand erleben,
werden wir jeden Tag neu gesegnet wissen,
ganz gleich, wie er sich am Morgen in unserem Herzen anmeldet.
Anselm Grün

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Wurden Sie schon mal bestraft?“, fragt der Richter den Angeklagten. – „Ja, vor zehn Jahren wegen Badens an verbotener Stelle.“ – „Und seither?“ – „Habe ich nicht mehr gebadet!“
2. Ein Gast zur Kellnerin: „Das ist eine traurige Geschichte mit dem Fisch, den Sie da gerade serviert haben.“ – „Ich verstehe nicht, mein Herr.“ – „Na, so klein und schon so verdorben!“
3. „Sie haben wohl immer Durst?“, fragt der Ober einen eifrigen Zecher. Darauf der Angesprochene: „Wie Sie sehen, so weit lasse ich es gar nicht kommen!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen