Heute nehme ich mir Zeit ….

Heute nehme ich mir Zeit,
in Ruhe den Himmel zu bestaunen,
in Ruhe dem Wind zu lauschen,
in Ruhe die Kühle des Morgens zu spüren,
in Ruhe die Liebe um mich herum wahrzunehmen,
in Ruhe …


Gott schläft im Stein, träumt in der Pflanze,
erwacht im Tier und handelt im Menschen.
(chinesisches Sprichwort)

„Die Wahrheit des Wortes Jesu ist nicht theoretisch abrufbar.
Es ist wie bei einem technischen Lehrsatz:
Seine Richtigkeit zeigt sich erst im Ausprobieren.“
(Papst Benedikt XVI.)

Glück gibt es nur, wenn wir vom Morgen nichts verlangen
und vom Heute dankbar annehmen, was es bringt.
(Hermann Hesse)

Nimm dich selber an
Nimm dich selber an
mit deinen Fehlern und Schwächen,
mit deinen begrenzten Möglichkeiten.
Schließe Frieden mit dir.
Sag Ja zu deinem Sosein,
zu deinen Lebensumständen.
Wenn das geschehen ist, 
wird es dir leichter fallen,
die Menschen anzunehmen,
so wie sie sind.

Kamen Worte von dir, so verschlang ich sie;
Dein Wort war mir Glück und Herzensfreude.
(Jer 15,16)

Gott, er helle uns den Weg!
Das Licht der Vergebung erhelle uns den Weg.
Der Mut zur Umkehr führe uns zu neuen Begegnungen.
Der Baum des Friedens gebe uns Schatten..
Die Welle der Liebe trage uns übers Meer.
Die Kraft der Versöhnung lasse uns die Hindernisse überwinden.
Das Leben Gottes fließe durch unsere Hände und Füße.
(Anton Rozetter)

Gib die Liebe nicht auf, weil du sie brauchst.
(Peter Maffay)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Sie sind wieder zu spät“ regt sich der Chef auf. “Wissen Sie nicht, wann wir anfangen?“ – „Nein, wenn ich komme, dann arbeiten schon immer alle.“
2. “Immer diese Fragerei nach meinem Führerschein! Was bringt das, Herr Wachtmeister?” “Haben sie ihn nun bei sich oder nicht?” “Wie soll ich ihn bei mir haben, wenn die Polizei ihn mir immer wieder abnimmt!”
3. Auf dem Heimweg vom Viehmarkt besucht ein Bauer einige Gasthäuser und kommt erst spät abends heim. Da hört er schon von weitem seine Kühe im Stall brüllen. Der Bauer geht gleich in den Stall und sagt entschuldigend: „Gell, ihr armen Kühe, Durst ist etwas Schlimmes!“

Liebe ist wie eine …..

Liebe ist wie eine Frucht, die in jeder Jahreszeit reift
und die jedermann pflücken kann.
(Mutter Teresa)

MITEINANDER REDEN
Wir müssen reden immer wieder miteinander reden.
Sonst wird Schweigen zu Steinen und Steine zu Mauern
und Mauern zu einer unüberwindbaren Distanz.


Heilende Worte werden zum Segen – kleine Wunder des Alltags.
(Nach Gisela Baltes)

Xlles xndere xls unwichtig
Obwohl meine Schreibmxschine noch ein xltes Modell ist, funktioniert sie immer noch sehr gut - xbgesehen dxvon, dxss ein Buchstxbe kxputt ist. Mxn sollte meinen, dxss, wenn xlle xnderen Buchstxben gut funktionieren, ein einziger kxputter Buchstxbe nicht besonders ins Gewicht fällt. Doch es sieht so xus, xls ob ein kxputter Buchstxbe xusreicht, um den gesxmten Eindruck zu verderben. Vielleicht sxgst du zu dir selbst: "Ich bin nur ein einziger Mensch. Niemxnd merkt, wenn ich nicht mein Xllerbestes gebe. Wxs ich mxche, spiel eigentlich keine Rolle." Xber du mxchst einen großen Unterschied, denn du bist ein Teil von etwxs Größerem. Die Welt wird nie besser, wenn wir nicht xlle zusxmmen unser Bestes tun, um die Welt zu verbessern. Dxrum: Wenn du dxs nächste Mxl glxubst, dxss du keinerlei Bedeutung hxst, dxnn denke xn die xlte Schreibmxschine. Du bist einzigxrtig!

Was ist größer, was ist herrlicher, 
als Freund Christi zu sein und zu heißen?
(Cyrill von Alexandria)

Ich wünsche dir viele wunderbare Momente,
die dein Leben noch reicher und schöner machen.
Alles Glück für Dich!

Die meisten Menschen wissen gar nicht, 
wie schön die Welt ist und wie viel Pracht in den kleinen Dingen sich offenbart.
(Rainer Maria Rilke)

Dir wünsche ich,
dass Dir auch kleine Dinge große Freude machen,
dass Dir auch in dunklen Winternächten immer ein kleines Licht leuchtet,
dass Du wenig erwartest und viel bekommst,
dass Du Dich geborgen zuhause fühlst,
wo immer Du auch bist.

Gott, du bist groß. Dir vertrauen wir alles an.

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Wissen Sie, was mich an Ihren Antiquitäten so stört?“, meint der Kunde zum Kunsthändler. - "Leider nicht." - "Nun es stört mich, dass Sie bei den alten Möbeln so moderne Preise haben..“
Was schenkst du denn deinem kleinen Bruder zu Weihnachten?“, will die Tante vom Fritzchen wissen. – „Das weiß ich nicht“, erwidert der Junge“ – „voriges Jahr hat er von mir die Windpocken bekommen.“
2. Richter: „Wie alt sind Sie?“ Angeklagter: „“Zweiunddreißig!“ Richter: „Das erzählen Sie uns schon seit fünf Jahren.“ – „Das stimmt. Ich gehöre ja nicht zu denen, die heute so reden und morgen so.“
3. Luca läuft über die Straße, stolpert und fällt auf die Nase. Eine freundliche Frau hilft ihm auf und sagt: „Hoffentlich ist die Nase heil geblieben. „ – „Doch“ meint Luca, „die beiden Löcher waren schon vorher!“

Pater Aloys Hülskamp SDB, 0170-9811938, huelskamp@donbosco.de, www.aloys-trier.de