Nichts ist gesünder ……..

Nichts ist gesünder in der Welt,
als ab und zu sich krankzulachen.
(Oskar Blumenthal)

Das bessere Geschenk
Einst schickte der König Artabon dem Rabbi Jehuda einen sehr kostbaren Edelstein. Damit verband er die Bitte, auch der Rabbi möge ihm etwas, was ihm wirklich teuer sei, als Geschenk senden. Da schickte ihm der Rabbi eine Mesusa, eine heilige Inschrift, die in einem Behälter am Türpfosten angebracht, die Bewohner eines Hauses schützen soll. Der König war über die Gabe des Rabbi verwundert und enttäuscht ließ er fragen: „Ich habe dir einen sehr teuren Edelstein geschenkt, du aber hast mir etwas geschickt, das keinerlei Wert hat.“ Der Rabbi antwortete ihm „Unsere Geschenke lassen sich nicht vergleichen. Du hast mir ein Geschenk gemacht, das ich mit Sorge behüten und bewahren muss. Ich dagegen habe dir ein Geschenk gemacht, das dich vor Sorgen behüten und bewahren wird.“
(Axel Kühner)

Bitte nie um ein Gut, sondern bete um das Gute.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Der Weg mit Gott ist ein Weg ins Sein:
ins Da-Sein, ins Mit-Sein, ins Gesegnet-Sein, 
ins Frei-Sein, ins Geliebt-Sein.

Glaube ohne Liebe ist nichts wert.
(Martin Luther)

Leise Menschen, stille Freundschaften,
stille Worte, stille Zeichen übertönten lautstarkes Getue,
überdauern die Kurzlebigkeit, große Versprechungen, leerer Gesten.
(Margot Bickel)


Wenn man genug Erfahrungen gesammelt hat,
ist man zu alt, um sie auszunutzen.
(William Somerset Maugham)

Ruhe und Befriedigung 
findet der Mensch nur in sich selbst,
nicht in äußeren Dingen.
(Anton Tschechow)

Lasst uns alles tun im Bewusstsein,
dass Christus in uns wohnt.
(Ignatius von Antiochia)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Lehrer fragt jeden Schüler nach seinem Geburtstag. „21. November“ antwortet Lukas. „Aber in welchem Jahr?“ hakt der Lehrer nach. „In jedem Jahr, Herr Lehrer!“
2. Erklärte Fritzchen seinen Eltern: "Wir haben Lehrermangel, weil zu viele Kinder in die Schule gehen. Daher schlage ich vor, ich bleibe mal ein paar Wochen zu Hause, um die Lehrer zu entlasten!"
3. In der Buchhandlung Ein Kunde betritt den Buchladen. Der Verkäufer fragt: "Soll es etwas leichtes oder etwas schweres sein?" Darauf der Kunde: "Das ist mir egal, denn ich bin mit dem Auto hier." 

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Genieße, was du hast!

Genieße, was du hast!
Lebe gern und arbeite gern! Es gibt so viel Gutes zu tun.
LIEBE DAS LEBEN! Es ist der Mühe wert.
(Phil Bosmans)


Die Welt besteht aus lauter Gelegenheiten zur Liebe.
(Sören Kierkegaard)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Wie stehen meine Chancen, Herr Doktor?“ – „Tja, ich mache diese Operation bereits zum 28. Mal.“ – „Dann bin ich ja beruhigt!“ – „Eben, einmal muss es mir ja gelingen!“
2. Der Religionslehrer schildert den Kindern den Weltuntergang: “Der Sturm wird die Dächer wegfegen, Flüsse werden über die Ufer treten und Blitz und Donner werden über die Menschheit hereinbrechen!” Fragt ein Schüler: “Werden wir bei dem Sauwetter Unterricht haben?” 

Wenn ich suche finde ich meist das, was ich nicht brauche.
Erst wenn ich innehalte, wenn ich einfach bin,
finde ich mich, und meinen Sinn.
(Hans Kuppa)

Wer die Natur betrachtet, 
wird vom Geheimnis des Lebens gefangengenommen.
(Albert Schweitzer)

Jesus, ich will Zeugnis geben von meinem Glauben -
Eintreten für Schwache, Vergebung schenken, Gutes tun und liebevoll sein
Nicht wer viel besitzt ist reich, sondern wer viel gibt.
(Erich Fromm)

Steht mit beiden Füßen auf der Erde
und wohnt mit dem Herzen im Himmel. 
(Don Bosco)

Wir können nicht alles tun.
Es ist ein befreiendes Gefühl, wenn uns dies zu Bewusstsein kommt.
Es macht uns fähig, etwas zu tun. Und es sehr gut zu tun.
(Oscar A. Romero)

Der Friede ist das Meisterstück der Vernunft.
(Immanuel Kant)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Religionslehrer fragt: "Wo ist das Himmelreich, Kinder?" "In Erlangen", antwortet einer. "Wie kommst du den darauf?" "In der Bibel steht doch: Suchet das Reich Gotte zu erlangen..."
2. Was hat keine Füße und läuft trotzdem? Die Nase.

Ohne Begeisterung, welche die Seele mit einer gesunden Wärme erfüllt,
wird nie etwas Großes zustande gebracht.
(Adolph Freiherr Knigge)

Psalm 42,1+4
Sehnsucht nach dem lebendigen Gott. Tränen waren mein Brot bei Tag und bei Nacht;
denn man sagt zu mir den ganzen Tag: «Wo ist nun dein Gott?»

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

… in denen wir geliebt haben

Lebendiger Gott, 
öffne unsere Herzen,
damit wir das Wirken deines Geistes spüren,
öffne unsere Hände, 
damit wir sie unseren Mitmenschen entgegenstrecken.
(aus El Salvador)

Die Klarheit seines Innern
ist für den Menschen das höchste Gut.
(Adalbert Stifter)

„SCHMUNZELIGES“ Ein Pastor unterbricht seine Predigt und schaut fast zwei Minuten verklärt nach oben. Die Gemeinde verharrt geduldig. Schließlich erklärt der Pastor: »Ich hatte gerade eine Erscheinung!« - Die Gemeinde ist tief bewegt, weil gerade ihr Pastor einer Erscheinung gewürdigt wird. - Am Ausgang wird er von einer Frau teilnahmsvoll gefragt: »Herr Pastor, was für eine Erscheinung hatten Sie denn?« - »Eine Alters-Erscheinung!«, erklärt er bereitwillig. - Durch diese unerwartete Antwort etwas irritiert schüttelt die Frau ihren Kopf und geht nachdenklich ihren Weg.

Lass immer ein wenig Platz in deinem Herzen für das Unvorstellbare.

SORGSAM
Behutsam sein mit allem was lebt.
Die selbstverständlichen, alltäglichen,
umgebenden Dinge neu wertschätzen lernen.
Mich als Teil der Schöpfung begreifen.
Sorgsam umgehen mit dem,
was mir geliehen ist zum Leben.
(Petra Wirth)


„SCHMUNZELIGES“ Die Spatzenmutter und die Spatzenkinder sind dabei, die Saat aufzupicken. „Vor allem merkt euch eines“, sagt die Spatzenmutter, „immer ein paar Körner übrig lassen, damit der Bauer nicht die Lust verliert!“


Kirche ist zwar nicht für alles, aber für alle da,
die sich einen Funken an Gott erhalten haben.
(Robert Zollitsch)

Alle deine Himmel sollen blau sein,
alle deine Träume sollen wahr werden,
alle deine Freunde sollen wahrhaft wahre
Freunde und alle deine Freuden vollkommen sein.
Glück und Lachen sollen deine Tage ausfüllen - heute und immerzu.
Ja, alle deine Träume sollen sich erfüllen.
(Irischer Segenswunsch)

Wer die Gegenwart unzufrieden verachtet,
dem kommen selten Tage des Friedens.
(Jeremias Gotthelf)

„SCHMUNZELIGES“ Der Pfarrer frag die Schüler: "Was muss man tun, um in den Himmel zu kommen?" Meldet sich ein Kind: "Sterben!"

Erlöse mich von der großen Leidenschaft,
die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen.
Lehre mich, nachdenklich und hilfreich, aber nicht beherrschend zu sein.
(Gebet einer alten Äbtissin)

In dir muss brennen,
was du in anderen entzünden willst.
(Augustinus)

„SCHMUNZELIGES“ „Denk nur“, sagt Laura zu ihrer Freundin, „ich habe gestern vier Hufeisen gefunden. Ob das was bedeutet?“ – „Na klar, das bedeutet, dass da irgendwo ein Pferd barfuß herumläuft.“

Christen gehören zu einer wichtigen GmbH –
Zu der Gemeinschaft mit betenden Händen.
(Hermann Traub)