der heilige Augustinus

Der heilige Augustinus
Vor ungefähr 1.600 Jahre lebte damals ein Junge namens Augustinus. Er wurde im Jahr 354 in Nordafrika geboren. Heute gehört dieser Ort zu Algerien. Augustinus war sehr klug und stellte viele Fragen. Er wollte unbedingt herausfinden:
Was ist eigentlich wahr? Was macht einen Menschen glücklich? Warum tun Menschen manchmal Dinge, von denen sie wissen, dass sie nicht gut sind? Und vor allem: Wer ist Gott? Seine Mutter hieß Monika. Sie war Christin und liebte ihren Sohn sehr. Sie betete lange Zeit für ihn, weil Augustinus zunächst nicht so leben wollte, wie sie es sich wünschte. Als junger Mann zog Augustinus in die große Stadt Rom und später nach Mailand. Dort wurde er Lehrer und Rhetoriker – also jemand, der sehr gut reden und argumentieren konnte. Er hatte Erfolg und wollte berühmt werden. Aber obwohl er äußerlich erfolgreich war, fühlte er sich innerlich oft unruhig und unzufrieden. Eines Tages hörte Augustinus in Mailand den Bischof Ambrosius predigen. Augustinus war beeindruckt. Er begann, die Bibel und den christlichen Glauben neu zu entdecken. Nach langem Nachdenken entschied er sich schließlich, Christ zu werden. Im Jahr 387 wurde er getauft. Augustinus wollte nun sein Wissen und seine Begabung nicht mehr nur für seinen eigenen Erfolg einsetzen. Er wollte anderen Menschen helfen und von Gott erzählen. Später wurde er Priester und schließlich Bischof von Hippo. Er schrieb viele Bücher und Briefe. Bis heute lesen Menschen seine Gedanken.

Zitate vom heiligen Augustinus:

„Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir.“
„Liebe, und tu, was du willst.“
„Glaube, damit du verstehst; und verstehe, damit du glaubst.“
„Du hast uns auf dich hin geschaffen, und unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir.“
„Das Maß der Liebe ist die Liebe ohne Maß.“
„In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.“
„Besser ist es, auf dem richtigen Weg zu hinken, als auf dem falschen Weg zu laufen.“
„Die Wahrheit ist wie ein Löwe. Du musst sie nicht verteidigen. Lass sie los; sie wird sich selbst verteidigen.“
„Wer singt, betet doppelt.“
„Verzeihe anderen, und dir wird vergeben werden.“

„Schmunzeliges“
Ein Arzt stirbt. Nun geht er sehr hoffnungsfroh und zielgerichtet auf das Himmelstor zu. Daraufhin hält ihn Petrus an und spricht: "Einen Moment bitte, so geht das hier aber nicht! Lieferanten bitte zum Hintereingang!

wer andere lobt

Wer andere lobt, macht sie nicht kleiner, sondern größer.

Lieber Gott,

wir freuen uns, dass wir heute zusammen am Tisch sitzen.
Der Hunger ist schon groß, und das Essen sieht superlecker aus!
Danke für alle, die das Essen vorbereitet haben,
für ihre Zeit und ihre Mühe.
Danke, dass wir genug zu essen haben
und gemeinsam genießen dürfen.
Schenke uns heute einen schönen Tag,
viel Freude, gute Laune und schöne Momente.
Hilf uns, dankbar zu sein
für das Essen, für unsere Gemeinschaft
und für all das Gute in unserem Leben.
Danke für diesen Tag und für unser leckeres Essen.
Amen.

Vergangenheit ist Erinnerung,
Zukunft ist Hoffnung,
Gegenwart ist Leben.


„Schmunzeliges“
"Schatz was gibt es zu essen?" "Nichts!" "Das gab es schon gestern!" "Ich hab auch für zwei Tage gekocht!


Ich bin die Tür.
Wenn jemand durch mich hineingeht,
so wird er errettet werden und wird ein- und ausgehen und die Weide finden.

(Joh. 10,9)