auf seinem Weg

„Wer Frieden in seinem Herzen trägt,
findet ihn auch auf seinem Weg.“

(chinesische Weisheiten)

„Lerne, als würdest du ewig leben;
lebe, als würdest du morgen sterben.“


Nur wenn das letzte Blatt gefallen, der letzte Fluss vergiftet
und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr erkennen, dass man Geld nicht essen kann.
Das Herz eines Menschen erkennt man daran,
wie er die Schwächsten behandelt.

„Die Barmherzigkeit Gottes ist wie ein überströmender Strom;
sie reißt die Herzen mit sich.“

(hl. Johannes Maria Vianney)

... Du verlierst nie an Wert!“
In einer Klasse hält ein Lehrer einen 20€ Schein in die Luft und fragt: "Wer will ihn haben?" Natürlich erheben alle Schüler die Hand. Dann zerknittert der Lehrer den Schein und fragt: "Wollt ihr den immer noch?" Wieder heben alle die Hände. Der Lehrer wirft den zerknüllten Schein auf den Boden, trampelt darauf und fragt: "Wollt ihr ihn denn jetzt immer noch?" Und wieder heben alle Schüler die Hände. Dann sagt der Lehrer: "Ihr habt heute eine wichtige Lektion gelernt! Egal was ich mit diesem 20€—Schein tue, ihr wollt ihn trotzdem haben, weil sein Wert sich nicht verändert. Er ist immer 20 Euro wert. Ihr werdet in Eurem Leben mehrmals verzweifelt sein und von manchen Menschen weggestoßen verarscht oder sogar gehasst werden und Ihr werdet das Gefühl haben, Nichts mehr wert zu sein. Doch seid Euch eines bewusst - egal welche Qualen ihr erleben müsst, wie viele Menschen Euch auch wegstoßen mögen... — für Menschen, die Euch lieben, werdet ihr nie weniger wert sein! Auch wenn ihr keinen Reichtum besitzt, nichts mehr habt, verliert ihr nie an Wert"

„Schmunzeliges“
"Wird die Operation sehr teuer?" fragt der Patient. Der Arzt lächelt. "Dieses Problem können Sie getrost Ihren Erben überlassen."

Tagesevangelium

….. Tagesevangelium vom 29. August 2026

Evangelium Markus 6, 17–29


Herodes hatte Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen.
Schuld daran war Heródias, die Frau seines Bruders Philíppus, die er geheiratet hatte.
Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt:
Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zur Frau zu haben.
Heródias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen.
Sie konnte es aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes,
weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn.
Wenn er ihm zuhörte, geriet er in große Verlegenheit und doch hörte er ihm gern zu.
Eines Tages ergab sich für Heródias eine günstige Gelegenheit.
An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere
zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein.
Da kam die Tochter der Heródias und tanzte und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr,
dass der König zu dem Mädchen sagte: Verlange von mir, was du willst;
ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst,
ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre.
Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich verlangen?
Heródias antwortete: Den Kopf Johannes’ des Täufers.
Da lief das Mädchen zum König hinein und verlangte:
Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf Johannes’ des Täufers bringen lässt.
Da wurde der König sehr traurig, aber wegen der Eide und der Gäste wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen.
Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen.
Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes.
Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen und das Mädchen gab ihn seiner Mutter.
Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
In Markus 1, 14 war die Verhaftung Johannes’ des Täufers kurz erwähnt worden. Über den Grund dieser Maßnahme und über das Ende des Täufers wird erst jetzt berichtet, da auch das Schicksal Jesu sich abzuzeichnen beginnt. Jesus ist inzwischen durch seine Taten und Worte im ganzen Land bekannt geworden. Auch Herodes hat von ihm gehört, und er kann nicht anders, als an Johannes denken, den unbequemen Mahner, dessen Kopf er einer tanzenden Prinzessin geschenkt hat. Johannes wurde umgebracht, Jesus ist den gleichen Weg gegangen. Aber beide haben die Wahrheit und die Macht Gottes auf ihrer Seite. Einen Propheten kann man töten, aber sein Wort lebt.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)

Ehre sei Gott in der Höhe

1. Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe!
Singet der Himmlischen selige Schar.
Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe!
Stammeln auch wir, die die Erde gebar.
Staunen nur kann ich und staunend mich freu'n;
Vater der Welten! doch stimm' ich mit ein:
Ehre sei Gott in der Höhe!

2. Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe!
Kündet der Sterne strahlendes Heer.
Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe!
Säuseln die Lüfte, brauset das Meer.
Feiernde Wesen unendlicher Chor
jubelt im ewigen Danklied empor:
Ehre sei Gott in der Höhe!