mach ihn perfekt

Warte nicht auf den perfekten Moment ….
Nimm dir einfach einen und mach in perfekt!
(unbekannt)


Fasten Wochen
Wochen, die man zum Anlass nehmen kann, ein lange mitgetragenes Problem anzugehen.
Wochen, die die Augen öffnen können für das wirklich Wichtige im Leben.
Wochen, die durch das Zeitnehmen neue Wege sichtbar werden lassen.
Wochen, die Mut machen, etwas Neues zu wagen.
Wochen, die zum Nachdenken anregen.
Wochen, die in einem Umbruch münden können.
Wochen, die neue Wege zum Leben ermöglichen.
Wochen, die ein Geschenk sind. Tag für Tag.
Wochen, die kostbar sind, voll der Fülle.
Auch im Fasten.


Nur der Glaube kann halten, was die Hoffnung verspricht.
(Adrienne von Speyer)

Güte ist gereifte Dankbarkeit.
(Peter Horton)

Ich bin dein Gott, und lasse meine Liebe über dir aufstrahlen
durch das Lächeln eines liebenden Menschen,
durch das Stück Brot und den Schluck, den jemand mit dir teilt,
durch das gute Wort und das heilsame Schweigen, das jemand dir schenkt.
Ich bin dein Gott, und bin mit dir am Anfang deines Weges,
unterwegs in allen Höhen und Tiefen, am Ende, wenn du ankommst an deinem Ziel.
Ich bin dein Gott, und bin mit dir am Morgen, am Mittag und am Abend.
Ich bin dein Gott und mit der Vielfalt meines Wesens begleite ich dich:
Ich, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
Amen. Ja, Amen!

Die rechte Balance zu finden zwischen Freiheit
und festen Vorgaben – das ist wichtig.
(Notker Wolf)


Glauben heißt, mit Gott rechnen.
(Ernst Modersohn)

Oasen
Lächeln, ein freundliches Wort ein gutes Gespräch, eine tiefe Begegnung.
Auf dem Weg durch die Wüste brauchen wir Oasen -
Wasser, das Leben weckt, Wasser, das die Hoffnung stärkt auf das gelobte Land.
(nach Anette Feigs)

ZuFRIEDENheit schafft FRIEDEN
(Helga Schäferling)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Mann zum Verkäufer: "Ich hätte gerne einen neuen Bumerang. Und könnten Sie mir sagen, wie ich den alten wegwerfen kann".
2. In der Frittenbude: -Was kostest ne Pommes? * 2,00 € -Und mit was drauf? * 2,50 € -Gut, dann nehme ich die Pommes mit einem Schnitzel drauf...
3. Polizist: Führerschein bitte! - Fahrer: Wie jetzt, den habe ich euch doch schon vor 2 Monaten gegeben und nie von euch wiederbekommen. Habt ihn wohl verschlampt, was?

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

Friede Einheit

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Liebe und Einheit
Liebe und Einheit sind untrennbar 
miteinander verbundene Elemente,
und unser Beruf als Christen ist es,
diese Einheit durch die Liebe 
und in der Liebe herzustellen.
(Jacques Loew)

"Gott nimmt uns die Last des Lebens nicht ab, 
aber er gibt die Kraft zum Tragen."
(John Henry Newman)

Jesus Christus, einst sind deine Jünger zu dir gekommen und haben verlangt: "Herr, lehre uns beten." So sprechen denn auch wir: "Herr, lehre uns beten. Lehre mich einsehen, dass ohne Gebet mein Inneres verkümmert und mein Leben Halt und Kraft verliert. Bei dir steht es, mir die innere Fülle des Gebetes zu gewähren, und ich bitte dich, gib sie mir zur rechten Zeit. Zuerst aber ist das Gebet Gehorsam und Dienst: erleuchte mich, dass ich den Dienst in Treue tue.
(Romano Guardini)

Unser Name ist bekannt in den Weiten des Universums,
unsere Lebenspur eingezeichnet in Gottes Hand.
(Gernot Candolini)

Gott, du bist da.
Du siehst mich. Du kennst mich.
Du magst mich. Dafür danke ich dir.

Du kannst Gott totlachen, totsagen, totschweigen,
und ihn doch nicht daran hindern dich zu suchen,
dich anzusprechen, dich zu lieben!

Lobe den Herrn meine Seele!
Ich will den Herrn loben, solange ich lebe.
(Ps 146,1)

Der Mensch weiß nicht wie lange ein Leben währt
und wie lange Gott ihn das Leben genießen lässt.
Daher koste den Augenblick aus, den Gott dir geschenkt.


Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. 
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

Die Liebe eine schöne Geschichte

..... eine schöne Geschichte – oft wird sie bei Hochzeiten vorgetragen.
Liebe Grüße, Aloys

Die Liebe
Vor langer, langer Zeit existierte eine Insel, auf der alle Gefühle der Menschen lebten: "Die gute Laune", "Die Traurigkeit", "Das Wissen" und so wie alle anderen Gefühle, auch "Die Liebe". Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt, dass die Insel sinken würde. Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten. Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe. Der Reichtum fuhr auf einem luxuriösen Schiff an der Liebe vorbei. Die Liebe fragte: "Reichtum, kannst Du mich mitnehmen?" "Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber, da ist kein Platz für Dich." Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam: "Stolz, ich bitte Dich, kannst Du mich mitnehmen?" "Liebe, ich kann Dich nicht mitnehmen," antwortete der Stolz, "hier ist alles perfekt. Du könntest mein Schiff beschädigen". Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbeiging: "Traurigkeit, bitte, nimm mich mit." "Oh Liebe", sagte die Traurigkeit, "ich bin so traurig, dass ich alleine bleiben muss." Auch die Gute Laune ging an der Liebe vorbei, aber sie war so zufrieden, dass sie nicht hörte, dass die Liebe rief. Plötzlich sagte eine Stimme: "Komm, Liebe, ich nehme Dich mit." Es war ein Alter, der sprach. Die Liebe war so dankbar und so glücklich, dass sie vergaß, den Alten nach seinem Namen zu fragen. Als sie an Land kamen, ging der Alte fort. Die Liebe bemerkte, dass sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen: "Wissen, kannst Du mir sagen, wer mir geholfen hat?" "Es war die Zeit", antwortete das Wissen. "Die Zeit?", fragte die Liebe, "warum hat die Zeit mir geholfen?" Und das Wissen antwortete: "Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist"

Wie ein Fels in der Brandung ...
Du hast mir schon so oft zur Seite gestanden,
mir deine Hilfe angeboten,
ohne lange nach einem Grund zu fragen.
Du hast mich überzeugt, dass es Türen gibt, 
die nur darauf warten, von mir geöffnet zu werden,
hast mir Selbstvertrauen und Mut zugesprochen.
Du begleitest mich geduldig und unermüdlich.
Wie ein Fels in der Brandung.
Du bist für mich so wichtig wie die Luft zum atmen;
Du bist mein wahrer Freund.
(Silvia Macina)

Wenn man jemanden liebt,
so liebt man ihn nicht die ganze Zeit,
nicht Stunde um Stunde auf die gleiche Weise.
Und doch ist es genau das,
was die meisten von uns fordern.
Wir haben so wenig Vertrauen in die Gezeiten
des Lebens, der Liebe, der Beziehungen.
Wir jubeln der steigenden Flut entgegen
und wehren uns erschrocken gegen die Ebbe.
Wir haben Angst, sie würde nie zurückkehren.
Wir verlangen Beständigkeit, Haltbarkeit und Fortdauer;
und die einzig mögliche Fortdauer des Lebens,
wie der Liebe, liegt im Wachstum,
im täglichen Auf und Ab - innerer Freiheit;
einer Freiheit im Sinne von Tänzern,
die sich kaum berühren 
und doch Partner in der gleichen Bewegung sind.
(Anne Morrow Lindbergh)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Die Ehefrau kostet den Schnaps ihres Mannes. „Das schmeckt ja abscheulich!“, stellt sie fest. Darauf er: „Na, siehst du, und du sagst immer, ich trinke zu meinem Vergnügen!“
2. „Was Ihr Mann jetzt braucht ist absolute Ruhe“, erklärt der Arzt der Ehefrau. „Ich verschreibe Ihnen Schlaftabletten, davon nehmen Sie bitte jeden Abend eine!“
3. Siehst du, so bist du! Als wir heirateten. Sagtest du mir, ich sei die Sonne deines Lebens. Jetzt zieht es dich aber immer wieder in die Kneipe!“, beschwert sich die Ehefrau bei ihrem Mann.  – „Aber du bist doch meine Sonne. Aber wenn der Mensch dauernd in der Sonne ist, wird er halt durstig!“