große Vielfalt

Die Natur hat uns eine große Vielfalt an Früchten geschenkt.
Obst liefert Vitamine, Energie und ein Stück Natur.
Buntes Obst, bunte Vielfalt, gesunder Genuss.
Eine Frucht am Morgen bringt Schwung für den ganzen Tag.
Wer gerne Obst isst, tut seinem Körper etwas Gutes.
Gesundheit beginnt oft mit kleinen Entscheidungen – zum Beispiel mit einem Apfel.
Süß, saftig, natürlich: Obst ist gesunder Genuss.

Der schönste Weg beginnt oft dort,
wo man seine alte Haut hinter sich lässt.


Der Junge dem ein Arm fehlte - eine Geschichte
Es war einmal ein Junge. Er war mit nur einem Arm auf die Welt gekommen, der linke fehlte ihm. Nun war es so, dass sich der Junge für den Kampfsport interessierte. Er bat seine Eltern so lange darum, Unterricht in Judo nehmen zu können, bis sie nachgaben, obwohl sie wenig Sinn daran sahen, dass er mit seiner Behinderung diesen Sport wählte. Der Meister, bei dem der Junge lernte, brachte ihm einen einzigen Griff bei und den sollte der Junge wieder und wieder trainieren. Nach einigen Wochen fragte der Junge: "Sag, Meister, sollte ich nicht mehrere Griffe lernen?" Sein Lehrer antwortete: "Das ist der einzige Griff, denn du beherrschen musst." Obwohl der Junge die Antwort nicht verstand, fügte er sich und trainierte weiter. Irgendwann kam das erste Turnier, an dem der Junge teilnahm. Und zu seiner Verblüffung gewann er die ersten Kämpfe mühelos. Mit den Runden steigerte sich auch die Fähigkeit seiner Gegner, aber er schaffte es bis zum Finale. Dort stand er einem Jungen gegenüber, der sehr viel größer, älter und kräftiger war als er. Auch hatte der viel mehr Erfahrungen. Einige regten an, diesen ungleichen Kampf abzusagen und auch der Junge zweifelte einen Moment, dass er eine Chance haben würde. Der Meister aber bestand auf dem Kampf. Im Moment einer Unachtsamkeit seines Gegners gelang es dem Jungen, seinen einzigen Griff anzuwenden – und mit diesem gewann er zum Erstaunen aller. Auf dem Heimweg sprachen der Meister und der Junge über den Kampf. Der Junge fragte: "Wie war es möglich, dass ich mit nur einem einzigen Griff das Turnier gewinnen konnte?" "Das hat zwei Gründe: Der Griff, den du beherrschst, ist einer der schwierigsten und besten Griffe im Judo. Darüber hinaus kann man sich gegen ihn nur verteidigen, indem man den linken Arm des Gegners zu fassen bekommt." Und da wurde dem Jungen klar, dass seine größte Schwäche auch seine größte Stärke war.

Sei wie ein Schmetterling: leicht im Herzen,
frei im Geist und mutig im Wandel.


schöner Tag
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„Schmunzeliges“
„Ach Herr Doktor“, seufzt der Patient, „so eine englische Entfettungskur müsste man machen!“ – „Wie kommen Sie denn darauf?“ – „Meine Tante in England hat vor Jahren nach einem Besuch beim Arzt 20 Pfund verloren!“

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 14. Oktober 2026

Evangelium Lukas 11, 42–46
In jener Zeit sprach Jesus: Weh euch Pharisäern!
Ihr gebt den Zehnten von Minze, Gewürzkraut und allem Gemüse
und geht am Recht und an der Liebe Gottes vorbei.
Man muss das eine tun, ohne das andere zu unterlassen. Weh euch Pharisäern!
Ihr liebt den Ehrenplatz in den Synagogen und wollt auf den Straßen und Plätzen gegrüßt werden.
Weh euch: Ihr seid wie Gräber, die man nicht mehr sieht;
die Leute gehen darüber, ohne es zu merken.
Darauf erwiderte ihm ein Gesetzeslehrer:
Meister, mit diesen Worten beleidigst du auch uns.
Er antwortete: Weh auch euch Gesetzeslehrern!
Ihr ladet den Menschen unerträgliche Lasten auf,
selbst aber rührt ihr die Lasten mit keinem Finger an.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
In Mt 23 stehen sieben Wehrufe, die sich gegen Schriftgelehrte (Gesetzeslehrer) und Pharisäer gemeinsam richten. Lukas hat drei Wehrufe gegen die Pharisäer und drei gegen die Schriftgelehrten. Nicht alle Pharisäer waren Gesetzeslehrer, aber die wichtigsten Gesetzeslehrer gehörten der pharisäischen Richtung an. In diesen Kreisen legte man größten Wert auf gewissenhafte Beobachtung des mosaischen Gesetzes. Bis in die letzten Kleinigkeiten war das Leben von den Vorschriften des Gesetzes bzw. der Gesetzeslehrer geregelt. Schließlich wurde das Gesetz zum Selbstzweck, über dem man oft genug den eigentlichen Gotteswillen, dessen Ausdruck das Gesetz war, vergaß: die Gerechtigkeit und die Liebe (V. 42). Wo aber diese fehlen, wird alle Gesetzestreue zur leeren Formel. Für Jesus waren Gesetz und Liebe keine Gegensätze: die Liebe – sie allein – erfüllt das Gesetz.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)


geht Segen davon aus

Wer liebt tut immer das Richtige.
Wenn ich meine Aufgaben liebe
und sie aus Liebe zu den Dingen
und zu den Menschen verrichte,
geht Segen davon aus.


„Liebe und tu was du willst!“
(Augustinus)

„Schmunzeliges“
Sagt der große Stift zum kleinen Stift: „Wachsmalstift“.

Der Glaube schaut das Grab im Licht.
Die Liebe nicht im Tod zerbricht.
Die Hoffnung ein Wiedersehn verspricht.


„Schmunzeliges“
Hoppeln zwei Hasen nach China. Sagt der eine zum anderen: “Wir hätten Stäbchen mitnehmen sollen, hier fallen wir auf mit unseren Löffeln.”

Eine Liebe in der Zukunft gibt es nicht.
Die Liebe ist immer eine Tätigkeit in der Gegenwart.
(Leo Tolstoi)

Ich empfinde einen großen Frieden,
wenn ich an den Augenblick denke,
an dem der Herr mich zu sich rufen wird:
Vom Leben zum Leben.“

(Johannes Paul II.)

Das Werk der Gerechtigkeit wird der Friede sein,
der Ertrag der Gerechtigkeit sind Ruhe und Sicherheit für immer.
(Jes 32,17)