Friede Gebet

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Ich bin der Weinstock, Ihr seid die Reben.
Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht.
(Joh. 15,5)

Üben, üben, üben
Ein großer Klavierspieler sagte:
„Wenn ich einen Tag nicht übe, merke ich es.
Wenn ich zwei Tage nicht übe, merken es meine Kritiker.
Wenn ich eine Woche nicht übe, merkt es das Publikum.“
Und mit dem Beten? Dazu sagte einer:
„Wenn ich einen Tag nicht bete, merkt es Gott.
Wenn ich zwei Tage nicht bete, spüre ich es selber.
Wenn ich eine Woche nicht bete, spürt es meine Umgebung.
(Lebensweisheit)

Die Heiterkeit ist das gute Wetter des Herzens.
(Samuel Smiles)

Gott segne dein Unterwegssein
zu den Menschen, die dir nahe sind
zu den Menschen, die dir fremd sind
zu dir selbst - zu allen.

Die Freuden des Geistes sind Heilmittel gegen die Wunden des Herzens.
(Madame de Stael)

Das Leben ist wie Fahrradfahren.
Man muss sich ständig vorwärtsbewegen,
wenn man das Gleichgewicht nicht verlieren will.
(Albert Einstein)


Wer scharf denkt, wird Pessimist. Wer tief denkt, wird Optimist.
(Henri Bergson)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. 
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

Fröhlich sein Gutes tun

.... übermorgen, am kommenden Sonntag, 28. Januar 2024 
feiern wir unser Don Bosco Fest.

11.00 Uhr Festgottesdienst Pfarrkirche Christkönig
ab 12.00 Uhr im Jugendwerk Don Bosco
Mittagessen, Kaffee, Kuchen, .....
Beisammensein, Basteln, viele Spiele und Attraktionen, ...
ab 14.00 Uhr Auftritt der Tanzgruppen

HERZLICH WILLKOMMEN!

„Das Beste das wir tun können ist: 
Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen.“
(Don Bosco)


Du stellst meine Füße auf weiten Raum
Gott, dir kann ich vertrauen, du bist um mich,
zu dir kann ich jederzeit kommen, mit allem, was mich bedrückt.
Du beschützt und bewahrst mich, bei dir bin ich geborgen, wie in einer Burg.
Deshalb kann ich fröhlich sein, denn du nimmst mich wahr
mit all meinen Sorgen und Problemen.
Du ergreifst meine Hand und eröffnest mir Freiräume, mich zu entfalten.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum
(Horst Knickel (nach Psalm 31)

schöne Mosel – leuchtende Mond – unser schönes Trier

.... die schöne Mosel – der leuchtende Mond – unser schönes Trier

Man müsst das Leben so einrichten,
dass jeder Augenblick bedeutungsvoll ist.
(Iwan Turgenjew) 

„SCHMUNZELIGES“
Frau Schäfer ist neu zugezogen und meint zu ihrer Nachbarin: „Wie ich gehört habe, soll Ihr Mann ein charmantes Wesen haben.“ – „Ja, das bin ich!“

Die wirklich tätigen Leute erkennt man daran,
dass sie Zeit haben.
(Jules Romains)

Miteinander Bibel teilen
Sieben Schritte, miteinander Bibel zu teilen:
1. Den Herrn einladen.
2. Den ausgewählten Text lesen
3. Verweilen und wiederholen, um mit dem Text vertraut zu werden.
4. Schweigen
5. Sich mitteilen über den Text
6. Handeln: Welche konkrete Aufgaben stellen sich uns?
7. Beten: ein freies Gebet zum Abschluss

Gib uns Frieden, Frieden mit dir,
Frieden mit den Menschen, Frieden mit uns selbst.
(Dag Hammarskjöld)

Und plötzlich weißt du:
Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen
Und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.
(Meister Eckart)

Es ist immer das Neue,
dessen man überdrüssig wird, nie das Alte.
(Sören Kierkegaard)

Das Vaterunser ist eine Lebensschule,
nicht nur für kirchliche Insider,
sondern darüber hinaus für alle, 
die in der christlichen Religion 
nach spiritueller Lebensweisheit suchen.
(Reinhard Körner)

Eine Kirche, die nicht dient, dient zu nichts.
(Kirchenweisheit)

„SCHMUNZELIGES“
Im Unterricht wurde die Magnetkraft durchgenommen. Am Ende der Stunde gab es einen Test, und eine der Fragen lautete: „ „Mein Name beginnt mit M, ich hebe Gegenstände auf, sodass anschließend nichts mehr auf den Boden bleibt. Wer bin ich?“  Einer von der Schülern schrieb: “Mutter!“

Die Liebe sagt nie: es ist genug.
(Klemens Maria Hofbauer)

Psalm 112,7-8
Sein Herz ist fest, er vertraut auf den Herrn. 
Sein Herz ist getrost, er fürchtet sich nie.

„SCHMUNZELIGES“
Die Lehrerin erklärt: „Unsere Zahlen haben wir von den Arabern, den Kalender von den Römern, und das Glas von den Ägyptern. Kann mir jemand ein ähnliches Beispiel nennen?“ Meldet sich Erik: „Den Staubsauger haben wir von den Lehmanns über uns, den Rasenmäher von Müllers unter uns und die Getränke aus dem Keller der Neumanns, die neben uns wohnen!“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.