drei Pforten passieren

Lass jedes Wort, bevor du es aussprichst drei Pforten passieren.
An der ersten wird es gefragt: "Ist es wahr?"
an der zweiten: "Ist es nötig?"
und an der dritten: "Ist es nett?"


Der, den ich liebe, hat mir gesagt, dass er mich braucht.
Darum gebe ich auf mich acht.
(Bert Brecht)

Menschen, die gelernt haben,
was sie nicht brauchen,
gehören immer zu den Glücklichen.

(Carl Friedrich von Weizsäcker)

Könntest du Gott begreifen, so wäre er nicht Gott.

(hl. Augustinus)

Ich wünsche dir Augen,
die die kleinen Dinge des Alltags wahrnehmen und ins rechte Licht rücken.
Ich wünsche dir Ohren,
die die Schwingungen der Untertöne im Gespräch mit anderen aufnehmen.
Ich wünsche dir Hände,
die nicht lange zögern, zu helfen und gut zu sein.
Ich wünsche dir
zur rechten Zeit das richtige Wort.
Ich wünsche dir ein liebendes Herz,
von dem du dich leiten läßt.
Ich wünsche dir:
Freude, Zuversicht, Liebe, Gelassenheit, Glück, Demut.
Ich wünsche dir Güte - Eigenschaften
die dich werden lassen, was du bist
und immer werden willst - jeden Tag ein wenig mehr.
Ich wünsche dir genügend Erholung
und ausreichend Schlaf, Arbeit, die Freude macht,
Menschen, die dich mögen und bejahen und dir Mut machen,
aber auch Menschen, die dich bestätigen,
die dich anregen, die dir Vorbild sein können,
die dir weiterhelfen, wenn du traurig bist und müde und erschöpft.
Ich wünsche dir viele gute Gedanken
und ein Herz, das überströmt in Freude und diese Freude weiterschenkt ...

Viele Gelegenheiten im Leben werden verschenkt,
weil wir uns etwas nicht zutrauen.

(Georg Popp)

Die Verantwortung für sich selbst ist die Wurzel jeder Verantwortung.
(Mong Dsi)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“

1. "Der Pfarrer stattet dem Kindergarten einen Besuch ab. Er fragt ein kleines Mädchen: "Weißt Du, wer ich bin?" "Na klar, Du bist der Nachrichtensprecher aus der Kirche..."
2. Herr Schmitt zum Nachbarn, der über ihn wohnt. „Hier bringe ich Ihnen einen Sack Hafer.“ – „Hafer? Wofür?“ – „Für die Pferde, die abends immer in Ihrer Wohnung herumtrampeln!“
3. Der Dachdeckermeister, sein Geselle und der Lehrling arbeiten ganz oben auf dem Kirchturm am Dach. Plötzlich rutscht der Meister ab, fällt und verschwindet nach unten. Der Lehrling ruft ihm nach: "Sie können gleich unten bleiben, Meister, es ist eh gleich Mittagspause!" Darauf schnauzt ihn der Geselle an: "Idiot, das sieht er doch selbst, wenn er an der Turmuhr vorbeikommt!"

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Friedensgebet

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Meine Zukunft

Herr, bei dir bin ich sicher; wenn du mich hältst, habe ich nichts zu fürchten.
Ich weiß wenig von der Zukunft, aber ich vertraue auf dich.
Gib, was gut für mich ist. Nimm, was mir schaden kann.
Wenn Sorgen und Leid kommen, hilf mir, sie zu tragen.
Lass mich dich erkennen, und an dich glauben und dir dienen.
(John Henry Newman)

Die beste Art, Gott kennenzulernen, ist, viele Dinge zu lieben.
(Vincent van Gogh)

Ich wünsche dir Gedanken, so bunt wie die Farben eines Regenbogens,
auf dass Hoffnung und Zuversicht immer deine Wegbegleiter sein mögen
und deine Brücken zu anderen Menschen niemals abreisen.
(Peter Pratsch)

Der Mensch kann gar nicht genug von seinen Mitmenschen denken.
(Immanuel Kant)

Wenn du versuchst, so zu leben,
wie Gott dich gemeint hat,
wenn du dein ursprüngliches Bild
in dieser Welt sichtbar werden lässt,
dann trägst du dazu bei,
dass diese Welt heller und heiler wird.
Wenn wir miteinander leben,
wie Gott es uns zutraut,
dann werden wir immer mehr
die Nacht dieser Welt erleuchten
und zu Lichtträgern der Hoffnung werden.
Dort wo du lebst, leuchtet dann mitten in der Nacht
ein Stern, auch wenn er noch so klein ist.
Aber diese eine Stern verwandelt die Nacht.
(Anselm Grün)

Wohin du auch immer gehst, was du auch immer tust,
du nimmst dich immer selber mit.

(Lebensweisheit)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

als Wurf Quiz

Frage
Was bezeichnet man in der Schweinehaltung als „Wurf“?


A das Gewicht eines Ferkels
B alle Ferkel, die eine Sau bei einer Geburt zur Welt bringt
C die Menge des Futters pro Tag
D die Anzahl der Zitzen einer Sau

..... und noch ein Impuls:
Alles wird gut
Es gibt viel Trauriges auf der Welt und viel Schönes.
Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben,
als man ertragen kann, doch dann stärkt sich indessen das Schöne
und berührt wieder unsere Seele.
(Hugo von Hofmannsthal)

..... und noch ein Witz:
„Ich möchte mich über die Orangen beschweren, die ich gestern bei Ihnen gekauft habe. Die waren fast nicht zu schälen.“ – „Gnädige Frau, wenn ich Ihnen für einen Euro fünf Orangen verkaufe, können Sie nicht verlangen, dass ein Reißverschluss dran ist!“

Die Lösung gibt es morgen.