Wilhelm Busch – ein großartiger, weiser Dichter und Zeichner mit viel Humor. Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie. (Wilhelm Busch) Das Herz öffnen Unser Herz zu öffnen für das Licht der Liebe ist immer ein Wagnis, denn zu diesem Licht gehört der Schatten der Verletzlichkeit. Und dennoch ist die Liebe das schönste Mittel gegen all das Dunkel dieser Welt. (Jochen Mariss) 2 x „SCHMUNZELIGES“ 1. Ihre Bremsen sind nicht in Ordnung! sagt der Polizist zu Herrn Schulze, das macht 20 Mark. - Siehst du , strahlt Schulze seine Frau an, 20 Mark! Und dein Bruder wollte für die Reparatur 60 Mark haben! 2. Ein hübsches Mädchen geht an einem Gefängnis vorbei. Da ruft ein Gefangener aus seinem Zellenfenster: "Hallo, Fräulein! Haben Sie heute in vier Jahren schon was vor?" Die Wege der Liebe Liebe findet tausend Wege zum Herzen der Menschen: Wege, auf denen du wortlos sagst: Ich hab dich gern. (Phil Bosmans) Wenn du Gutes tun kannst, mögest du Hände wie Schaufeln haben. Ich bat um Stärke, aber er machte mich schwach, damit ich Bescheidenheit und Demut lernte. Ich erbat seine Hilfe, um große Taten zu vollbringen, aber er machte mich kleinmütig, damit ich gute Taten vollbrächte. Ich bat um Reichtum, um glücklich zu werden. Er machte mich arm, damit ich weise würde. Ich bat um alle Dinge, damit ich das Leben genießen könnte. Er gab mir das Leben, damit ich alle Dinge genießen könne. Ich erhielt nichts von dem, was ich erbat – aber alles, was gut für mich war. Gegen mich selbst wurden meine Gebete erhört. Ich bin unter allen Menschen ein gesegneter Mensch. (Ein unbekannter Soldat) Wer an Wunder glaubt, vollbringt sie. (Ernst Moritz Arndt) 2 x „SCHMUNZELIGES“ 1. Die Sekretärin erkundigt sich behutsam bei einem älteren Kollegen: „Wie soll ich das Geld verbuchen, mit dem unser Kassierer neulich durchgebrannt ist?“ – „Verbuchen Sie es am besten unter laufenden Ausgaben!“ 2. Junge, Junge, Sie haben aber ganz schönes Übergewicht bekommen. Das wird ja immer schlimmer!? Stimmt! Für mein Gewicht müsste ich 2 Meter 10 groß sein Aber ich kann essen und essen - essen, was ich will - ich werde einfach nicht größer!!! Ich bedauere nicht, was ich getan habe. Ich bedaure, was ich nicht getan habe. (Ingrid Bergmann) Mögen aus jedem Samen, den du sähst, wunderschöne Blumen werden, auf dass sich die Farben der Blüten in deine Augen spiegeln und sie dir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. (aus Irland) Gewöhnlich ist es nicht das Glück das uns fehlt, sondern das Wissen um das Glück. (Helene Stöcker)
Saat wachsen Frucht
Das Saatkorn und die Frucht Das Saatkorn: das große Geheinmis von Leben und Sterben, von Stille, Einfachheit, Verborgenheit. Es überlässt sich der Dunkelheit der Erde. Es fühlt die Wärme der Sonne. Es trinkt den Segen des Regens. Das Saatkorn sieht die Ähre nicht, aber es glaubt an die reiche Frucht. Der Weg des Saatkorns ist der Weg jedes Menschen zur Fruchtbarkeit und Reife. Bei einem Baum ist alles von der Wurzel bis zur Spitze ausgerichtet auf die Frucht. So soll es auch beim Menschen sein. Alles in ihm, sein ganzes Wesen, sein ganzes Tun und Lassen, soll ausgerichtet sein auf die Frucht. Die Frucht aber ist die Liebe. Es geht nicht darum, dass der Mensch Erfolg hat, sondern dass der Mensch Frucht bringt. (Phil Bosmans) Man muss sein Glück teilen, um es zu multiplizieren. (Marie Von Ebner-Eschenbach) „SCHMUNZELIGES“ Vorstandsvorsitzender: „Meine Frau hat mich zum Millionär gemacht.“ Fragt seine Sekretärin: „Uns was waren Sie vorher?“ Vorstandsvorsitzender: „Multimillionär!“ Ich sehe Dich Ich schaue in den Spiegel und sehe Dich. Ich schaue in das Gesicht meines Bruders und sehe Dich. Ich schaue auf das gebrochene Brot und sehe Dich. Ich schaue in den Abgrund des Kelches und sehe Dich und mich. (Maria-Magdalena Robben) Große Gedanken entspringen dem Herzen. (Luc de Clapiers Vauvenargues) Beglückende Momente - das sind Augenblicke, die unvergessen bleiben, Geschichten, die unter die Haut gehen, Worte, die das Herz berühren, Engagements, die zur Nachahmung reizen, Momente, die Dankbarkeit hervorrufen, Gottesbegegnungen, die Leib, Seele und Geist verändern. Vater im Himmel, Du schenkst beglückende Momente und innige Begegnungen mit Menschen mit der Natur und mit Dir. (Reinhold Ruthe) Sei gut zu Dir selbst; Gott hat nur ein Exemplar von Dir gemacht. (Elisabeth Mittelstaedt) Glaube an deine eigenen Gedanken. (Ralph Waldo Emerson) „SCHMUNZELIGES“ „Mein Gebrauchtwagen hat immer 140 Kilometer geschafft!“ – „In der Stunde?“ – „Nein, insgesamt.“ Du kannst das Leben eines geliebten Menschen nicht verlängern, aber bereichern. (Friedl Beutelrock) Webe deine Gedanken zu einem bunten Tuch, das dich erfreut und andere wärmt. (aus Irland) „SCHMUNZELIGES“ Der Dachdeckermeister, sein und der arbeiten ganz oben auf dem am Dach. Plötzlich rutscht der ab, fällt und verschwindet nach unten. Der Lehrling ruft ihm nach: "Sie können gleich unten bleiben, Meister, es ist eh gleich !" Darauf schnauzt ihn der Geselle an: "Idiot, das sieht er doch selbst, wenn er an der Turmuhr vorbeikommt!" Die Lebensqualität steigt, wo die Beine etwas mehr und die Ellenbogen etwas weniger gebraucht werden. (Erhard Eppler) Ein Freund ist jemand, der die Melodie deines Herzens kennt und sie die vorsingt, wenn du sie vergessen hast. (griechisches Sprichwort) Psalm 77,6 Ich sinne nach über die Tage von einst, ich will denken an längst vergangene Jahre.
der Turm zu Babel Kinderbibel
Gott sah, wie der Turm höher und höher in den Himmel wuchs, und er war sehr traurig. Er wusste, dass die Menschen danach strebten, wichtig und groß zu sein. Sie würden denken, dass sie so groß seien wie Gott. Sie würden immer größere Pläne haben und so gierig werden, wie die Menschen vor der Sintflut waren. Gott verlor keine Zeit. Die Menschen mussten miteinander sprechen, um den Turmbau zu vollenden. Wenn sie in verschiedenen Sprachen sprechen würden, könnten sie sich nicht verstehen und so den Bau nicht fortführen. Also gab Gott den Menschen viele verschieden Sprachen und sandte sie in ferne Länder auf der ganzen Erde. Der höchste Turm (Genesis 11) ....entdecke den wertvollen Schatz der Bibel Es gibt menschliche Grundwahrheiten, zu denen das Leben früher oder später immer wieder zurückkehrt. Darum dürfen wir keine Eile haben, wir müssen warten können. „Gott sucht wieder auf, was vergangen ist“, heißt es in der Bibel (Dietrich Bonhoeffer)

