Frieden Hände verbinden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Hände
Hände sind wie Brücken, die verbinden.
Hände sind wie Schalen, die auffangen.
Hände sind wie ein Haus, das Geborgenheit gibt.
Hände sind wie ein Schiff, das Lasten trägt.
Hände sind wie ein Mantel, der wärmt.
Hände sind wie eine Salbe, die heilt.
Hände sind wie ein Baum, der Schatten gibt.
Hände sind wie Brot, das satt macht.
Hände sind wie ein Licht in der Dunkelheit.
Hände sind wie duftende Blumen.
Hände sind wie eine Quelle, die schenkt.
Hände - Ausdruck und Spiegelbild unseres Lebens:


Die Gegenwart ist die einzige Zeit, die uns wirklich gehört,
und wir sollten sie nach Gottes Willen nutzen.
(Blaise Pascal)

Ich wünsche Dir zwei Dinge im Leben. ALLES und NICHTS.
ALLES, was Dich glücklich macht und NICHTS, was Dich zweifeln läßt.
Gott suchen kann ich auf vielen Wegen,
finden werde ich ihn überall dort, wo ich liebe.
(Christa Carina Kokol)

Liebt einander! So wie ich euch geliebt habe,
so sollt auch ihr einander lieben.
(Jo 13, 34)

Mit aufmerksamer, geduldiger und langmütiger Miene
gelangt man besser und schneller zum Ziel
als mit Strenge und Peitsche.
(Papst Johannes XXIII.)

Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich lieb habe.
(Petrus vgl. Joh, 21,17)

Der Heilige Geist weitet nicht nur unseren Horizont.
Er erhebt uns in eine völlig andere Welt,
zu einer übernatürlichen Ordnung,
wo er uns als Geist der Verheißung kundtut,
was für uns in Gott verborgen ist.
(Thomas Merton)

Die Strahlen der Sonne zaubern Regenbogenfarben an den Himmel.
Die Strahlen der Freude zaubern Glücksmomente ins Herz.
(Irmgard Erath)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. 
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

Gutes tun

Niemand ist so arm, dass er nicht fähig wäre,
an seinesgleichen Gutes zu tun.
(Paul Claudel)

Selig, wer glauben kann,
er wird auch Fragen haben,
aber er wird mit ihnen leben können.
Selig, wer hoffen kann,
er wird auch traurig sein,
aber er wird an der Trauer nicht zerbrechen.
Selig, wer lieben kann,
er wird auch enttäuscht werden,
aber er wird in den Wunden deine heilende Liebe erspüren.
Selig, wer verzeihen kann,
er wird nicht von allen geliebt werden,
aber dann und wann wird der Same des Friedens aufgehen.
Selig, wer barmherzig ist,
manche werden ihn ausnützen,
aber Gottes Liebe wird durch ihn scheinen.
Selig, wer glauben kann,
manche werden ihn nicht verstehen,
aber letztlich wird alles gut.


Vergleiche dich nicht mit Bessergestellten, und du bist unzufrieden.
Vergleiche dich mit Schlechtergestellten, und du hast mehr als genug.
(aus China)

2. „SCHMUNZELIGES“
1. Nadja fragt ihre Mutter: „Bekommen unsere Lehrer auch Geld?“ – „Na klar, warum fragst du?“ – „Weil der Lehrer uns immer fragt und wir ihm die Antwort geben müssen!“
2. Ein Mann trifft einen Polizisten und fragt ihn: "Herr Wachtmeister, darf man eigentlich zu einem Polizisten ´Rindvieh´ sagen?" - "Aber nicht doch!" ruft der Beamte. "Aber darf man zu einem Rindvieh ´Herr Wachtmeister´ sagen?" - "Na ja, das wohl schon." sagt der. "Na dann auf Wiedersehen, Herr Wachtmeister!"

Jesus verkündete das Evangelium vom Reich
und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden.
(Mt 4,23)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Laura“, fragt die Lehrerin in der Pause, „gestern hatte dein Bruder ja Geburtstag. Was hat er denn bekommen? – „Bauchweh!“
2. . Ein Polizist beugt sich über eine alte Dame, die am Rinnstein sitzt. Besorgt fragt er: „Kann ich Ihnen helfen?“ – „Aber ja, setzen Sie sich neben mich. Dann halten wir zusammen die Parklücke für meinen Enkel frei!“

„Verba docent, exempla trahunt“
Worte belehren nur, Beispiele reißen mit.
(lateinisches Sprichwort)

So sehr verlangen wir manchmal Engel zu werden,
dass wir vergessen, gute Menschen zu sein.
(Franz von Sales)

Hab keine Angst vor Entscheidungen,
denn sie werden dir irgendwann zeigen,
dass es gut war, dass du sie zugelassen hast.
(Luise Neubert)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Oh, heute gibt es Möhren, wie sie das Jesuskind gegessen hat!“, ruft Kati beim Mittagessen im Kindergarten. Da fragt die Erzieherin erstaunt: „Wer hat euch denn das erzählt?“ – „Na, du hast ja gesagt, dass die Könige dem Jesuskind, Gold Weihrauch und Möhren gebracht haben.“
2. „Wer waren die ersten Politiker?“ – „Keine Ahnung.“ – „Das waren die Heiligen drei Könige! Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen.“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

jeden Tag lächeln

Ein Tag ohne LÄCHELN ist ein verlorener Tag.
(Charlie Chaplin)

Ein Leben in Stille
Zu einem Mönch kam eines Tages ein Besucher und fragte ihn: „Was bringt dir ein Leben in der Stille?“ Der Mönch war eben dabei, Wasser aus einem tiefen Brunnen zu schöpfen und lud den Besucher ein: „Schau in den Brunnen! Was siehst du?“ „Ich sehe nichts.“ Nach einer Weile forderte der Mönch wieder auf: „Schau noch einmal hinein!“ – „Ja, jetzt sehe ich mich selber.“ „Vorher war das Wasser unruhig, du hast nichts als seine bewegte Oberfläche gesehen. Jetzt ist das Wasser ruhig. Das ist die Erfahrung der Stille. Man sieht sich selbst.“

„SCHMUNZELIGES“
Richter: „Wie kamen Sie auf die eigenartige Idee, für ein Altersheim zu sammeln?“ – „Ich dachte, auf meine alten Tage wäre es gut, ein eigens Haus zu haben!“

Die Gebenden
Zögere nie zu geben und zu schenken aus Furcht arm zu werden.
Wisse: Die großen Gebenden sind immer schon die Reichsten geworden,
die Reichsten an Freude und Zufriedenheit. (Emma Elisabeth Fey)

Das Glück des Menschen liegt nicht in der Freiheit,
sondern in der Übernahme von Aufgaben.
(Andre Gide)

Gebet und Leben
Das Gebet befreit nicht davon,
sich um die Dinge in der Welt zu kümmern.
Im Gegenteil, nichts ist verantwortlicher als zu beten.
Je mehr man ganz einfach und bescheiden betet,
desto mehr sieht man sich veranlasst,
zu lieben und es mit seinem Leben zum Ausdruck zu bringen.
(Frére Roger)

„SCHMUNZELIGES“
"Wie fandet ihr denn die Berge?" "Wir fuhren die Straße immer geradeaus und da waren sie dann plötzlich!"

Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.
(Perikles)

Die Sache der Christen wird eine stille und verborgene sein; 
aber es wird Menschen geben, 
die beten und das Gerechte tun und auf Gottes Zeit warten.
(Dietrich Bonhoeffer)

Mein Gott, wenn es Dich gibt, 
lass mich dich erkennen.
(Charles de Foucauld)

Im Zustand des Schweigens findet die Seele ihren Weg in einem klaren Licht, 
und alles Trügerische und alle Täuschung lösen sich auf in kristallene Klarheit. 
Die Seele braucht Ruhe, um zu ihrer vollen Größe zu gelangen.
(Mahatma Gandhi)

Die jungen Leute leiden wenigen unter ihren Fehlern als unter der Weisheit der Alten.
(Luc de Clapiers)

Müßiggang an sich ist keineswegs eine Wurzel allen Übels,
sondern im Gegenteil ein wahrhaft göttliches Leben,
wenn man sich nicht langweilt.
(Sören Kierkegaard)

„SCHMUNZELIGES“
Die Kundin im Modegeschäft: „Mit einer kleinen Änderung würde ich das Kleid nehmen.“ Die Verkäuferin: „Und was soll geändert werden?“ – „Der Preis!“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.