geh mutig deinen Weg

Wenn es einen Weg gibt, 
etwas besser zu machen:
Finde ihn!
(Thomas Alva Edison)

Wer Vertrauen hat, erlebt jeden Tag Wunder.
(Peter Rosegger)

Du bist mein Gott, der nach mir fragt,
der nach mir schaut, der mir vertraut.
Du bist mein Gott der um mich weiß,
der mit mir geht, der zu mir steht.
Du bist mein Gott, der zu mir spricht,
der mit mir schweigt, der sich mir zeigt.
Du bist mein Gott, der mich beschenkt,
der an mich denkt, der meine Wege lenkt.
Du bist mein Gott, auf den ich schau,
auf den ich bau, dem ich vertrau.
(Paul Weismantel)

Psalm 25, 7, 8, 10, 12
In deiner Huld denk an mich, Herr, denn du bist gütig.
Gut und gerecht ist der Herr, /
darum weist er die Irrenden auf den rechten Weg.
Alle Pfade des Herrn sind Huld und Treue / 
denen, die seinen Bund und seine Gebote bewahren.

Wer teilt, dessen Herz fängt zu singen an.
(Schwester Emanuelle)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Herr Ober, warum bringen Sie mir kein Wechselgeld zurück?“ – „Sie gaben mir doch 50 Euro, mein Herr und sagten: Ziehen Sie ab!“
2. Berni geht mit seiner Franzi durch den Park. „Weißt du noch“, seufzt sie, „hier auf dieser bank haben wir gesessen, als du mir das jawort gegeben hast. Die Sterne funkelten, und der Mond war ganz voll“ – „Ja, ja, murmelt Berni, „und ich war sternhagelvoll!“

Was wir heute tun, entscheidet darüber,
wie die Welt morgen aussieht.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

In notwendigen Dingen: EINHEIT
In fraglichen Dingen: FREIHEIT
In allen Dingen: LIEBE

Nimm dir ….
Nimm dir Zeit zum Arbeiten - es ist der Preis des Erfolges
Nimm dir Zeit zum Denken - es ist die Quelle der Kraft
Nimm dir Zeit zum Spielen - es ist das Geheimnis ewiger Jugend
Nimm dir Zeit zum Lesen - es ist der Brunnen der Weisheit
Nimm dir Zeit zum Träumen - es bringt dich den Sternen näher
Nimm dir Zeit zu lieben und geliebt zu werden - es ist der wahre Reichtum des Lebens
Nimm dir Zeit dich umzuschauen - der Tag ist zu kurz, um selbstsüchtig zu sein.
Nimm dir Zeit zum Lachen - es ist die Musik der Seele.
Nimm dir Zeit freundlich zu sein - es ist der Weg zum Glück

„SCHMUNZELIGES“
„Mein Verlobter ist Steuermann“, erzählt Lydia stolz ihrer Freundin. – „Auf einem großen Schiff?“ – „Nein, auf dem Finanzamt!“

Ein treuer Freund ist wie Medizin im Leben.
Er ist ein wundervoller Schutz.
(Johannes Chrysostomus)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

das halbe Brot

Die Geschichte vom halben Brot
Als der alte Doktor gestorben war, gingen seine drei Söhne daran, den Nachlass zu ordnen: die schweren alten Möbel, die kostbaren Bilder und die vielen Bücher. In einem zierlichen Glasschrank hatte der Vater seine Erinnerungsstücke aufbewahrt: feine Gläser, altes Porzellan, Reiseandenken aller Art. Im untersten Fach, hinten in der Ecke, fand sich ein merkwürdiger harter, grauer Klumpen. Als sie ihn bei Licht besahen, stellten sie fest: ein uraltes vertrocknetes Stück Brot. Wie kam das wohl unter all die Kostbarkeiten im Glasschrank? Die Haushälterin erzählte: In den Hungerjahren am Ende des Weltkriegs war der Doktor sehr krank gewesen und dann vor Erschöpfung nicht wieder hochgekommen. Der Arztkollege hatte etwas von kräftiger Nahrung gemurmelt. Aber wo sollte die herkommen in dieser Zeit? Da brachte ein Freund des Doktors ein Stück kräftiges Bauernbrot, das er selbst geschenkt bekommen hatte. Dem Doktor kamen die Tränen, als er es in den Händen hielt. Aber als der Freund gegangen war, wollte er es nicht essen, sondern schickte es der Familie ins Nachbarhaus, deren kleine Tochter krank lag: "Das junge Leben braucht es nötiger als ich alter Mann." Die Frau im Nachbarhaus aber trug das Stück Brot zu der alten Flüchtlingsfrau, die in der Dachkammer untergekommen und noch völlig fremd war. Die brachte es zu ihrer Tochter, die mit zwei kleinen Kindern in einem Keller hauste. Und die erinnerte sich an den Doktor, der ihre kranken Kinder zuvor unentgeltlich behandelt hatte und der nun selbst krank und erschöpft da lag. Der Doktor erkannte das Brot sofort und war tief bewegt: "Wenn es das noch gibt, dass Menschen ihr letztes Stück Brot miteinander teilen, mache ich mir keine Sorgen um uns alle," sagte er. "Dieses Brot hat viele Menschen satt gemacht, ohne dass einer davon gegessen hat. Es ist ein heiliges Brot." - Wer weiß, wie oft der alte Doktor es später noch nachdenklich angeschaut und daraus Kraft und Hoffnung genommen hat in bedrückenden Tagen. Die Söhne spürten, dass ihnen der Vater in diesem alten Stück Brot näher war als in den teuren Möbeln und angesammelten Kunstschätzen. Hier hielten sie sein Vermächtnis in Händen, und das sollte bei ihnen bleiben als geheimnisvolle Kraft zum Leben. Sie teilten es sich zum Andenken an ihren Vater und an den, der einst das Brot der Liebe gebrochen hatte.

„SCHMUNZELIGES“
Ein Reporter fragt einen Ostfriesen: „Glauben Sie, dass es auf dem Mond ein Leben gibt?“ „Aber natürlich“, antwortet der Ostfriese,, „da brennt doch jeden Abend Licht!“

Es liegt in unserer Hand,
ob wir gemeinsam mit mit anderen 
himmlische Zustände erleben
oder das zur Hölle machen.
(Werner Kaser)

Die größte Kraft des Lebens ist der Dank.
(Hermann von Bezzel)


„SCHMUNZELIGES“
„Omi komm schnell!“, rufen die Kinder im Garten. Wir spielen Zoo, da musst du unbedingt mitmachen.“ – „Und was soll ich dabei? – „Du spielst eine Besucherin, die den Tieren Süßigkeiten zuwirft!“

Mit dem Glauben allein kann man sehr wenig tunn,
aber ohne ihn gar nichts.
(Samuel Butler)

Kein größeres Geschenk können wir einem Kinde machen,
als dass wir seinen Blick schärfen für die Schönheit
und das Geheimis der Welt , in der wir leben.
(Rachel Carson)

Gott verbündet sich mit Glück und Unglück,
um Menschen auf seinen Weg und zu seinem Ziel zu führen.
(Dietrich Bonhoeffer)

Müßiggang an sich ist keineswegs eine Wurzel allen Übels,
sondern im Gegenteil ein wahrhaft göttliches Leben,
wenn man sich nicht langweilt.
(Sören Kierkegaard)

Bei Lichte besehen sind Ruhe und Glück überhaupt dasselbe.
(Theodor Fontane)

„SCHMUNZELIGES“
Nachdem die Feier vorüber ist, fragt der Koch den Kellner: „Warum liegt denn dort noch ein Mann unter dem Tisch?“ – „Den haben seine Freunde als Pfand dagelassen, sie konnten nicht bezahlen!“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

Josef deutet den Traum des Pharaos Kinderbibel

Als der Diener frei war, vergaß er jedoch sein Versprechen und so blieb Josef im Gefängnis. Zwei Jahre später wurde auch der Pharao von merkwürdigen Träumen geplagt. In einem Traum stand er am Nil, als sieben fette Kühe aus dem Wasser kamen und begannen, Gras zu fressen. Ihnen folgten sieben dünne, knochige Kühe, welche die fetten Kühe fraßen. Die weisesten Männer in Ägypten konnten dem Pharao diesen Traum nicht erklären. Da erinnerte sich der Diener an Josef und berichtete dem Pharao von ihm. Daraufhin wurde Josef in den Palast gebracht. „Sieben Jahre lang wird die Ernte gut sein“, erklärte Josef. „Darauf werden sieben Jahre mit schlechter Ernte folgen. In den guten Jahren musst du Vorräte für die schlechten Jahre anlegen.“ Der Pharao sah, dass Josef ein Mann Gottes war. Er war so beeindruckt, dass er Josef zu seinem höchsten Minister machte. Er gab ihm einen goldenen Ring, eine Kette und edle Kleider als Zeichen seines Amtes. Wiederum geschah, was Josef vorausgesagt hatte. Nach dem Pharao war er der mächtigste Mann in Ägypten, und wer ein guter Verwalter war, gab es genug zu essen, als die Ernte schlecht war.

Ins Gefängnis geworfen
(Genesis 39-41)

Der Schatz der Bibel
Die Bibel ist das Buch, 
dessen Inhalt selbst von seinem göttlichen Ursprung zeugt.
Die Bibel ist mein edelster Schatz, 
ohne den ich elend wäre.
(Immanuel Kant)

....entdecke den wertvollen Schatz der Bibel