„Ich bin glücklich!“

Liebe Leserin, lieber Leser!
Es ist wunderbar, wenn einer sagen kann: „Ich bin glücklich!“ Mögest Du glücklich sein! Mögen wir alle glücklich sein! Mögen wir alle helfen, andere Menschen glücklich zu machen! Gott möchte das Glück, das Heil, das Leben, die Freude, die Liebe für uns alle. Die Geschichte erzählt von einem König, der es schaffte, die Menschen glücklich zu machen. Gruß, Aloys

Wenn wir all das Schöne, das wir erleben,
und all die Ereignisse die uns glücklich machen,
als kleine Wunder ansehen, dann ist das Leben einfach wunderbar.

Das Gute, zu dem wir uns entschließen, macht uns nie ärmer; 
es macht uns und andere besser und glücklicher.
(Bischof Georg Moser)

Das Königskind
Es war einmal ein König. In seiner Stadt herrschte große Armut. Die Menschen in der Stadt waren verbittert und unzufrieden und sie fürchteten ihren Herrscher. Eines Tages ließ der König alle Bewohner am Stadtplatz versammeln, um ihnen etwas Wichtiges mitzuteilen. Gespannt und ängstlich richteten die Menschen ihre Blicke auf den König und waren neugierig auf die wichtige Mitteilung. Der König sprach: „Ich habe heimlich ein Königskind gegen eines eurer Kinder getauscht. Behandelt es gut. Sollte ich erfahren, dass meinem Kind Schlechtes widerfährt, werde ich den Schuldigen zur Rechenschaft ziehen! “Dann kehrte der König auf sein Schloss zurück. Die Stadtbewohner fürchteten die Strafe, weil niemand wusste, welches das Königskind war. Deshalb begannen die Menschen, alle Kinder in der Stadt so zu behandeln, als wäre jedes einzelne das Königskind. Es vergingen viele Jahre. Die Kinder wurden zu Erwachsenen und bekamen selber Kinder. Der mittlerweile alte König beobachtete mit Genugtuung die Entwicklung in seiner Stadt. Aus der früheren armen und schmutzigen Stadt wurde eine prachtvolle, weit über die Landesgrenzen bekannte Stadt. Es gab Krankenhäuser, Schulen, eine große Bibliothek … Die Bewohner waren zufrieden und glücklich. Und warum? Weil alle Bewohner die Kinder in der Stadt mit viel Liebe und gut erzogen haben. Da niemand wusste, welches Kind das Königskind war, wurde jedes in der Stadt so behandelt, als wäre es vom König. 
(Autor unbekannt)

Lass nicht zu, dass du jemanden begegnest,
der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher geworden ist!
(Mutter Teresa)

In jeder Minute die man mit Ärger verbringt,
verpasst man 60 glückliche Sekunden,
in denen wir Gottes Liebe spüren könnten.
(Lebensweisheit)

Der Weg zum Glück besteht darin, 
sich um nichts zu sorgen, was sich unserem Einfluss entzieht.
(Epiktet)

Wer morgens dreimal schmunzelt,
mittags nicht die Stirne runzelt,
abends singt, dass alles schallt,
der wird leicht hundert Jahre alt.
(Volksreim)

Erfolgreich ist der Tag, wenn du sagen kannst: 
der eine oder andere Mensch wurde von mir in seinem Herzen berührt.
(Anselm Grün)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Hans, wann hatten wir denn zum letzten Mal Post von unserem Sohn?“, will Marlene von ihrem Mann wissen. – „Moment mal, ich will kurz in meinem Scheckbuch nachsehen!“
2. Philipp prahlt vor seinen Stammtischbrüdern: „Mein größter Schatz ist mein umfangreiches Allgemeinwissen!“ Darauf Günter: „Da würden wir aber gerne wissen, wo du es vergraben hast!“
3. Der Gastsänger kündigt an: „Und jetzt singe ich Am Brunnen vor dem Tore.“ – „Sehr vernünftig“, meint ein Zuhörer, „hier drinnen hört sowieso keiner mehr zu!“

….. glücklich zu sein

Tu das, wodurch du würdig bist, glücklich zu sein.
(Immanuel Kant)

Ich wünsche dir, dass du ein richtiger Glückspilz bist.
Und wenn doch mal was schiefgeht, wünsche ich dir die Gabe,
darüber hinwegzusehen und es einfach nochmal zu versuchen.

Eine Stunde ist kostbar. 
Warte nicht auf eine spätere, gelegenere Zeit.
(Katharina von Siena)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Na wie war deine Prüfung?“, fragt die Mutter den Sohn. „'Zu Beginn war es ganz ok. Die ersten drei Fragen konnte ich beantworten, aber dann...“ Mutter: „Was waren denn die ersten drei Fragen?“ Sohn: „Name, Alter und Geburtsort...“
2. „Wie geht es eigentlich deinem Mann?“, fragt Herbert eine gute Bekannte. – „Ach gut, der ist bei der Kripo.“ – „Und wie gefällt es ihm dort?“ – „Das weiß ich noch nicht so genau, sie haben ihn erst vor ein paar Stunden abgeholt!“

Glaube bedeutet, den ersten Schritt zu gehen,
obwohl man nicht die ganze Treppe sehen kann.
(Martin Luther King)

Alles hat seine Zeit!
Alles hat seine Zeit - wir sind so ungeduldig, es geht nicht schnell genug
Alles hat seine Zeit - die Erfahrung lehrt es uns
Alles hat seine Zeit - doch wir sind nicht sicher, wann der Zeitpunkt ist
Alles hat seine Zeit - dazu braucht es immer wieder neu VERTRAUEN! 
Gertrud Brem

Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume,
dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut.
(aus Finnland)

Mit guten Gedanken will ich das alte Jahr verabschieden,
und mit Segenswünschen das neue Jahr begrüßen
Mit offenen Händen will ich das Vergangene abgeben
und mit betenden Augen das Künftige erwarten.
Mit wertvollen Erinnerungen will ich das Gewordene bewahren
und mit demütigen Erwartungen das Kommende empfangen.
Mit dankbaren Worten will ich das Gewesene würdigen
und mit hörendem Herzen das Werdende schätzen.

Ich will Gottes Gedanken kennen lernen.
Der Rest ist Nebensache.
(Albert Schweitzer)

Psalm 68,30-31
Doch deine Hilfe, o Gott, wird mich erhöhen.
Ich will den Namen Gottes rühmen im Lied, in meinem Danklied ihn preisen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Lehrer zu Markus: „Du kannst doch nicht im Unterricht schlafen!“ – „Ich könnte schon, wenn Sie nur leiser sprechen würden…..“
2. Oliver besucht seinen Freund Gerald und meint: „Na, schon wieder sitzt du da und nähst Knöpfe an deiner Jacke fest. Man sollte gar nicht glauben, dass du eine Frau hast!“ – „Meinst du denn“, murt Gerald, „wenn man verheiratet ist, reißen die Knöpfe nicht ab?“