Leben + i =Lieben

Setze im LEBEN ein I,
so hast du mit LIEBEN des Lebens Sinn.
(Otto Molz)

Was es auch Großes zu erstreben gibt:
Den Mitmenschen Freude zu machen
ist doch das Beste, was man auf dieser Welt tun kann.
(Peter Rosegger)

Alt wird man von selbst.
Erwachsen werden erfordert etwas mehr Einsatz.
(Alte Volksweisheit)

Erlöse mich von der großen Leidenschaft,
die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen.
Lehre mich, nachdenklich und hilfreich, aber nicht beherrschend zu sein.
(Gebet einer alten Äbtissin)

Ein einziges Wort befreit von der Last und dem Schmerz des Lebens;
Dieses Wort ist Liebe.
(Sophie Scholl)

Adventssegen
Das Licht deiner Seele leite dich,
damit du lebendig bist in allem, was du tust.
Gott gebe dir ein reines Herz und Augen,
die segnen, was sie sie sehen.
Mögest du ein Segen sein für deinen Nächsten
und dein Nächster ein Segen für dich 
(nach einem keltischen Segensgebet)

Das Schweigen soll in Herz und Verstand sein.
Es erzeugt in der Seele die verschiedenen Gaben des Geistes.
(Stanislaw Jerzy Lec)

Die Zukunft gehört denen, 
die der nachfolgenden Generation 
Grund zur Hoffnung geben.
(Pierre Teilhard de Chardin)

Der hat immer etwas zu geben,
dessen Herz voll Liebe ist.
(Meister Eckert)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Die Lehrerin in der Deutschstunde: "Ich komme nicht, du kommst nicht, er kommt nicht..... was bedeutet das?" "Dass überhaupt niemand kommt!!"
2. Ein Mann kommt zur späten Stunde ziemlich angeheitert in eine Kneipe und sagt zum Wirt: „Einen dreifachen Whisky mit fünf Eiswürfeln.“ Meint der Wirt: „Meinen Sie nicht, dass das in Ihrem Zustand zu viel ist?“ – „Stimmt“, ist der Gast einverstanden, „dann also nur drei Eiswürfel!“
3. "Hallo, Herr Nachbar, darf ich mir Ihren Rasenmäher ausleihen?" "Klar, solange er in meinem Garten bleibt." 

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Gedanken einer Kerze

Gedanken einer Kerze
Nur wer sich verschenkt, wird reicher.
Nur wer andere froh macht, wird selbst froh.
Je mehr Ihr für andere brennt, umso heller wird es in Euch selbst.
Ein einziges Licht, das brennt, ist mehr Wert als alle Dunkelheit der Welt.

Eine kleine Kerze erhellt den ganzen Raum.
Ein liebes Wort erhellt den ganzen Tag.

„Heiliger Geist,
lass mein Herz offen sein für das Wort Gottes,
lass mein Herz offen sein für das Gute,
lass mein Herz jeden Tag offen sein für die Schönheit Gottes.“
(Papst Franziskus)


Wenn die Liebe einmal gekeimt hat,
treibt sie Wurzel, die nicht aufhören zu wachsen.
(Antoine de Sait-Exupéry)

Das Glück, das mir ein Mensch schenkt,
das Glück, das ich durch das Gelingen des Lebens erfahre,
ein glückliches Erlebnis durch die Erfahrung 
der Schönheit in der Kunst oder in der Schöpfung,
all das hat immer auch einen größeren Horizont.
In all dem Glück liegt die Verheißung 
eines unzerstörbaren und bleibenden Glücks.
(Anselm Grün)

Gute Menschen sind ansteckend.
(Pascal Roseberger)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Sohn des Kinobesitzers kommt nach dem ersten Schultag nach Hause. Der Vater fragt neugierig: "Na, wie war es denn in der Schule?" "Toll, bis zum letzten Platz ausverkauft!"
2. Wenn ein Hahn ein Ei legt und es rollt in den Garten des Nachbarn. Wem gehört es? Niemandem! Hähne legen doch keine Eier!

Hab Geduld in allen Dingen,
vor allem mit dir selbst.
(Franz von Sales)

Tief durchatmen können – das ist Friede.
Langen Atem haben – das ist Friede.
Aufatmen in der Bedrängnis – das ist Friede.
Jesus Christus, Atmen vom Atem Gottes.
Sei unser Atem, wenn wir zu dir beten
und schenke Versöhnung, Verständnis und Frieden.

Die Hoffnung macht unsre Seele weit.
(Anselm Grün)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Warum gehört einer Schere zur Ausrüstung von ostfriesischen Polizisten?
Damit können sie Verbrechern den Weg abschneiden.
2. „Welches ist das erste und wichtigste Sakrament?“, fragt der Religionslehrer. – „Die Trauung“ antwortet Gitte. – „Sie ist sicher wichtig, aber zuerst kommt die Taufe, und das solltest du dir gut merken.“ – „Das will ich mir gar nicht merken. Wir sind nämlich eine anständige Familie, und bei uns wird zuerst geheiratet und dann kommen die Kinder!“

Der große Reichtum unseres Lebens,
das sind die kleinen Sonnenstrahlen,
die jeden Tag auf unseren Wegen Weg fallen.
(Hans Christian Andersen)