höre jeden Tag

Höre jeden Tag in dich hinein, damit du erfährst, 
was deine Stimme dir sagen will.
(Patrice Jeancourt)

Mögen die Regentropfen sanft auf dein Haupt fallen;
Möge der weiche Wind deinen Geist beleben;
Möge der sanfte Sonnenschein dein Herz erleuchten;
Mögen die Lasten des Tages leicht auf dir liegen;
Und möge unser Gott dich hüllen in den Mantel seiner Liebe.
(Irischer Segenswunsch)

„SCHMUNZELIGES“
Nach einem längeren Gasthausbesuch taumeln zwei Saufbrüder nach Hause. Da meint der eine: „Wenn ich jetzt nach Hause kommen, kocht meine Frau vor Wut.“ Entgegnet der andere: „Du hast es aber gut. Ich bekomme um diese Uhrzeit nichts Warmes zu Essen.“

Advent lädt ein zum ruhig werden, leise sein, und lauschen,
in die Stille tauchen, in die Tiefe, in Gottes Herz
und auf die Antwort zu warten die da kommen wird.
(nach Eva-Maria Leiber)

Herzensangelegenheit
Es ist mir wichtig, dass es Dir gut geht.
Diese Angelegenheit liegt mir am Herzen: Du!
(Doris Wohlfahrt)


Ich erlaube mir, nicht perfekt zu sein.
(Pierre Stutz)

„SCHMUNZELIGES“
Der kleine Max wünscht sich zum Geburtstag ein Schlagzeug. „Auf keinen Fall! Wie soll denn bei dem Lärm deine kleine Schwester einschlafen?“, wehrt die Mutter sofort ab. „Keine Sorge, Mama! Ich spiele doch erst, wenn sie schon neingeschlafen ist!“

Advent ist immer!
„Wachet und betet allezeit!“
Als ob man nicht schon genug zu tun hätte.
Gerade jetzt, wo das fest vor der Tür steht.
„Wachet und betet allezeit!“
Wie soll das gehen? Vielleicht so:
Den Himmel im Blick haben, bei dem, was man tut.
Wesentliches vom Unnötigen unterscheiden. Den Alltag beten.
Wachen und beten.
Das ist weniger Handlung, als vielmehr eine Haltung.
Eine, die aus dem Bewusstsein lebt: Advent ist immer!
(Andrea Wilke)

Beim Schenken kommt es auf die Gesinnung an.

Auch der armseligste Mensch, 
mag er noch so eingeschüchtert und heruntergekommen sein,
ist ein Mensch und unser Bruder.
(Fjodor M. Dostojewski)

Gott verbündet sich mit Glück und Unglück,
um Menschen auf seinen Weg und zu seinem Ziel zu führen.
(Dietrich Bonhoeffer)

„SCHMUNZELIGES“
„Hier habe ich einen besonders gut erzogenen Papagei“, sagt der Verkäufer zu einem Kunden, „an jedem Bein hat er ein Kettchen. Wenn man am linken zieht, sagt er `Guten Morgen`, wenn man am rechten zieht, sagt er `Angenehme Nachtruhe`.“ – „Und was passiert, wenn man an beiden zugleich zieht“ will der Kunde wissen. Darauf krächzt der Papagei: „Dann falle ich auf den Schnabel, du Idiot!“

Geschichten, Gebete, Zitate, Witze, Impulse, …..

.... schon seit Jahren sammle ich Geschichten, Gebete, Zitate, Witze, Impulse, ..... Gerne teile ich sie mit lieben Menschen. Mögen sie einfach guttun. Nehmen wir uns immer wieder Zeit für die Stille, zum Gebet, zum Auftanken. Gott hat uns viel zu geben und er will uns viel geben. Die folgende Geschichte mag ich sehr. Sie passt wunderbar in den Advent. Gruß, Aloys

Die Halle mit Licht füllen
Ein König hatte zwei Söhne. Als er alt wurde, da wollte er einen der beiden zu seinem Nachfolger bestellen. Er versammelte die Weisen seines Landes und rief seine Söhne herbei. Er gab jedem der beiden fünf Silberstücke und sagte: Füllt für dieses Geld die Halle in unserem Schloss bis zum Abend. Womit, das ist eure Sache." Die Weisen sagten: "Das ist eine gute Aufgabe." Der älteste Sohn ging davon und kam an einem Feld vorbei, wo die Arbeiter dabei waren, das Zuckerrohr zu ernten und in einer Mühle auszupressen. Das ausgepresste Zuckerrohr lag nutzlos umher. Er dachte sich: "Das ist eine gute Gelegenheit, mit diesem nutzlosen Zeug die Halle meines Vaters zu füllen." Mit dem Aufseher der Arbeiter wurde er einig und sie schafften bis zum späten Nachmittag das ausgedroschene Zuckerrohr in die Halle. Als sie gefüllt war, ging er zu seinem Vater und sagte: "Ich habe deine Aufgabe erfüllt. Auf meinen Bruder brauchst du nicht mehr zu warten. Mach mich zu deinem Nachfolger. Der Vater antwortete: "Es ist noch nicht Abend. Ich werde warten." Bald darauf kam auch der jüngere Sohn. Er bat darum, das ausgedroschene Zuckerrohr wieder aus der Halle zu entfernen. So geschah es. Dann stellte er mitten in die Halle eine Kerze und zündete sie an. Ihr Schein füllte die Halle bis in die letzte Ecke hinein. Der Vater sagte: "Du sollst mein Nachfolger sein. Dein Bruder hat fünf Silberstücke ausgegeben, um die Halle mit nutzlosem Zeug zu füllen. Du hast nicht einmal ein Silberstück gebraucht und hast sie mit Licht erfüllt. Du hast sie mit dem gefüllt, was die Menschen brauchen."

Herr, es ist Advent.
Hilf mir zur Freude und zum Stillsein
in aller Hetzte in allem Lärm.
(Elsi Schindler)

Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.
(Volksweisheit)

Kein größeres Geschenk können wir einem Kinde machen,
als dass wir seinen Blick schärfen für die Schönheit
und das Geheimis der Welt , in der wir leben.
(Rachel Carson)

„SCHMUNZELIGES“
Der Polizist bei der Verkehrskontrolle zum Autofahrer „Haben Sie noch Restalkohol?“ Lallt der Autofahrer: „Was soll denn diese Bettelei, Sie sind ja noch im Dienst!“

Es gibt nur eine Möglichkeit sich wohlzufühlen:
Man muss lernen, mit den Gegebenheiten zufrieden zu sein,
und nicht immer das verlangen, was gerade fehlt.
(Theodor Fontane)

Willst du den Himmel gewiss haben,
so tauge etwas für die Erde.

Auf Weihnachten hin
Ein Fest der Freude, der Freundschaft und der Liebe soll es sein,
Denn Freundschaft und Liebe ist das schönste Geschenk, 
dass Menschen sich machen können.

„SCHMUNZELIGES“
Treffen sich zwei Gänse. Fragt die eine: "Was machst du denn an Weihnachten?" Sagt die andere: "Ich glaub, ich guck in die Röhre."

Geben macht das Leben liebevoller.
(Oscar Wilde)

Seine Grundsätze soll man für die wenigen Augenblicke
in seinem Leben aufsparen, in denen es auf Grundsätze ankommt.
Für das meiste genügtz ein wenig Barmherzigkeit.
(Albert Camus)

Wir sind niemals am Ziel, sondern immer auf dem Weg.
(Vinzenz von Paul)

„SCHMUNZELIGES“
Otto fragt seinen Bruder: „Was schenkst du denn deiner Frau zu Weihnachten?“ – „Alle meine Liebe!“ – „Aber das finde ich nicht besonders gescheit von dir, das hast du ja gar nichts mehr für das nächste Jahr!“