danken und vertrauen

Die Hauptsache ist danken und vertrauen.
(Paul Deitenbeck)

Welch ein Glück zu denken, 
dass wir im Himmel
Vereint sein werden, 
um uns nie mehr zu trennen.
(Thérèse von Lisieux)

Ich bewundere die Weisheit des Schöpfers,
die sich auf immer neue Art zu erkennen gibt, und zeige sie anderen.
(Carl von Linné)

Ich weiß nicht wohin der Weg mich führt; aber ich hoffe.
Ich weiß nicht was die kommende Zeit mir bringt; aber ich hoffe.
Ich weiß nicht, ob die Menschen mich verstehen; aber ich hoffe.
Ich hoffe und hoffe, dass nicht hoffnungslos hofft, 
wer auf allen Wegen sich ganz auf Gott verlässt.
(P. Dosenberger)

Christus – gestern – heute – in Ewigkeit

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Eine Ameise spaziert über die Wiese und wird von einem Pferdeapfel getroffen. Zwei Stunden braucht sie, um sich herauszuwühlen. „Mist“ schimpft sie, „genau aufs Auge.“
2. Ein Ostfriese steht vor dem Eifelturm in Paris und wundert sich; „Jetzt bin ich schon zum dritten Mal da, aber sie haben noch immer kein Öl gefuden.

Was aus Liebe geschieht, das ist groß,
das bringt Frucht, so gering und ungeachtet
es im Auge des Menschen immer sein mag.
(Thomas von Kempten)

Nichts hat so sehr das Wesen der Menschen verändert
als der Verlust des Schweigens.
(Max Picard)

Das Glück besteht nicht darin,
dass du tun kannst, was du willst,
sondern darin, dass du auch immer willst, was du tust.
(Leo Tolstoi)

Freude ist eine Qualität der Seele, ein inneres Gestimmtsein.
Dinge können die Freude nur hervorlocken, die schon in mir ist.

Geh mit Gottes Liebe, geh mit Gottes Segen,
geh in seinem Frieden, was auch immer du tust.
Geh mit Gottes Liebe, hör auf Gottes Worte,
bleib in seiner Nähe, ob du wachst oder ruhst.

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Lukas fragt: „Papa, wie hieß eigentlich die Schwiegermutter von Adam?“ – „Adam hatte keine Schwiegermutter. Er lebte im Paradies!“
2. Im Deutschunterricht: 'Fritz, nenne mir bitte die verschiedenen Zeitformen von 'ich esse.' 'Ich esse, ich aß, ich habe gegessen, ich bin satt.'


Herr, auf dich vertraue ich, in deine Hände lege ich mein Leben.

Wünsche für dich:
Jeden Tag Licht in deinen Augen,
gute Worte in deinen Ohren und auf deiner Zunge,
Boden unter deinen Füßen, Kraft, Geduld, Zärtlichkeit
in deinen Händen, um dich Luft und Atem,
Glück und Dankbarkeit, wenn du es nötig hast,
ein Meer von Liebe, ein Ozean Vertrauen,
eine Wagenladung Blumen, auch den Bruder Schmerz,
die Schwester Trauer und die Hand darin`s sich wohnen lässt.

du bist wichtig!

Glück gibt es nur, wenn die Dinge,
an die wir glauben, auch jene sind, die wir tun.
(Freya Madeline Stark)

Die kleine Schraube
Es gab einmal in einem riesigen Schiff eine ganz kleine Schraube, die mit vielen anderen ebenso kleinen Schrauben zwei große Stahlplatten miteinander verband. Diese kleine Schraube fing an, bei der Fahrt mitten im Indischen Ozean etwas lockerer zu werden, und drohte herauszufallen. Da sagten die nächsten Schrauben zu ihr: "Wenn du herausfällst, dann gehen wir auch." Und die Nägel unten am Schiffskörper sagten: "Uns wird es auch zu eng, wir lockern uns auch ein wenig." Als die großen eisernen Rippen das hörten, da riefen sie: "Um Gottes willen bleibt; denn wenn ihr nicht mehr haltet, dann ist es um uns geschehen!" Und das Gerücht von dem Vorhaben der kleinen Schraube verbreitete sich blitzschnell durch den ganzen riesigen Körper des Schiffes. Es ächzte und erbebte in allen Fugen. Da beschlossen sämtliche Rippen und Platten und Schrauben und auch die kleinsten Nägel, eine gemeinsame Botschaft an die kleine Schraube zu senden, sie möge doch bleiben, denn sonst würde das ganze Schiff bersten und keine von ihnen die Heimat erreichen. Das schmeichelte dem Stolz der kleine Schraube, dass ihr solch eine ungeheure Bedeutung beigemessen wurde, und sie ließ sagen, sie wolle sitzen bleiben.
(Rudyard Kipling)

Wer viel anfängt, kann scheitern!
Wer nichts anfängt ist schon gescheitert.

Die Welt ist immer so wie du:
Ein Lächeln und sie lacht dir zu,
ein wenig Trotz, ein wenig Zorn
und statt der Rose blüht der Zorn.
(Simon Dach)

Das kostbarste Geschenk, das wir haben ist die Zeit. 
Zeit haben ist keine Zeitfrage.
(Anton Kner)

„SCHMUNZELIGES“
„Dein Bruder ist aber klein“, meint der Nachbar eines Tages zu Paul. – „Kein Wunder, er ist mein Halbbruder!“

Es ist nicht meine Angelegenheit, an mich zu denken. 
Meine Angelegenheit ist es, an Gott zu denken. 
Es ist Gottes Sache, an mich zu denken.
(Simone Weil)

Lasst uns alles tun im Bewusstsein,
dass Christus in uns wohnt.
(Ignatius von Antiochia)

„SCHMUNZELIGES“
Drei kleine Jungen versuchen sich gegenseitig zu überbieten und streichen dabei auch die Wichtigkeit ihrer Familienmitglieder heraus. Der erste: "Mein Onkel ist Pastor und wenn er durch die Stadt geht, grüßt ihn jeder und sagt 'Guten Morgen, Hochwürden'!" Der zweite: "Mein Onkel ist sogar Bischof und wenn er durch die Stadt geht, verneigen sich alle vor ihm und sagen 'Guten Morgen, Eminenz'!" Der dritte: "Mein Onkel ist so fett, das glaubt ihr gar nicht; und wenn er durch die Stadt geht ruft jeder 'Oh mein Gott'!"

„Die Liebe ist die einzige Berufung des Menschen.“
(Papst Johannes Paul II.)

vgl. Psalm 71,1-3
Gott, die Zuflucht bis ins Alter, Herr, ich suche Zuflucht bei dir.
Reiß mich heraus und rette mich in deiner Gerechtigkeit,
wende dein Ohr mir zu und hilf mir! 
Sei mir ein sicherer Hort, zu dem ich allzeit kommen darf.
Du hast mir versprochen zu helfen; denn du bist mein Fels und meine Burg.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

„SCHMUNZELIGES“
Fragt die eine Kerze die andere: „Ist Wasser eigentlich gefährlich?“ – „Davon kannste ausgehen!“