deine Kraft stärke mich Morgengebet

Morgengebet

Guten Morgen, lieber Gott,
begleite mich durch diesen neuen Tag.
Deine Kraft stärke mich,
wenn ich müde oder unsicher bin.
Deine Weisheit leite mich,
damit ich gute Entscheidungen treffe.
Deine Augen mögen mich sehen,
wenn ich mich allein fühle.
Deine Ohren mögen mein Rufen hören,
wenn ich Sorgen und Fragen habe.
Deine Güte erfülle mein Herz,
damit ich Liebe und Freude weitergeben kann.
Deine Hand bewahre mich
auf allen meinen Wegen.
Und deine Liebe schenke mir Frieden –
heute und an jedem neuen Morgen.
Amen.

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Herr wir bitten komm und segne uns lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns. Rühr uns an mit deiner Kraft.

Alles Gute, Aloys



Schlüssel für den Morgen

Das Gebet ist der Schlüssel für den Morgen 
und der Türriegel für den Abend.

(Mahatma Gandhi)

Lob sollte nicht nur ausgesprochen werden,
wenn jemand etwas Außergewöhnliches geleistet hat.
Oft sind es gerade die kleinen Dinge, die Anerkennung verdienen.

Blumen sind die Liebesgedanken der Natur.
(Bettina von Arnim)

Eine Geschichte
„In einem Dorf sitzen ein junger sowie ein alter, weiser Mann an einem Brunnen. Ein Reisender kommt vorbei und fragt den alten Mann: „wie sind die Menschen hier in deinem Dorf?“ Der alte Mann erwidert die Frage: „sag mir erst, wie sind die Menschen dort wo du herkommst?“. Der Fremde antwortet: „die Menschen aus meiner Heimat sind unfreundlich, egoistisch und gierig“. Da sagt der alte Mann: „so sind die Menschen auch hier“. Der Reisende zieht daraufhin weiter. Kurze Zeit später kommt ein zweiter Reisender vorbei. Auch er fragt den alten Mann: „sag mir, was sind es für Menschen an diesem Ort?“. Auch dem zweiten Fremden gibt der alte Mann die Frage zurück. Der Reisende antwortet „dort wo ich herkomme sind die Menschen gut zueinander, hilfsbereit, freundlich und offen“. Der alte Mann lächelt daraufhin und sagt dem Reisenden: „so sind die Menschen auch hier“. Als der Reisende weitergezogen ist, fragt der junge Mann aus dem Dorf den alten: „wieso hast du den beiden Reisenden zwei völlig verschiedene Beschreibungen über die Menschen hier mitgegeben? Der alte Mann antwortet: „Ich habe beiden die Wahrheit gesagt, denn jeder Mensch findet im Leben das was er mitbringt“.

„Schmunzeliges“
Meint der Religionslehrer: „Geben ist seliger als nehmen.“ Darauf Fritzchen: „Das sagt mein Vater auch immer.“ So, so, was der den von Beruf?“ – „Boxer!“

Ein ehrliches Lob ist wie ein kleines Geschenk.
Es kostet nichts, kann aber einem Menschen den ganzen Tag verschönern.