heiligste Dreifaltigkeit

1. Kommt, lasst uns unsern Gott und Herren preisen
und ihm mit aller Andacht Ehr erweisen!
Lasst die Stimm‘ erklingen und uns alle singen:
Sei gelobt in Ewigkeit, heiligste Dreifaltigkeit!

2. Der Vater hat uns Leib und Seel und Leben
und über das viel tausend Gnaden geben.
Alles, was wir haben, sind nur Gottes Gaben.
Sei gelobt in Ewigkeit, heiligste Dreifaltigkeit!

3. Zu uns herab ist Gottes Sohn gekommen,
hat unser Fleisch und Blut an sich genommen,
hat für uns gestritten und den Tod erlitten.
Sei gelobt in Ewigkeit, heiligste Dreifaltigkeit!

4. Der Heilge Geist stärkt uns in allem Leide;
er führt am Ende uns zur ewgen Freude.
Also will Gott lohnen, dass bei ihm wir wohnen.
Sei gelobt in Ewigkeit, heiligste Dreifaltigkeit!

in deiner Güte

Responsorium zur Komplet

V/A: Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.
V: Lass leuchten über deinem Knecht dein Antlitz,
hilf mir in deiner Güte.
A: in deine Hände lege ich mein Leben.
V: Ehre sei dem Vater und dem Sohne
und dem Heiligen Geiste.
A: Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

die Veränderung sein

Wir müssen selbst die Veränderung sein,
die wir in der Welt sehen wollen.

(Mahatma Gandhi)

„Schmunzeliges“
Kontaktanzeige: „Mann, zweifacher Witwer, sucht hübsche, vermögende Lebenspartnerin. Meine Hobbies: Pilzesammeln und Kochen.“

Menschen sind große Kinder.
Ihr Leben lang sind sie auf der Suche nach Wärme,
nach Liebe und ein bisschen Glück,
auf der Suche nach einem Zuhause,
auf der Suche nach einem, der sie gernhat,
bei dem sie sich sicher fühlen,
bei dem sie Geborgenheit finden.
Menschen suchen ihr Leben lang
auf vielen Wegen, Umwegen und Irrwegen
einen festen Ort, einen Heimathafen,
einen Tisch und Brot und Wein,
ein Herz und eine sanfte Hand,
eine stille Gegenwart, die bleibt,
auch wenn die Worte verstummen.
Aber das Leben lehrt,
dass Menschen für Menschen
nur Zwischenhäfen sind,
ein Anlegeplatz auf Zeit,
wie schön er auch sein mag.
Menschen suchen, bewusst oder unbewusst,
den großen Strom,
der sie hinträgt ans andere Ufer,
in den endgültigen Hafen,
wo sie für immer geborgen sind.
In den Hafen voller Licht und Liebe,
den ich Gott nenne.
(Phil Bosmans)


„Schmunzeliges“
Fragt der Lehrer Fritzchen:" Was ist weiter von uns entfernt? Italien oder der Mond?" Fritzchen:" Italien, Herr Lehrer!" Lehrer:" Warum nicht der Mond?" Fritzchen:" Das ist doch klar! Den Mond kann ich sehen- Italien nicht."

Der Mut zu jedem Neubeginn
wächst aus den Samenkörnern der Hoffnung.

(Jakob Tornay)