Eine schöne Geschichte…….
Der Laden Gottes
Ich trat ein und sah einen Engel hinter dem Verkaufstresen. Verwundert und überrascht sagte ich: Heiliger Engel des Herrn, was verkaufst du? Das sind Alles Gaben Gottes, antwortete er mir. Sind sie teuer? Nein, es ist alles kostenlos. Ich sah mich aufmerksam im Laden um. Es gab Krüge voll Glück, Päckchen mit Hoffnung, Körbe, die mit Zufriedenheit überquollen, Schachteln gefüllt mit Hinweisen und Weisheiten, Tüten mit Vertrauen. Mut fassend bat ich: Ach, bitte, ich möchte gerne ein Glas Glauben, viel Glück und Frieden für mich und meine Familie, meine Nachbarn und Freunde. Reichlich Dankbarkeit auch, Vergebung und eine große Liebe zu allen. Eilfertig bereitete mir der Engel des Herrn eine kleine Packung, die leicht in meiner Hand Platz hatte. Überrascht sagte ich: Hast du alles, um das ich bat, in dieses winzige Päckchen getan? Lächelnd antwortete der Engel: Mein lieber Mensch, im Laden Gottes verkaufen wir keine Früchte, es gibt nur Samen. Wünschen wir uns, dass diese Samen für uns aufgehen. Geben wir Ihnen jeden Tag ein paar Tropfen Wasser und ab und zu ein klein wenig Dünger, dann wird es uns allen auf dieser Welt besser gehen.
„Das Geheimnis des Erfolgs? Anders sein als die anderen.“
(Woody Allen)
so viele davon geschaffen
Kein Mensch auf Erden hat mir so viel Freude gemacht
Als die Natur mit ihren Farben, Klängen, Düften,
mit ihrem Frieden und ihren Stimmungen.
(Peer Rosegger)
Ich glaube, dass Gott die einfachen Menschen lieb;
Er hat so viele davon geschaffen.
(Abrahm Lincoln)
Einen Hauch von ...
Einen Hauch von Wagemut,
einen Hauch von Tapferkeit,
einen Hauch von Lebenslust,
einen Hauch von Fröhlichkeit,
einen Hauch von Fantasie,
einen Hauch von Findigkeit,
einen Hauch von Leidenschaft,
einen Hauch von Seligkeit,
möge dir die segnende Kraft
des heilig-heilenden Geistes,
Atem, der lebendig macht,
mitten ins Herz wehen!
(Christa Spilling-Nöker)
Treue üben ist eine Tugend, Treue erfahren Glück.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Ich trage dich, sagt die Erde.
Komm in meine Arme, sagt der Himmel.
Guten Morgen, sagen die Blumen.
Tauche ein, sagen die Wellen.
Lehn dich an, sagt der Baum.
Vertraue, sagen die Wurzeln.
Öffne dich, sagt das Licht.
(Doris Bewernitz)
Man soll einem Atheisten nicht mit einem lauten Tischgebet den Appetit verderben.
(Max Thürkauf)
Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Händen,
der große Dinge tut an uns und allen Enden,
der uns von Mutterleib und Kindesbeinen an
unzählig viel zugut bis hierher hat getan.
(Gotteslob 405,1)
Wenn alles still ist, geschieht am meisten.
(Sören Kiekegaard)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Das ist doch eine Frechheit“, schreit Frau Wolf ihren Mann an, „du lässt ds Mittagessen stehen und isst in der Kneipe gegenüber!“ – „Mein Zahnarzt hat mir empfohlen, auf der anderen Seite zu kauen.“
2. Uroma Linde bekommt zum 100. Geburtstag von der Stadt 1000 Euro. Ein Reporter fragt sie: „Was machen Sie mit dem Geld?“ „Das hebe ich mir für meine alten Tage auf.“
3. „Ich möchte meinen Nachbarn wegen Beleidigung anzeigen!“, sagt Gernot auf der Polizeiwache. Er hat mich Rhinozeros genannt!“ – „Wann war dass“ – „Vor zwei Jahren.“ – „Und da kommen Sie erst heute? – „Ja, ich habe nämlich erst heute zum ersten Mal ein Rhinozeros gesehen!“
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Frieden Kreuze
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Man sollte von Zeit zu Zeit von sich zurücktreten
wie ein Maler von seinem Bild.
(Christian Morgenstern)
Hoffnung ist,
das Abenteuer der Nächstenliebe auf die Menschen zu werfen
und in die Dunkelheit zu springen, an Gott glaubend.
(Dom Hélder Camara)
Jesus hat das Kreuz nicht erklärt, sondern getragen.
(Georg Moser)
Es gibt viel Trauriges in der Welt und viel Schönes.
Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann,
dann stärkt sich indessen leise das Schöne und berührt wieder unsere Seele.
(Hugo Von Hofmannsthal)
Es ist gefährlich, anderen etwas vorzumachen;
denn es endet damit, dass man sich selbst etwas vormacht.
(Eleonora Duse)
In dir, Gott, lebe ich.
In dir, Gott lebe ich.
Du teilst meinen Alltag in Freude und Leid.
Du führst mich zum Nächsten, wenn er mich braucht.
Du schenkst mir Geborgenheit, wenn ich einsam bin.
Du begleitest mich allezeit, wenn ich unterwegs bin.
Du richtest mich auf, wenn ich traurig bin.
Du tröstest mich, wenn ich Schmerzen habe.
Du beruhigst mich, wenn ich Angst habe.
In dir, Gott, lebe ich. Du bist das Ziel meiner Hoffnungen.
Du bist das Brot, das mich stärkt auf all meinen Wegen,
bis sie einmünden ins weite Land der Ewigkeit.
(Margit Rotter)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

