„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Der Karfreitag geht zu Ende. Ostern dauert an.
(Ernst R. Hauschka)
Suchende sind wir Herr, nach einem Sinn
Lass uns finden hinter den Worten: dein Wort.
Tastende sind wir, Herr, nach einem Grund.
Lass uns greifen hinter den Sätzen: dein Geheimnis.
Hoffende sind wir, Herr, auf ein Zeichen.
Lass uns lesen zwischen den Zeilen: Dein Antlitz.
Wartende sind wir, Herr, auf ein Echo.
Lass uns hören zwischen den Pausen: dein Atmen.
Suchende sind wir , Herr, Tag für Tag.
Lass uns spüren in unserer Sehnsucht: deine Liebe
(Alois Albrecht)
Ostern
Ein Fest des neuen Lebens.
Ein Fest des neuen Anfangs.
Ein Fest der Hoffnung über allen Tod hinaus.
Halleluja, feiert Ostern!
Feiert den Auferstandenen!
Das Kreuz ist nicht mehr der Schlüssel, der alles versperrt.
Gott hat ihn umgedreht und uns die Auferstehung geöffnet.
(Alois Albrecht)
Ostern: Auferstehung des Herrn
Die Sprengkraft der Liebe Gottes vermag Unmögliches:
Sie setzt den Tod matt. Sie sprengt das Grab.
Darin hält Gott eine Zukunft für uns bereit,
die all unser Denken, Bitten und Verstehen übersteigt.
Das ist das Licht, das uns am Ostermorgen aufgehen kann.
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
ich freue mich
….. ich freue mich gleich auf die Feier der Osternacht um 21.00 Uhr in Christkönig
Ab 07.00 Uhr wird morgen das neue Ostervideo bei YouTube zu sehen sein.
Bisherige Videoclips: www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Zum morgigen Osterfamiliengottesdienst um 11.00 Uhr möchte ich herzlichst einladen.
Dankbar, Aloys
Wir können alle dort, wo wir stehen, zu Friedensstiftern
und Trägern der Versöhnung werden.
(Mutter Teresa)
„Schmunzeliges“
Fragt der Psychiater: „Na, wie heißen Sie denn heute?“ – „Richard Gere!“ „Komisch, gestern hießen Sie doch Kim Basinger!?“ „Ja, das war mein Mädchenname.“
Die Bäume, die Blumen, die Kräuter, sie wachsen in der Stille.
Die Sterne, die Sonne, der Mond, sie bewegen sich in de Stille.
Die Stille gibt uns eine neue Sicht der Dinge.
(Mutter Teresa)
„Schmunzeliges“
Der Busfahrer zu Fahrgast: „Möchten Sie sich nicht setzen?“ -„Nein, ich habe es eilig!“
Wir wissen, dass Gott bei denen,
die ihn lieben alles zum Guten führt.
(Röm 8,28,a)
Jesus, du hast mir gezeigt,
dass ich dienen und lieben soll, so wie du.
Ich danke dir für dein Beispiel.
Ich will dich zu meinem Vorbild machen
in jeder Situation meines Lebens.
Jesus, ich danke dir,
dass du mich begleitest,
dass ich dir immer vertrauen kann.
Amen
Wahrheit wirkt nicht durch Gewalt,
sondern durch Einsicht und Überzeugung.
(Emanuel Swedenborg)
an Sanftmut
Vieles, was an Sanftmut, Gütigkeit, Kraft zum Verzeihen,
Wahrhaftigkeit, Treue, Ergebung in Leid, unser geworden ist,
verdanken wir Menschen, an denen wir solches erlebt haben.
(Albert Schweitzer)
Der bessere Weg
Ein kleiner Junge, der zu Besuch bei seinem Opa war, fand eine kleine Landschildkröte und begann gleich sie zu untersuchen. In diesem Moment zog sich die Schildkröte in ihren Panzer zurück und der Junge versuchte vergeblich sie mit einem Stöckchen herauszuholen. Der Großvater hatte ihm zugeschaut und hinderte ihn daran, das Tier weiter zu quälen. „So nicht.“, sagte er, „komm‘ ich zeig‘ dir wie man das macht.“ Er nahm die Schildkröte mit ins Haus und setzte sie auf den warmen Kachelofen. Nach wenigen Minuten wurde das Tier warm, steckte seinen Kopf und seine Füße heraus und kroch auf den Jungen zu. „Menschen sind manchmal wie Schildkröten“, sagte der Mann. „Versuche niemals jemanden zu zwingen. Wärme ihn nur mit etwas Güte auf und er wird seinen Panzer verlassen können.“
(Autor unbekannt)
"Damit für Sie der Himmel offenbleibt,
haben wir auf Erden viel zu tun.“
(Lufthansa)
Ja, ich gebe dir meine Augen, mit denen du alle Dinge siehst.
Meine Ohren, mit denen du alle Dinge vernimmst.
Meinen Mund, dass du durch ihn redest, betest und singst.
Mein Herz, dass du mit ihm alles denken
und alle Dinge lieben kannst.
(Mechthild von Hackeborn)
„Schmunzeliges“
„Mein Mann vertrinkt das ganze Geld!“ – „Aber Sie tragen doch modische Kleider, haben eine prächtige Villa und Ihr Mann fährt einen Superschlitten!“ – „Das ist alles vom Flaschenpfand!“

