ein Rätsel die Lösung kennst Du

ein Rätsel
Ich bin bei dir, wenn du weg bist. Mich zu haben, wird dir nie schaden – zu wenig von mir aber zwingt die stärksten Männer in die Knie. Was bin ich?
Die Antwort steht am Ende


„SCHMUNZELIGES“
„Sabine, wie heißen die frommen Männer, die in der Wüste leben?“ – „Das sind die Wüstlinge!“

Wir müssen mit allem geduldig sein,
am geduldigsten aber mit uns selbst.

(Franz von Sales)

Im Talwinkel meines Herzens liegt jedem eingeräumt
einen Ort des Vertrauens und großen Dankes.
Den Zugang findet jeder.
(aus der Hamasa)

Zu den allerwichtigsten Hilfsgütern Zähle ich das Gebet.
(Clemens Pickel)

Wie mit den Lebzeiten, so ist es auch mit den Tagen:
Keiner ist genug, keiner ist ganz schön, jeder hat seine Unvollkommenheit.
Aber rechne sie zusammen, so kommt eine Summe Freude und Leben hervor.
(Friedrich Hölderlin)

„SCHMUNZELIGES“
Einer beleibten Dame reicht der Arzt ein Fläschen mit 100 Tabletten. „Wie viele soll ich denn davon nehmen?“ fragt sie. – „Gar keine. Dreimal am Tag schütten Sie die Tabletten auf den Boden und heben Sie dann alle wieder auf. Das wird Ihnen am besten helfen!“

Mitten unter uns
Mitten unter uns steht ER oft unerkannt
Er – der seine Herrlichkeit kundtut
in jedem seiner Geschöpfe
in seiner ganzen Schöpfung
im Klang einer Bachkantate
im winterlichen Schweigen der Natur
im strahlenden Glanz nächtlicher Sterne
in der wärmenden Nähe eines Menschen
in ...
Alles weist über sich hinaus
hin auf den Schöpfer durch den alles ist
der in allem ist auf den hin alles ist
Advent - stille Zeit
die Sinne zu beleben - sie zu öffnen
Gott zu erfahren - durch alles - in allem

Ein Lächeln kostet weniger als Elektrizität
und bringt viel mehr Licht.

(Abbé Pierre)

Psalm 66,5-6
Kommt und seht die Taten Gottes! Staunenswert ist sein Tun an den Menschen:
Er verwandelte das Meer in trockenes Land, sie schritten zu Fuß durch den Strom;
dort waren wir über ihn voll Freude.

„SCHMUNZELIGES“
Warum stellen sich Ostfriesen nachts bei Gewitter ans Fenster? – Sie denken, sie werden fotografiert.

„Die Welt ist Gottes so voll.
Aus allen Poren quillt es gleichsam uns entgegen.
In allem will Gott Begegnung feiern...“

(Alfred Delp SJ)

„SCHMUNZELIGES“
„Herr, Doktor, Ich habe Magenschmerzen, Kopfschmerzen, Brustschmerzen, Armreißen, Hüftleiden, Hexenschuss, und außerdem tun mir die Füße und die Knie weh und ich kann nur schwer sitzen. Können Sie mir sagen, was mir fehlt?“ – „Nichts! Sie haben ja schon alles!“

die Lösung: der Schlaf

Abendgebet

Ein schönes Abendgebet – Gott behüte und segne uns alle, Aloys

Gott, du hast mir diesen Tag gegeben.
Ich lege ihn zurück in deine Hand.
Was mich beunruhigt, lasse ich los,
alle Dinge, alle Menschen, auch mich selbst.
Ich weiß, dass ich geborgen bin und getragen.
Wie ein Kind am Herzen der Mutter,
lass mich schlafen im Schoß der Nacht, bei dir.
Amen.

am Sonntag bei YouTube

Liebe Leserin, lieber Leser!
Am Spätnachmittag haben Florian und ich das neue Video heute aufgezeichnet. Im Hintergrund ist die Mariensäule zu sehen, die dezent von der Herbstsonne angestrahlt wurde. Einige Lieder und ein paar Gedanken haben wir wieder vorbereitet.
Bestimmt wird es wieder ein schöner Familiengottesdienst am kommenden Sonntag um 11.00 Uhr in der Pfarrkirche Christkönig. Das Video bei YouTube wird am Sonntag ab 07.00 Uhr zu sehen sein. www.youtube.com/@christkonigtrier4916.
Herzliche Grüße, Aloys


Welche Zumutung!
Unverheiratet schwanger!
Unsicherer kann Gegenwart und Zukunft kaum sein!
Verständnis von Familie und Dorfgemeinschaft sind nicht zu erwarten.
Eher dass sie mit Schimpf und Schande davon gejagt wird.
Warum sucht sich Gott gerade Maria aus?
Warum kommt Gottes Sohn nicht in guten,
in sicheren Verhältnissen zur Welt?
Warum ärmlich, Anfeindungen, dem Gerede ausgesetzt?
Was zeigt Gott damit Maria? Was zeigt er uns?
Gott nimmt die Welt mit ihren Brüchen an.
Er gibt Maria, er gibt uns eine Chance.
Er hat Zutrauen in die kleine Maria, erhält Zutrauen in uns.
Maria nimmt die Zumutung an.
Sie wendet die Herausforderung zur Chance.
Sie glaubt an sich, an Gott und Gottes Sohn.

Nichts tröstet so sehr, wie die Augenblicke,
die man betend zugebracht hat.

(Alfons Maria von Liguori)