ein wunderbares Abenteuer

.. ein wunderbares Abenteuer
Das Leben ist wie das Leben selbst:
Kein bequemer und ruhiger Zustand,
sondern ein großes, ein wunderbares Abenteuer.
(André Fayol)

„Seine Freude in der Freude des anderen zu finden,
ist das Geheimnis des Glücks.“

Georges Bernanos

Wer in Gott seinen Grund hat, der ist frei von der Macht der Menschen.
Er richtet sich nicht nach ihren Erwartungen und Maßstäben.
Diese Erfahrung ist letztlich die tiefste Erfahrung von Freiheit.
(Anselm Grün)

Die Erfahrungen sind die Samenkörner,
aus denen die Klugheit emporsteigt.

(Konrad Adenauer)

Jesus sei mir Jesus.
Ich möchte dir dienen, und ich finde den Weg nicht.
Ich möchte das Gute tun, und ich finde den Weg nicht.
Ich möchte dich finden, und ich finde den Weg nicht.
Ich möchte dich lieben, und ich finde den Weg nicht.
Ich kenne dich noch nicht, mein Jesus, weil ich dich nicht suche.
Ich suche dich, und ich finde dich nicht; komm zu mir, mein Jesus.
Ich werde dich niemals lieben, wenn du mir nicht hilfst, mein Jesus.
Zerschneide meine Fesseln, wenn du mich haben willst, mein Jesus.
Jesus sei mir Jesus.
Philipp Neri

Alles wechselt, nur die Liebe nicht.
(Adolf Kolping)

Christ wird man nicht mit dem kategorischen Imperativ:
Du sollst Gott lieben, sondern mit dem kategorischen Indikativ:
Du bist von Gott geliebt.

(Bischof Franz Kamphaus)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Bis zum Kassenraum haben sich die beiden Ostfriesen durchgegraben. Nun stehen sie vor der Tür zum Tresorraum und entdecken das Schild "Eintritt verboten!" Enttäuscht wendet sich der eine ab und sagt: "Pech. Wenn das blöde Schild nicht wäre, könnten wir jetzt das größte Ding unseres Lebens drehen!"
2. Herr Schlaumeier wird gefragt: „Was glauben Sie, ist das Problem der heutigen Gesellschaft: mangelndes Wissen oder mangelndes Interesse?“ Herr Schlaumeier antwortet. „Weiß ich nicht, und ist mir auch egal.“

Die Welt ist schön,
weil man immer wieder Neues entdeckt,
wofür man danken kann,
worüber man sich freuen kann.

(Albert Ludwig Balling)

„SCHMUNZELIGES“
„Was ist näher, der Mond oder Amerika?“, will die Lehrerin wissen. – „Natürlich der Mond“, meint Hugo, „denn den Mond können wir von hieraus sehen, Amerika aber nicht.“

Ich wünsche dir glückliche Momente,
so leuchtend wie der Sternenhimmel,
und dass du dich freust auf all die Überraschungen,
die noch in den Sternen stehen.


2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Judith, wer schreit denn bei euch so?“ – „Das ist mein Großvater, der erklärt meinem Vater gerade meine Rechenaufgaben!“
2. Der Spieß zum wachhabenden Rekruten: „Müller, was tun Sie, wenn sich nachts eine männliche Person kriechend der Kaserne nähert?“ – „Ich bringe den Herrn Oberst diskret ins Bett!“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Zugehen

…. so ist es. Auf die Menschen zugehen, sich von Entäuschungen nicht entmutigen lassen. Überrascht werden. Immer wieder selbst reich beschenkt weitergehen. Schönen Tag, Aloys

ZUGEHEN
Gehe auf die Menschen zu. Lass dich auf sie ein.
Versuche zu helfen, wo du helfen kannst.
Schenke deine Zuwendung.
Gut zu leben heißt immer auch: in Beziehung leben.
Wer nur um sich selber kreist, der tut sich selber nichts wirklich Gutes.
Nur wer andere liebt, bekommt die Liebe zurück.
Das Glück dessen, dem man geholfen hat, strahlt auf den Helfer zurück.

Kain in der Kinderbibel

Was passierte mit Kain?

Er hatte in die Herzen der beiden Brüder geblickt und gesehen, dass Abel gut und ehrlich, Kain jedoch schlecht und böse war. Da wurde Kain wütend und voller Neid beschloss er, seinen Bruder zu töten. Kain schlug Abel eines Tages vor, spazieren zu gehen. Auf dem Feld tötete Kain seinen Bruder. Er dachte, niemand hätte ihn gesehen, aber Gott hatte ihn gesehen. Als Gott Kain fragte, wo Abel sei, log er und sagte. „Ich weiß es nicht.“ „Du hast etwas Furchtbares getan“, sagte Gott. „Du musst von hier fortgehen.“ „Diese Strafe ist zu hart“, weinte Kain. „Du vertreibst mich aus meinem Land und stößt mich von dir fort. Die Leute werden mich für das umbringen, was ich getan habe.“ „Nein“, sagte Gott, „Das werde ich verhindern. Niemand wird dir ein Haar krümmen.“ Kain verließ sein Zuhause und kehrte nie wieder zurück. Er ging in das Land Nod, wo er den Rest seines Lebens verbrachte.

..... und noch ein Impuls:

Sich ärgern heißt, fremde Fehler an sich selber strafen.
(Jonathan Swift)

..... und noch ein Witz:
„Angeklagter, was stand in dem Brief, den Sie der Klägerin geschrieben haben?“ – „Darf ich nicht sagen: Briefgeheimnis!“ Der Richter forscht weiter: „Und welchen Betrag haben Sie von der Klägerin erhalten?“ – „Sag ich nicht, Her Richter. Bankgeheimnis!“ – „Na schön. Dann verurteile ich Sie zu fünf Jahren Freiheitsstrafe. „ – „Warum – „Sag ich nicht: Amtsgeheimnis!“

..... und noch Interessantes:
Gott verwirft Kains Opfer, weil seine Opferleistung aus einem unreinen Herzen kommt. Gott nimmt Als Strafe für den Brudermord verliert Kain deshalb den Schutz seiner Mitmenschen und muss fortan ein ruheloses und mühevolles Leben führen. Wie so viele Mörder nach ihm klagt Kain über die Schwere seiner Strafe: „Ich habe keinen Acker und keine Heimat mehr. Ich muss fliehen und jeder darf mich totschlagen“