Psalm 47

Der Psalm 47
Mich sprechen besonders folgende Worte an:
„Singt unserm Gott, ja singt ihm!“
Herzliche Grüße, Aloys


47,1 Gott, der König aller Völker
[Für den Chormeister. Ein Psalm der Korachiter.]
2 Ihr Völker alle, klatscht in die Hände; /
jauchzt Gott zu mit lautem Jubel!
3 Denn Furcht gebietend ist der Herr, der Höchste, /
ein großer König über die ganze Erde.
4 Er unterwirft uns Völker /
und zwingt Nationen unter unsre Füße.
5 Er wählt unser Erbland für uns aus, /
den Stolz Jakobs, den er liebt. [Sela]
6 Gott stieg empor unter Jubel, /
der Herr beim Schall der Hörner.
7 Singt unserm Gott, ja singt ihm! /
Spielt unserm König, spielt ihm!
8 Denn Gott ist König der ganzen Erde. /
Spielt ihm ein Psalmenlied!
9 Gott wurde König über alle Völker, /
Gott sitzt auf seinem heiligen Thron.
10 Die Fürsten der Völker sind versammelt /
als Volk des Gottes Abrahams. Denn Gott gehören die Mächte der Erde; /
er ist hoch erhaben.

Die Psalmen ermöglichen uns zu erkennen,
dass wir nicht die ersten sind,
die spüren, dass Gott schweigt, wenn wir beten,
und dass wir auch nicht die ersten sind,
die beim Beten große Angst und Verwirrung verspüren.
Die Psalmen bieten uns Möglichkeiten,
uns im Gebet zu freuen, uns im Gottesdienst zu verbeugen
und Gott für alles zu preisen, was er tut,
und für all seine Segnungen für uns.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.

Gelassenheit Loslassen

Gelassenheit hat viel mit Loslassen zu tun.
Wer sich ständig an allem festhält,
muss seine ganze Kraft aufwenden
und hat weder Kopf noch Hände frei.
Löse dich bewusst von allem, was dich belastet
und dein Leben wird unbeschwerter.
(Ashley Lippert)

Leben bedeutet Veränderung;
Altes aufgeben und Neues in unser Leben lassen,
Bekanntes loslassen und Unbekanntem entgegengehen,
Entscheidungen treffen und Entscheidungen anderer und des Lebens akzeptieren.

Achten wir auch in uns darauf,
wo etwas wachsen und wo etwas abnehmen will,
wo wir etwas zulassen und etwas loslassen sollen.
Achten wir auf den inneren Rhythmus unserer Seele,
um nicht gegen unsere Natur zu leben.
(Anselm Grün)