du bist eingeladen

Heute ist ein „goldiger Oktobertag“
Genießen wir ihn!
Schaue gerne rein:
www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Morgen ist um 11.00 Uhr der Familiengottesdienst
in der Pfarrkirche Christkönig.
Dankbar, Aloys


Uns gehört nur die Stunde.
Und eine Stunde, wenn sie glücklich ist, ist viel.

(Theodor Fontane)

Das sind die drei seligen Tugenden,
die in der wahren Liebe gründen:
Geduld, Stärke, Beharrlichkeit.
(Katharina von Siena)

Wenn du dein heute fest in die Hände nimmst,
wirst du vom Morgen weniger abhängig sein.

(Seneca)

„Das Leben entflieht schnell.
Nicht eine Sekunde kehrt zurück.
Bemühen wir uns,
möglichst viel Zeichen der Liebe zu geben.“
(Maximilian Kolbe)

ein Rätsel sich Zeit lassen

ein Rätsel
Je mehr es von mir gibt, desto weniger siehst du! Was bin ich?
Die Antwort steht am Ende.


Abschalten. Sich Zeit lassen. Die Welt vergessen. Glücklich sein.

(Jeremy A. White)

„SCHMUNZELIGES“
„Wer kann mir sagen, wo Bordeaux liegt?“ fragt der Lehrer die Runde. Fritzchen meldet sich: „Bei meinem Vater im Keller.“

Dabeisein ist alles, mitgehen, mitmachen, mitarbeiten,
mitten im Leben stehen, manchmal auch daneben stehen
oder sogar sich selbst im Wege stehen;
sagen können: da komme ich nicht mehr mit,
das mache ich nicht mehr mit;
nicht um jeden Preis „in“ sein müssen,
sondern auch „out“ sein können;
darum wissen, dass ich eine Mitte habe.

Atme gute Menschen nach,
böse ertrage, liebe jedoch alle.

(hl. Augustinus)

„SCHMUNZELIGES“
Kai meint auf einer Party: „Ich rauche nicht, spiele nicht, saufe nicht und meiner Frau bin ich auch noch nie fremdgegangen. Bemerkt einer der Gäste: „Aber Sie sind doch nicht perfekt, Sie müssen doch auch einen Makel haben!“ Darauf Kai: „Ja, ich bin ein notorischer Lügner!“

Drei Dinge muss der Mensch wissen, um gut zu leben:
Was für ihn zu viel, was für ihn zu wenig, und was genau richtig ist.

(Weisheit aus Suaheli)

Um zu wissen, ob es einen Gott gibt, verlange ich von euch nur eins:
Macht doch die Augen auf!

(Voltaire)

Ich wünsche dir:
Hände, die nicht lange überlegen, ob sie gut oder schlecht sein sollen
Hände, die auch geben und nicht nur nehmen
Hände, die Frieden weitergeben und nicht drohen
Hände, die streicheln und nicht schlagen
Hände, die helfen und nicht im Schoß liegen bleiben
Hände, die sagen "komm" und nicht "hau ab"
Hände, die Gott loben und Gutes tun

„SCHMUNZELIGES“
Fragt der Lehrer: "Jana, wieviel ist fünf und fünf?" Jana: "Zehn." Lehrer: "Super, als Belohnung bekommst du nun zehn Bonbons von mir." Darauf Jana: "Mist. Hätte ich doch bloß hundert gesagt!"

Der Mensch baut zu viele Mauern und zu wenig Brücken.
(Isaac Newton)

Herr,
dein Bild von mir – lass es mich oft anschauen,
deine Pläne mit mir – lass sie mich entdecken,
deinen Weg mit mir- hilf, dass ich ihn in Treue gehe,
deine Aufgaben für mich - will ich froh entgegennehmen,
deinen Worten und deiner Verheißung - vertraue ich mich an,
deine Sorge um mich - schenkt mir Kraft und Mut,
dein Segen eile mir voraus und begleite mich - dir will ich ganz gehören.
Amen

Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen,
aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen.

(Joseph Joubert)

Lösung: Nebel

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

wie man es sagt

Es kommt darauf an, wie man es sagt!
Eine schöne geschichte. Nimm Dir gerne Zeit dafür.


Der Traum

Ein König hatte geträumt, dass er alle Zähne verloren hat. Gleich nach dem erwachen rief er einen Traumdeuter zu sich und fragte nach der Bedeutung des Traumes. „Ach, welch ein Unglück, Herr!“, rief dieser aus. „Jeder verlorene Zahn bedeutet den Verlust eines deiner Angehörigen.“ „Was, du frecher Kerl! schrie der König wütend, „wie kannst du es nur wagen, mir so etwas zu sagen? Fort mit dir!“ Und er gab den Befehl, den Mann mit 50 Stockschlägen zu bestrafen. Ein anderer Traumdeuter wurde gerufen und vor den König geführt. Als er den Traum erfahren hatte, rief er: „Welch ein Glück! Welch ein großes Glück! Unser Herr wird all die Seinen überleben!“ Da hellte sich die Miene des Königs auf und er sagte: „Ich danke dir, mein Freund. Gehe gleich zu meinem Schatzmeister und lasse dir 50 Goldstücke von ihm geben.“ Auf dem Weg dorthin sagte der Diener des Königs zu ihm: „Du hast den Traum des Königs doch nicht anders gedeutet als der erste Traumdeuter!“ Mit einem schlauen Lächeln erwiderte der kluge Mann: „Merke dir: Man kann vieles sagen, es kommt nur darauf an, wie man es sagt!“