Allerheiligen Gräbersegnung

Bald feiern wir das Hochfest Allerheiligen.
Die Gräbersegnungen finden wie folgt statt.


01. November 2024
15.30 Uhr Westfriedhof
10.15 Uhr Alter Palliener Friedhof

Hl. Messen an Allerheiligen
09.30 Uhr Alte Kirche Pallien
11.00 Uhr Pfarrkirche Christkönig


Gebet
Ewiger, liebender Gott, du bist der Herr über Lebenden und Toten.
Allen Menschen schenkst du die großartige Verheißung immer bei dir zu sein.
Heute bitten wir dich für unsere Verstorbenen.
Vergib ihnen, wo sie deinem Willen nicht entsprochen haben,
damit sie teilhaben an deinem Reich der Liebe und des Friedens.
Darum bitten wir durch Jesus Christus, der unser Bruder und Erlöser ist.
Amen.

Lied
1. Maria breit den Mantel aus, mach Schirm und Schild für uns daraus; lass uns darunter sicher stehn, bis alle Stürm vorüber gehn. Patronin voller Güte, uns allezeit behüte.
2. Dein Mantel ist sehr weit und breit, er deckt die ganze Christenheit, er deckt die weite, weite Welt, ist aller Zuflucht und Gezelt. Patronin voller Güte uns allezeit behüte.

Herr, gib ihnen die ewige Ruhe.
Und das ewige Licht leuchte ihnen.
Lass sie ruhen im Frieden. Amen.


Herzliche Grüße, Aloys

Zeit gehört zu dem Wertvollsten …..

Zeit gehört zu dem Wertvollsten,
was wir verschenken können.

(Peter Friebe)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Eine Frau zu ihrem Ehemann: „Eigenartig, wenn er gute Noten hat, gerät er nach dir, wenn er nicht so gut ist, nach mir!“
2. Der Pfarrer hat im Urlaub billig Kaffee eingekauft. Jetzt kommt es darauf an, ihn durch den Zoll zu bringen, ohne zu lügen. Er steckt also ein grosses Paket unter den rechten Arm und eines unter den linken Arm. - »Na«, fragte der Zollbeamte, »auch etwas eingekauft?« - »Ja, mein Sohn, sechs Pfund Kaffee. Aber ich habe ihn unter den Armen verteilt!«

"Der gegenwärtige Augenblick
ist stets voll unendlicher Schätze."

(Jean Pierre de Caussade, frz. Jesuitenpater)

Erfreue dich
Erfreue dich an dem Licht der Sonne,
an der Weite des Himmels,
an der Sanftheit des Windes,
an der Stärke des Felsens,
an der Bewegung des Wassers,
an der Vielfalt der Natur.

Der einzige Weg, einen Freund zu haben,
ist der, selbst ein solcher zu sein.

(Ralph Waldo Emerso)

Gesucht
Menschen, die gerade sind.
Krumme gibt es schon.
Menschen, die sich erbarmen.
Die wegschauen gibt es schon.
Menschen, die ums tägliche Brot bitten.
Die es sich täglich nehmen gibt es schon.
Menschen, die ihr Leben ins Spiel bringen.
Die mit dem Leben anderer spielen gibt es schon.
Menschen, die aufstehen gegen Gewalt.
Die auf Gewalt stehen gibt es schon.
Menschen, die einander aufrichten.
Die einander richten gibt es schon.
Menschen, die den Mut haben zu dienen.
Herren gibt es schon.
Menschen, die für den Frieden leben.
Die für Kriege sterben gibt es schon.
Menschen, die neu anfangen.
Die fertig sind gibt es schon.
Gesucht Menschen, die Mensch werden wollen.

Unsere Welt braucht Menschen,
die die Liebe Jesu darin verkörpern.

(Albert Schweitzer)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Max ist sauer: „Warum behauptest du einfach ich hätte viel Geld, das stimmt doch gar nicht.“ Paul verteidigt sich: „Hab ich doch überhaupt nicht behauptet. Ich hab nur gesagt, du hättest mehr Geld als Verstand!“
2. Unterhalten sich zwei Frauen: „Mein Mann ist in der letzten Zeit sehr vergesslich, aber ich kann mich nicht beklagen.“ – „Ach ja?“, meint die andere verwundert. „Na, immerhin hatte ich im letzten Jahr schon dreimal Geburtstag.“

Gott selbst berührt dich.
Lass dich in deinem Herzen von der Liebe berühren,
die dir entgegenkommt oder die in dir aufflammt.
Gott selbst berührt dich und öffnet dich
für das Geheimnis einer klaren und lauteren Liebe,
die allen und allem gilt.
(Pater Anselm Grün)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

die 10 Gebote

Gottes zehn Gebote
(Exodus 19ff.)

Am Fuße des Berges Sinai schlugen Mose und seine Leute ein Zeltlager auf. „Ich habe euch hierher geführt. Ihr seid mein auserwähltes Volk“, sprach Gott. „Werdet ihr mir gehorchen?“ Die Israeliten bejahten. Dann erklärte Gott, er würde ihnen zehn Gesetze geben, seine Gebote, die sagten, wie sie ihm richtig dienen und wie sie leben sollten. Zwei Tage später grollte ein Donner an der Spitze des Berges und Blitze zuckten. Mose und Aaron stiegen hinauf und Gott gab ihnen seine Gesetze. Dies sind Gottes zehn Gebote.
„Ich bin der Herr, dein Gott.
Du sollst keine anderen Götter anbeten.
Sprich meinen Namen mit Respekt aus.
Du sollst den Sabbat als Ruhetag heiligen.
Ehre deinen Vater und deine Mutter.
Du sollst nicht töten.
Eheleute sollen sich lieben und achten und einander treu sein.
Du sollst nicht stehlen.
Du sollst nicht lügen.
Begehre nicht die Dinge, die andere haben.
Weil Mose sein Prophet war, erklärte Gott ihm die Gebote. Mose erklärte sie dem Volk, und alle versprachen, sich an die Gebote zu halten.

..... und noch ein Impuls:
Ein Spruch der Wüstenväter
Wenn du dich vom Schlaf erhebst, so öffne sofort als allererstes deinen Mund zum Lob Gottes und stimme Lieder und Psalmen an. Denn die erste Beschäftigung, mit der sich der Geist des Morgens abgibt, hält an, so wie ein Mühlstein den ganzen Tag über mahlt, was ihm vorgesetzt wird, sei es nun Weizen oder Unkraut. Daher sei du immer der Erste, um Weizen einzuwerfen, bevor dein Feind Unkraut hineinwerfen kann.
(zur Nachahmung empfohlen )

..... und noch ein Witz:
Ein Malermeister verrechnete für Ausbesserungsarbeiten in einer Kirche 480 Euro. Im Einzelnen führte er folgende Arbeiten an: „ Die 10 Gebote ausgebessert. Dem Gesicht des Moses mehr Ausdruck verliehen. Der keuschen Susanna das Haar neu gefärbt. Dem hl. Petrus einen neuen Zahn eingesetzt. Pontius Pilatus einen Finger ergänzt. Die heruntergekommene Maria Magdalena in Ordnung gebracht. Dem Himmel einige neue Sterne hinzugefügt.

..... und noch Interessantes:
Das erste Gebot
Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
Das zweite Gebot
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.
Das dritte Gebot
Du sollst den Feiertag heiligen.
Das vierte Gebot
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
Das fünfte Gebot
Du sollst nicht töten.
Das sechste Gebot
Du sollst nicht ehebrechen.
Das siebte Gebot
Du sollst nicht stehlen.
Das achte Gebot
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
Das neunte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
Das zehnte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.