und wieder ein Rätsel und weitere Impulse

..... ein Rätsel:
Ich habe Seen, Flüsse und Meere – doch kein Wasser. Gebirge ohne Berge. Städte ohne Häuser. Was bin ich? Die Antwort steht am Ende:


Man liebt alle Menschen,
nicht weil man sie gern hat,
sondern weil Gott sie liebt.
(Martin Luther King)

„SCHMUNZELIGES“
Eine Schneckenmutter zu ihrem Kind: „Was erträumst du dir von deinem Leben?“ – „Ach Mama, einmal in eine Radarfalle geraten, das wäre schön!“

Genieße den Tag.
Lass dich von den Lasten des Alltags nicht niederdrücken.
Sieh auf das, was dir geschenkt ist
und freue dich an den schönen Dingen des Lebens.


Schlüssel
Manche Türen um uns herum sind verschlossen.
Zur Tür des menschlichen Herzens müssen wir einen Schlüssel finden.
Den Schlüssel des Vertrauens, des freundlichen Lächelns,
des guten Wortes, der Zuneigung, der Fantasie und des Trostes.

Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte,
sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.

(Joh 3,17)

Jesus
In die Nacht meines Herzens bringe dein Licht.
In die Traurigkeit unserer Zeit bringe deine Freude.
In die Hektik unseres Lebens bringe deine Ruhe.
In die Gottferne unserer Gesellschaft bringe deine Nähe.
In die Armut unserer Hände lege deinen Reichtum.

Jeder glückliche Augenblick
ist eine Gnade und muss zum Danke stimmen.

(Theodor Fontane)

Der Friede kommt auf die Erde
durch die Herzen einzelner Menschen;
er findet keine anderen Tore.

(Joseph Wittig)

„SCHMUNZELIGES“
„Peter, hast du dem Papagei diese hässlichen Schimpfwörter beigebracht?“ – „Im Gegenteil, Mutti, ich habe ihm nur gesagt, welche Wörter er nicht sagen darf!“

Nichts geht mehr. Alles steht still,
Pausen in meinem Leben, ich brauche sie.
Sie helfen mir, Kräfte zu sammeln,
mich auf das Wesentliche zu besinnen,
zu mir selbst zu finden ….
(Anselm von Canterbury)

Das ist das Geheimnis der Gnade: Es ist nie zu spät.
(Francois Mauriac)

„SCHMUNZELIGES“
Kevin hat zwei Krippenfiguren in der Kirche geklaut – Maria und Josef. Zu Hause schreibt er auf seinen Wunschzettel an das Christkind: „Liebes Christkind, wenn du mir kein Fahrrad schenkst, siehst du deine Eltern nie wieder!“

Du, Herr, unser Gott, hast alles geschaffen,
du allein bist unsere Hoffnung!«

(Jer 14,22)

Lösung : eine Landkarte

Kinderbibel Ankunft in Jericho

Was geschah bei der Eroberung von Jericho?

Kurz darauf bereitete sich das Volk von Israel darauf vor, den Jordan zu überqueren und Jericho einzunehmen. Der Fluss war sehr tief. Die Priester gingen voran und trugen die Truhe mit Gottes Gesetzen. Als sie an das Wasser traten, bogen sich die Flussufer und stauten das Wasser. So konnten die Leute den Fluss leicht überqueren. Dann nahmen die Israeliten zwölf Steine aus der Mitte des Flussbettes. Sie schichteten sie am Flussufer aufeinander, als ein Zeichen für Gottes Hilfe auf ihrer Reise nach Kanaan. Dann floss der Fluss wieder. Die Israeliten schlugen ihr Lager vor den Stadtmauern von Jericho auf und feierten das Paschafest. Die Mauern um Jericho waren hoch und dick und die Stadttore gegen Eindringlinge verschlossen. Niemand konnte hinein oder hinaus. Dann sprach Gott zu Josua: „Sechs Tage lang sollt ihr jeden Tag um die Stadtmauer ziehen. Sieben Priester sollen euch anführen. Dahinter sollen die Männer gehen, die die Truhe mit den Gesetzten tragen. Die Priester sollen auf Trompeten aus Widderhörnern blasen. Alle anderen sollen schweigen.“ „Am siebten Tag sollt ihr sieben Mal um die Stadt ziehen. Wenn die Priester einen langen Ton auf ihren Trompeten blasen und alle anderen ein lautes Geschrei anheben, werden die Mauern einstürzen und Jericho gehört euch.

..... und noch ein Impuls:
Wir werden sehr viel erreichen, zufrieden und glücklich sein,
wenn wir anerkennen, was ist, statt auflisten, was fehlt;
wenn wir einander dankbar sind,
statt meinen, alles sei selbstverständlich;
wenn wir Ja sagen zu unseren Fehlern und Grenzen
und uns freuen an dem, was gelingt.
(nach Max Feigenwinter)

..... und noch ein Witz:
Der Lehrer schimpft über Fritzchens mäßige Leistung: „Als Alexander der Große so alt war wie du, hatte er schon die halbe Welt erobert.“ – „Kein Wunder“, kontert dieser, „der hatte ja auch Aristoteles als Lehrer!“

..... und noch Interessantes:
Jericho in der Bibel. Die Stadt liegt in der Jordansenke und diente wegen ihres wärmeren Kleinklimas den Herrschern Jerusalems als Aufenthaltsort im Winter. Nach dem Buch Josua wurde das von Jebusitern bewohnte Jericho bei der Landnahme als erste Stadt westlich des Jordan von den Israeliten erobert und zerstört.

Verschiedene Standpunkte

Eine Frage des Standpunktes
Ein Verhaltensforscher stellt weißen Mäusen eine Aufgabe. Sie bekommen erst Futter, wenn sie auf einen Klingelknopf drücken. Nach zwei Tagen klappt es. "Toll", sagt eine Maus zu den anderen, "habt ihr das gesehen? Der Mensch ist dressiert. Jedes Mal, wenn ich klingle, wirft er mir ein Stück Käse in den Käfig!"

.... da ist was dran. Verschiedene Auffassungen, Sichtweisen, Meinungen, ...
Mögen wir uns orientieren am Liebesgebot Jesu.
Herzliche Grüße, Aloys