morgen bei YouTube

..... morgen gibt es wieder ein Video.
Auf dem Bild bin ich ja „sommerlich“ gekleidet. Bei der Aufzeichnung war es wunderschön in der freien Natur. Wir konnten ja letztens einige „Goldene Oktobertage“ genießen. Schaue die Clips gerne an. Morgen ab 07.00 Uhr gibt es ein neues Video. Bitte schön - bei YouTube:
www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Alles Gute, Aloys


Ich wünsche Dir nicht den Himmel auf Erden
Ich wünsche dir nicht den Himmel auf Erden –
aber einen Freund, der dich ganz versteht.
Ich wünsche dir nicht die große Karriere –
nur den guten Weg, den du gehen kannst.
Ich wünsche dir nicht, dass du hart wirst und kalt –
doch die Kraft zum Protest, wenn Unrecht geschieht.
Ich wünsche dir nicht allen Reichtum der Welt –
doch ganz viel von dem, was man Hoffnung nennt.
Ich wünsche dir nicht Erfolg, der dich stolz macht –
aber die Liebe, die dich verwandeln kann.

„SCHMUNZELIGES“
Willi hat seine Lehrzeit hinter sich. Der Meister hält ihm eine Rede: "Lieber Willi, ab heute sage ich nicht mehr du zu dir. Und die Werkstatt brauchst du auch nicht mehr auszufegen. Das machen jetzt Sie..."

Gott ist ein Freund des Schweigens.
Schaue, wie die Natur, wie Bäume, Blumen und Gräser in Stille wachsen.
Schaue wie Sterne, der Mond und die Sonne in der Stille ihre Bahnen ziehen.

(Mutter Teresa)

Rut Noomi Kinderbibel

Wer war Rut?

Dein Gott wird mein Gott sein

(Rut, 1-4)

Viele Jahre später herrschte in Israel eine Hungersnot. Ein Mann aus Bethlehem zog mit seiner Frau Noomi und seinen zwei Söhnen nach Moab. Kurz darauf starb der Mann. Die Söhne wuchsen heran und heirateten, aber zehn Jahre später starben auch sie. Noomi war einsam und entschied, dass es an der Zeit sei, in ihr Heimatland zurückzukehren. Ihre Schwiegertöchter Orpa und Rut wollten sie begleiten, aber Noomi erklärte: „Ihr müsst zurück zu eurem Volk gehen.“ Unglücklich willigte Orpa ein, aber Rut entgegnete: „Ich komme mit dir. Dein Volk wird mein Volk sein und dein Gott wird mein Gott sein.“ Noomi und Rut erreichten die Stadt Bethlehem zur Erntezeit. Weil sie sehr arm waren, lief Rut jeden Tag hinter den Feldarbeitern hinterher und sammelte das Korn ein, das herunterfiel. Dann verkaufte sie das Korn für etwas Geld. Dies war eine ermüdende und anstrengende Arbeit.

..... und noch ein Impuls:
Ich danke dir Gott, dass ich nicht allein bin auf dem Weg durch den Tag. Du hast mir Menschen gegeben, die mich begleiten, die mich verstehen, die mich lieben. Ich bitte dich für meine Familie, für meine Freunde. Sei du mit ihnen. Sei du mit uns. Segne unser Leben. Amen

..... und noch ein Witz:
Ein Polizist will einen Straßenmusiker festnehmen, der ohne Genehmigung in der Fußgängerzone spielt. „Begleiten Sie mich bitte.“ „Aber gerne doch Herr Wachtmeister. Welches Lied wollen Sie denn singen?“

..... und noch Interessantes:
Die Geschichte von Ruth lehrt uns, dass Schwierigkeiten Gelegenheiten sind, sich im Glauben an Gott zu wenden. Die meisten von uns mussten nicht wie Ruth und Noomi ihr Leben umkrempeln, um zu überleben, aber wir alle wurden mit einer geistigen Entwurzelung geboren.