Heute war einiges los!
Anna und Heinrich haben ihr Diamantenes Ehejubiläum gefeiert. Mit ihren lieben Gästen kamen sie zum Familiengottesdienst nach Christkönig. Zusammen mit vielen Kindern, Eltern, ...... haben wir gemeinsam Gott gedankt, Menschen, Anliegen unserer Zeit im Gebet begleitet, viel gesungen und auch gelacht, und Gott um seinen Segen gebeten. Vorhin habe ich Frieda und Carlo in der Markuskapelle getauft. Wunderbar! Das Wetter ist heute ja super schön.
Dankbar, Aloys
Was ist Glück?
Wohlwollen finden. Und Vertrauen.
Sich willkommen fühlen.
Miteinander lachen können.
Sein dürfen, wie man ist. Unverstellt.
Sich gut aufgehoben fühlen.
Verstanden. Geborgen. Geliebt.
Jesus nahm die Kinder in seine Arme;
dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.
(Mk 10,16)
Der Engel ist ohne Namen.
Aber in jeder Stunde kann es geschehen,
dass er deinen Namen trägt.
(Albrecht Goes)
„SCHMUNZELIGES“
Ein Mann sitzt im Zug und kaut schweigend an seinem Kaugummi. Ältere Dame gegenüber: „Junger Mann, es ist ja sehr freundlich von Ihnen mir so viel zu erzählen! Leider bin ich völlig taub.“
Der Pessimist beklagt sich über den Wind.
Der Optimist hofft, dass der Wind sich dreht.
Der Realist setzt die Segel neu.
die Brücke – eine Geschichte
…. der größte Reichtum. Eine verständliche Geschichte:
Die Brücke
Die Brücke im Dorf spannte sich hoch und weit über das kleine Flüsschen, das die Häuser und ihre Bewohner in zwei Gruppen teilte. Das Jahr über war der Fluss, der unter der Brücke plätscherte nur ein kleines Rinnsal, aber nach der Schneeschmelze im Frühjahr oder nach langen Regentagen im Herbst schwoll er an, und die Brücke war dann die einzige Möglichkeit, einen Besuch auf der anderen Seite abzustatten. Doch die Brücke war mehr als nur eine Verbindung zwischen den beiden Ufern. Sie bot eine herrliche Aussicht auf das Tal und Platz für eine kleine Unterhaltung; sie war Treffpunkt für Verliebte und Verkaufsfläche für fahrende Händler. Und – sie war ein Zeichen. Die Legende erzählt, dass links und rechts vom Fluss zwei Bauernhöfe standen, die ihren Bewohnern nur wenig Erträge boten. Die Arbeit war schwer und das Land karg. Immer wieder dachten beide Bauern darüber nach, eine Brücke zu bauen. Aber wenn schon das Geld für einen neuen Pflug oder für weiteres Vieh kaum reichte, blieb noch weniger für eine Brücke übrig. Ein Jahr später kam eine große Trockenheit über das Land. Die Ernte fiel noch kleiner aus, die Saat ging kaum auf, das Vieh hatte nur wenig Fleisch auf den Knochen und es gab kaum noch Milch. Der Fluss trocknete ganz aus. Beide Familien konnten nun ohne Schwierigkeiten auf die andere Seite gelangen. Sie halfen einander, wo sie konnten. Trotz der Trockenheit ging es am Ende des Jahres beiden besser als jemals zuvor. Im nächsten Jahr kam der Regen wieder. Aber diesmal begannen sie, die Brücke über den Fluss zu bauen. Es waren kaum Geld und Zeit vorhanden. Doch die Erfahrung hatte sie gelehrt: Es lohnt sich, dass das Letzte, was man hat, in eine Brücke zueinander zu investieren. Denn Menschen, die füreinander da sind, stellen einen größeren Reichtum dar als alle Geräte und Maschinen.
Kinderbibel Boas Rut
Wer waren Boas und Rut?
Das Feld gehörte einem Verwandten Noomis, einem reichen Mann namens Boas. Während er die Feldarbeit beaufsichtige, bemerkte er Rut und fragte, wer sie sei. Als er erfuhr, dass sie mit Noomi verwandt war, versicherte er ihr, dass sie immer willkommen sei auf seinem Feld zu arbeiten. Noomi war erfreut, als Rut ihr davon berichtete. Sie wollte einen Mann für Rut finden und Boas war ein guter Mann. Zu jener Zeit war es in Israel Sitte, dass sich die Verwandten um die Familie eines Mannes kümmerten, wenn dieser starb. So ließ Noomi fragen, ob er Rut heiraten wollte. Als Boas zusagte, war Noomi sehr glücklich. Rut und Boas bekamen schließlich einen Sohn. So kam es, das Rut, die ihren Glauben in den Gott von Israel gelegt hatte, die ihre Schwiegermutter liebte und ihr half, zur Urgroßmutter von David wurde, Israels größtem König.
..... und noch ein Impuls:
Anteil nehmende Freundschaft macht das Glück strahlender
und erleichtert das Unglück.
(Cicero)
Freundschaft macht hell, sie führt zum Licht!
Freundschaft macht froh, sie führt zur Freude!
Freundschaft macht nachdenklich, sie führt zur Mitte!
Freundschaft macht ruhig, sie führt zum Frieden!
..... und noch ein Witz:
"Ich bin sicher, dass du ein wirklich intelligentes Pferd hast", lobt Neureich die Stute seines Reitclubfreundes. "Ach, so toll ist es auch nicht", wehrt der ab. "Kürzlich bin ich mal gestürzt und habe den Gaul losgeschickt, um einen Arzt zu holen." "Aber das ist doch toll." "Von wegen. Weißt du, womit der Gaul zurückkam? Mit einem Tierarzt."
..... und noch Interessantes:
Die Geschichte von Ruth lehrt uns eine wichtige Lektion darüber, wie man freundlich zu anderen ist. Aufgrund ihrer selbstlosen Natur konnte Ruth den Farmbesitzer heiraten und ein angenehmes und glückliches Leben führen. Die Geschichte lehrt uns auch etwas über Freundschaft. Naomi und Ruth verband eine tiefe Freundschaft.

