der schöne Herbst

Der Mensch steht in der Mitte der Schöpfung,
zwischen Stoff und Geist,
zwischen Zeit und Ewigkeit.

(Albert der Große)

Spuren des Geistes entdecken
Wenn du Spuren des Geistes finden willst,
gehe unter die Menschen.
Wenn du Spuren des Geistes finden willst,
öffne alle deine Sinne für die Schöpfung.
Wenn du Spuren des Geistes finden willst,
öffne dein Herz für alle Schwachen und Leidenden.
Wenn du Spuren des Geistes finden willst,
schau auf das Leben von Menschen, die vor dir gelebt haben.
Wenn du Spuren des Geistes finden willst,
horche in dich hinein, in deine Wünsche und Sehnsüchte.
dann werde still, werde kreativ, werde barmherzig, werde gütig.
Beuge dich herab zum Kleinsten, zu einer Blume, zu einer Raupe, zu einem Kind.
(Helmut Münch)

Wenn ich das Wunder eines Sonnenuntergangs
oder die Schönheit des Mondes bewundere,
so weitet sich meine Seele in Ehrfurcht vor dem Schöpfer.

(Mahatma Gandhi)

höre nie auf

Höre nie auf, zu glauben!
Höre nie auf, zu hoffen!
Höre nie auf zu lieben!
Höre nie auf, zu träumen!
Höre nie auf, zu wünschen!
Höre nie auf, Du selbst zu sein!
Denn alles hat seine Zeit!
Auch in Deiner Zeit hat alles seine Zeit!
Vertraue sie dem an, der sie Dir gegeben hat!
So kommt auch Dein Herz zur Ruhe!


In dieser wandelbaren Welt
ist es etwas Großes, unwandelbare Freunde zu haben.
(John Henry Newman)

Gott, die Zeit ist ein Geschenk, das du uns machst,
aber nur ein vergängliches Geschenk,
ein Geschenk, das sich nicht aufheben lässt.
Herr, ich habe Zeit.
Ich habe meine Zeit für mich,
alle Zeit meines Lebens, die Tage meiner Jahre,
die Stunden meiner Tage, sie gehören alle mir.
An mir ist es, in der Zeit mein Leben zu erfüllen,
für dich und für meine Mitmenschen.


Als einen glücklichen Tag sollen wir den betrachten,
an dem wir etwas Böses verhindert oder etwas Gutes getan haben.
(Vinzenz von Paul)

Psalm 25, 12-14
Führe mich in deiner Treue und lehre mich;
denn du bist der Gott meines Heiles. Auf dich hoffe ich allezeit.

Glauben heißt:
Auf Gott setzen und bauen, ihn zum Grund und Sinn des Lebens wählen.

(Kardinal Walter Kasper)

Das Wort Gottes
ist Licht für den Verstand und Feuer für den Geist,
so dass der Mensch Gott erkennen und lieben kann.

(Laurentius von Brindisi)

Psalm 82,3-4
Verschafft Recht den Unterdrückten und Waisen, verhelft den Gebeugten und Bedürftigen zum Recht! Befreit die Geringen und Armen, entreißt sie der Hand der Frevler!»

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Vor der Wahl fragt der Journalist den Politiker: „Was werden Sie tun, wenn Sie die Wahl gewinnen?“ – „Darüber mache ich mir keine Gedanken. Wichtiger ist doch die Frage, was ich tue, wenn ich nicht gewählt werde.“
2. Ein 100jähriger feiert seinen Geburtstag. Ein Reporter will wissen, wie er so alt werden konnte. Der Alte antwortet: "Ja, kommen Sie in ein paar Tagen wieder. Ich verhandle noch mit einer Brauerei, mit dem Molkereiverband, den Vegetariern und dem Sportverein."
3. Fährt ein Mann zur Tankstelle: "Wie viel kostet ein Tropfen Benzin?" "Nichts" "Also, dann tropfen Sie mir bitte den Tank voll!"

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Frieden leben

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Was ich dir wünsche:
Ich wünsche dir nicht
ein Leben ohne Entbehrungen,
eine Leben ohne Schmerz, ein Leben ohne Störung.
Was solltest du tun mit einem solchen Leben?
Ich wünsche dir aber, dass du bewahrst sein
mögest an Leib und Seele, dass dich einer tragt und schützt
und dich durch alles, was geschieht, deinem Ziel entgegenführt.
Ich wünsche dir nicht, dass du unberührt bleiben mögest von Trauer,
unberührt vom Schicksal anderer Menschen, das wünsche ich dir nicht.
So unbedacht soll man nicht wünschen.
Ich wünsche dir aber, das dich immer wieder etwas berührt,
was ich dir nicht so recht beschreiben kann.
Es heißt „Gnade“.
Gnade ist ein altes Wort, aber wer sie erfährt, für den ist sie wie Morgenlicht.
Man kann sie nicht wollen und nicht erzwingen,
aber wenn sie dich berührt, dann weißt du, es ist gut.
(Jörg Zink)

Ein Lächeln ist wie eine Berührung.
Es bringt etwas von der Wirklichkeit Gottes in unser Leben.

(Mutter Teresa)

Von Herzen
Wir können keine großen Dinge tun –
nur kleine, aber die mit großer Liebe.
(Mutter Teresa)

Der Mensch empfängt unendlich mehr, als er gibt.
Dankbarkeit macht das Leben erst reich.

(Dietrich Bonhoeffer)

Von allen Geschenken, die uns eine weise Voraussicht gewähren,
um das Leben völlig beglückend zu gestalten, ist Freundschaft das schönste.

(Epiku)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.