Rätsel Tiere Beine

ein Rätsel
Wer hat mehr Beine? Ein Pferd, zwei Kühe, drei Spinnen, vier Hühner und fünf Fische
oder dreiundzwanzig Tauben? Die Antwort steht am Ende.


„SCHMUNZELIGES“
Beim Segelwettbewerb ist ein Boot gekentert. „Habt ihr euch an meine Anweisungen gehalten?“, erkundigt sich der Trainer. – „Nein, aber an das Boot!“

Ob ein Tag groß ist in deinem Leben,
hängt ganz von dir ab.
Jeder wird genauso wichtig, so gehaltvoll, so heilig,
wie du ihn haben willst.
(Paul Wilhelm Kepple)

„SCHMUNZELIGES“
Auf einer Wiese unterhalten sich zwei Kühe. „-Weißt du“, fragt die eine, „warum die Zenzi so mager ist?“ „Natürlich“, entgegnet die andere, „weil sie abergläubisch ist. Sie frisst ja nur vierblättrigen Klee.“

Die Weite des Herzens in der Enge des Alltags zu erfahren,
das ist wahre Lebensqualität.

(Anselm Grün)

Verabschiede dich von übertriebenen Erwartungen.
Söhne dich mit deiner Durchschnittlichkeit, mit deinen Grenzen aus.
Dann kannst du auch all das Positive sehen, das Gott dir geschenkt hat.
(Anselm Grün)

„SCHMUNZELIGES“
Max und Moritz haben Kirschen geklaut. Um nicht entdeckt zu werden, schleichen sie in die gerade offen stehende Leichenhalle, um sie zu teilen. Vor der Tür verlieren sie noch zwei ihrer Kirschen. "Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich", murmeln sie. Der Küster kommt vorbei und hört die Beiden. Voller Angst läuft er sofort zum Pfarrer: "Herr Pfarrer, in der Leichenhalle spukt es. Da handelt Gott mit dem Teufel die Seelen aus!" Der Pfarrer schüttelt nur den Kopf und geht mit dem Küster leise zur Leichenhalle. "Eine für Dich, eine für mich, eine für Dich, eine für mich. So, das sind jetzt alle. Nun holen wir uns noch die beiden vor der Tür!"

Man muss nicht alles an einem Tage fertig haben wollen.
(Teresa von Avila)

Im anderen gibt es ein Geheimnis,
das ihn und mich übersteigt.
Und nur wenn ich dieses Geheimnis achte,
wird die Beziehung gelingen.

(Anselm Grün / Ramona Robben)

Trösten ist Arbeit an der Seele des Anderen
In Zusammenarbeit mit Gott.

(Uwe Kynast)

Licht bedeutet nicht, dass es keine Nacht mehr gibt,
aber es bedeutet, dass die Nacht erhellt
und überwunden werden kann.

(Heinrich Fries)

Wer die Stille nicht sucht, kommt nie zu sich selbst.

„SCHMUNZELIGES“
In einem Kloster war es verpönt, dass einer bei Tisch für sich selber etwas Fehlendes reklamierte. Das war die Aufgabe seines Nachbarn. Da fand einmal Pater Angelus zu seinem Entsetzen eine Fliege in seiner Suppe. Was tun? Sich beschweren durfte er sich nicht, und so winkte er eben den Tischdiener herbei und flüsterte ihm zu: „Mein Nachbar hat noch keine Fliege in der Suppe!“

Die Kunst der Liebe ist hauptsächlich
die Kunst der Beständigkeit.

(Albert Ellis)

Lösung: Die Tauben haben zusammen mehr Beine (23×2=46), als Pferd (4), zwei Kühe (8), drei Spinnen (24), vier Hühner (8) und fünf Fische (0)., denn 4+8+24+8=44 und somit weniger als 46.

heiliger Martin Martinsumzüge

Liebe Leserin, lieber Leser!
Jedes Jahr am 11. November wird ganz besonders der heilige Martin verehrt. Viele Menschen kennen die Martinsgeschichte. Es ist die Geschichte, als er in einer kalten Nacht einem Bettler begegnet und ihm aus Mitleid ein Stück von seinem Mantel abschneidet. Der heilige Martin ist ein besonderer Heiliger der Nächstenliebe.

Wir wollen an ihn denken, ihn verehren, ihn bitten.
..... unsere Martinsumzüge:
St. Simeon - Sonntag, 10. November um 18.00 Uhr
Markusberg - Montag, 11. November um 18.00 Uhr
Pallien - Dienstag, 12. November um 18.00 Uhr
Christkönig -Mittwoch, 13. November um 18.00 Uhr


Komm gerne dazu und feiere mit!
Gruß, Aloys

der junge Samuel Kinderbibel

Wir wollen einen König
(1 Samuel 1-16)

In der Nähe von Jerusalem lebte eine Frau namens Hanna. Sie hatte keine Kinder und das machte sie sehr traurig. Eines Tages, als Hanna still zu Gott betete, bewegte sie ihre Lippen im Gebet. Eli, der Priester, beobachtete sie, und weil sie ihre Lippen bewegte ohne zu sprechen, glaubte er, sie sei betrunken. Als Hanna ihren Kummer erklärte, sagte Eli: „Möge Gott dir den Sohn geben, nach dem du dich sehnst.“ Bald darauf bekam Hanna einen Sohn – Samuel. Als er alt genug war, brachte Hanna den Jungen zu Eli. „Diesen Sohn hat Gott mir geschenkt“, sagte sie. „Jetzt möchte ich ihn Gott zurückgeben.“ So wuchs Samuel in Liebe und Hingabe an Gott auf. Nach einiger Zeit erwählte Gott Samuel zum Führer der Israeliten. Samuel war ein guter und freundlicher Mann, der Gott und das einfache Leben seines Volkes liebte. Seine beiden Söhne dagegen interessierten sich nur für Geld. Die Israeliten wollten nach Samuels Tod nicht von seinen Söhnen angeführt werden. So baten sie ihn um einen König, der über sie herrschen sollte, wie es bei anderen Völkern auch üblich war. Samuel war besorgt. Gott war der einzige wahre Führer, und so bat er ihn um Unterweisung. Gott trug Samuel auf, dem Volk zu erklären, wie ein König herrscht. „Er wird eure Söhne in die Armee rufen“, sagte Samuel. „Ihr müsst für ihn auf dem Feld arbeiten und er wird die beste Ernte für sich behalten. Ihr werdet Sklaven sein.“ Aber das Volk bestand darauf.

..... und noch zwei Impulse:
Die Stille gibt uns für alles eine neue Sicht.
Wir brauchen Stille, um die Herzen anzurühren.
(Mutter Teresa)

Segensreiches Wirken
Segen sei in deinem Reden,
dass du die richtigen Worte findest zur richtigen Zeit.
Segen sei in deinen Gefühlen,
dass du dich und die Menschen lieben kannst.
Segen sei in der Fülle deiner Gedanken,
dass sie dich in die Weite deiner Sehnsucht führen.
Segen sei in deinem Wirken,
dass dein Leben Frucht bringen möge.
(Petra Stadtfeld)

..... und noch ein Witz:
Der Hausarzt fragt die Patientin: „Na, wie fühlen Sie sich denn heute?“ – „Schon viel besser, nur das Atmen fällt mir noch etwas schwer.“ „Na, dann schauen wir mal, dass wir das auch noch wegkriegen!“

..... und noch Interessantes:
Hanna (11. Jahrhundert v. Chr.) ist im Alten Testament die Mutter des Propheten Samuel . Als eine der beiden Frauen Elkanas war sie kinderlos und betete um einen Sohn, den sie Gott weihen wollte. Ihre Gebete wurden erhört, und sie brachte Samuel zur Welt. Sie brachte das Kind zur religiösen Ausbildung nach Shiloh.