Torf ist die Antwort

Wie nennt man die unvollständig zersetzen Pflanzenreste im Moor?
Allgemeinwissen – Quiz


A Moos
B Humus
C Torf
D Mulch

Antwort C Torf

Torf ist eine Form von Humus, die in Mooren durch die Sauerstoffarmut unter Wasser und den sauren pH-Wert aus abgestorbenen Moorpflanzen entsteht. Torf besteht aus unvollständig zersetzten und konservierten Pflanzenresten, vor allem aus Torfmoosen.

..... und noch zwei Impulse:
Es ist mit der Liebe wie mit den Pflanzen:
Wer Liebe ernten will, muss Liebe säen.
(Jeremias Gotthelf)

Wir wissen, wie die Pflanze wächst,
aber die Pflanze bleibt ein Wunder.

(Albert Schweitzer)

..... und noch ein Witz:
Im Park beobachtet jemand zwei Gemeindebedienstete bei der Arbeit. Der eine gräbt mit der Schaufel ein Loch, der andere geht hinterher und schaufelt das Loch wieder zu. Auf die Frage, was sie da machen, meint einer der Arbeiter: „Wir pflanzen Bäume, aber der Dritte, der sonst die Bäume setzt, ist heute krank!“

ABC – sehr klug

... das könnte doch auch jeder von uns.
Mir gefällt die Geschichte. Alles Gute, Aloys


Das Wunder
Einst geschah in einem Dorf ein Wunder: Der Fluss trat über die Ufer, doch das Wasser, das alles zu zerstören drohte, was sich ihm in den Weg stellte, machte wundersamer Weise am Rand des Dorfes halt, ohne irgendeinen Schaden anzurichten. Der Rabbi des Dorfes dankte Gott für das Wunder und dieser antwortete: „Es ist Samuels Bittgebeten zu verdanken, denn sie haben mich gerührt.“ Der große Rabbi ging zu Samuel, den alle für den Dorfnarren hielten und fragte er ihn: „Welches Gebet hast du denn an Gott gerichtet, als der Fluss über die Ufer trat?“ „Ich wusste nicht, welche Worte ich wählen sollte“, sagte Samuel, „Ich hatte mein Gebetbuch nicht dabei und ich hätte auch nicht gewusst, welches ich auswählen sollte….. Also betete ich das ABC herunter und sagte zu Gott: Herr, hier sind alle Buchstaben. Sortiere sie doch bitte und forme aus ihnen das beste Gebet, um dieses Dorf zu schützen.“

Kinderbibel Gott schaut auf

Worauf schaut Gott?

Als Samuel Gott berichtete, dass sich der Wunsch der Israeliten nicht geändert hatte, antwortete Gott: „Tu was sie wollen. Gib ihnen ihren König.“ Eines Tages traf Samuel einen großen, gut aussehenden Mann – Saul. Gott hatte Samuel erzählt, dass er den künftigen König Israels treffen würde und so war er nicht überrascht, als er Gott sagen hörte: „Dies ist der Mann, der über mein Volk herrschen soll.“ Am nächsten Tag goss Samuel nach alter Tradition im Morgengrauen Öl über Sauls Kopf, als Zeichen dafür, dass er der Auserwählte war. Zunächst war Saul ein guter und beliebter König. Unter seiner Führung wurden viele Schlachten gewonnen. Aber bald wurde er zu stolz und hielt mehr von sich als von Gott. So sagte Gott zu Samuel, dass es an der Zeit sei, einen neuen König zu finden. Gott trug Samuel auf nach Bethlehem zu gehen, denn er hatte einen von Isais Söhnen als Sauls Nachfolger ausgesucht. Als Samuel ankam, lud er Isai und seine Söhne ein, am Opferfest für Gott teilzunehmen. Er sprach mit jedem der Söhne. Bei jedem dachte er: „Dieser stattliche junge Mann muss der Auserwählte sein.“ Aber jedes Mal sagte Gott: „Er ist es nicht.“ Und weiter sprach er zu Samuel: „Menschen achten auf das Aussehen anderer Menschen; ich aber sehe in ihr Herz.“ Nachdem Samuel Mit Isais sieben Söhnen gesprochen hatte, fragte er ihn, ob er noch andere Söhne habe. Isai antwortete, dass sein jüngster Sohn David auf der Weide Schafe hüte. Samuel bat Isai, David zu holen. Als David eintrat, sprach Gott zu Samuel: „Das ist er!“ So salbte Samuel David zum König, und von dieser Zeit an fühlte David, dass Gott immer bei ihm war.

..... und noch ein Impuls:
Man sollte eigentlich im Leben
niemals die gleiche Dummheit zweimal machen,
denn die Auswahl ist weiß Gott groß genug.
(George Bernard Shaw)

..... und noch ein Witz:
Was ist der Unterschied zwischen einer Telefonzelle und der Regierung? – Bei einer Telefonzelle muss man zuerst Geld reinwerfen und dann wählen.

..... und noch Interessantes:
Der Herr aber sagte zu Samuel: Sieh nicht auf sein Aussehen und seine stattliche Gestalt, denn ich habe ihn verworfen; Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz.