Martinsumzüge

Liebe Leserin, lieber Leser!
Hoffentlich hast Du einen schönen Tag.
Hinweisen möchte ich auf unsere Martinsumzüge:
St. Simeon - Sonntag, 10. November um 18.00 Uhr
Markusberg - Montag, 11. November um 18.00 Uhr
Pallien - Dienstag, 12. November um 18.00 Uhr
Christkönig -Mittwoch, 13. November um 18.00 Uhr
Komm gerne dazu und feiere mit!


St. Martin - der Bischof
Da Martin so ein hilfsbereiter Mensch war, wurde er bei der Bevölkerung sehr beliebt. Die Leute baten ihn, Bischof der Stadt Tours zu werden. Eine Legende erzählt davon, dass Martin sich dazu nicht würdig genug fühlte und sich in einem Gänsestall vor dem Volk versteckte. Die Gänse in diesem Stall schnatterten aber so laut, dass sie Martin verrieten – und zur Strafe ließ Martin sie dann braten. Daher kommt vielleicht auch der Brauch, dass man am 11. November in manchen Gegenden eine Martinsgans isst. Martin wurde schließlich doch noch Bischof und blieb fast 30 Jahre im Amt. In dieser Zeit hat er angeblich zahlreiche Wundertaten und Heilungen vollbracht. Als er mit fast 80 Jahren starb, kamen die Leute von nah und fern zu seiner Beerdigung – denn Martin war sehr berühmt geworden.

Offenbar ist der Mensch zum Denken bestimmt –
das ist seine Würde und Größe,
seine Pflicht aber ist es, richtig zu denken.

(Blaise Pascal)

Gruß, Aloys

alle Ärztinnen und Ärzte

Wer verpflichtet sich traditionell mit dem Hippokratischen Eid?
Allgemeinwissen – Quiz


A Ärzte
B Anwälte
C Politiker
D Lehrer

Antwort A Ärzte

Für jede Ärztin und jeden Arzt gilt der Eid des Hippokrates:
Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein. Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren. Ich werde den höchsten Respekt vor menschlichem Leben wahren.


..... und noch ein Impuls:
Das Christentum ist eine „Du-Religion“,
das heißt, sie richtet den Blick
auf die Schwester, den Bruder,
auf den Nächsten und erhofft ihr Wohlergehen
durch die spürbare Mitmenschlichkeit.

..... und noch ein Witz:
Der Pfarrer besucht den ältesten Bewohner und beglückwünscht ihn zu seinem 95. Geburtstag. Zum Abschied sagt der Bürgermeister freundlich: „Ich hoffe, ich kann Ihnen am 100. Geburtstag auch wieder gratulieren..„Darauf der alte Mann:“ Ja, warum denn nicht, Sie sehen ja noch ganz gesund aus.“