Der Psalm 52
Mich sprechen besonders folgende Worte an:
„... auf Gottes Huld vertraue ich immer und ewig.“
Herzliche Grüße, Aloys
1 Die Überheblichkeit des Bösen - das Vertrauen des Frommen
[Für den Chormeister. Ein Weisheitslied Davids,
2 als der Edomiter Doëg zu Saul kam und ihm meldete: David ist in das Haus des Ahimelech gegangen.]
3 Was rühmst du dich deiner Bosheit, du Mann der Gewalt, /
was prahlst du allzeit vor dem Frommen?
4 Du Ränkeschmied, du planst Verderben; /
deine Zunge gleicht einem scharfen Messer.
5 Du liebst das Böse mehr als das Gute /
und Lüge mehr als wahrhaftige Rede. [Sela]
6 Du liebst lauter verderbliche Worte, /
du tückische Zunge.
7 Darum wird Gott dich verderben für immer, /
dich packen und herausreißen aus deinem Zelt, /
dich entwurzeln aus dem Land der Lebenden. [Sela]
8 Gerechte werden es sehen und sich fürchten; /
sie werden über ihn lachen und sagen:
9 «Seht, das ist der Mann, /
der nicht zu Gott seine Zuflucht nahm; auf seinen großen Reichtum hat er sich verlassen /
und auf seinen Frevel gebaut.»
10 Ich aber bin im Haus Gottes wie ein grünender Ölbaum; /
auf Gottes Huld vertraue ich immer und ewig.
11 Ich danke dir, Herr, in Ewigkeit; /
denn du hast das alles vollbracht. Ich hoffe auf deinen Namen im Kreis der Frommen; /
denn du bist gütig.
Die Psalmen seien der einzige Weg, um die Erfahrung
eines wirklich tiefen Gebets zu machen, glaubte der heilige Romuald.
Das Buch der Psalmen ist das im Neuen Testament meistzierte Buch des Alten Testaments.
Schon in den Anfängen des Christentums war die Bedeutung der jüdischen Psalmen so groß,
dass die ersten Christen kein neues, christliches Psalmenbuch verfassten.
Seither werden diese alttestamentlichen Texte als Gebet
mit Jesus zu Gott dem Vater und als Gebet über Jesus als Sohn Davids und Messias gebetet –
und ihre Popularität ist ungebrochen.
Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.
Orginal Besonderes
Jeder Mensch ist ein Original, keine Kopie.
mit jedem hat Gott Besonderes vor.
(Franz Kamphaus)
Die Frage des Friedens ist nicht zuerst eine Frage an die Welt,
sondern für jeden an sich selbst.
(Karl Jaspers)
Gott, du unser Licht und unser Leben,
du bist in uns und außer uns, du bist größer als wir,
und wir sind ein Teil von Dir, laß uns in dir sein,
sende uns dein Licht, schenke uns deine Kraft,
laß sie in uns wirken durch Liebe und Güte und Frieden,
damit wir dich auf diese Weise loben und preisen in Ewigkeit.
Es wirkt der Mensch; der Himmel aber segnet.
(Reinhold Schneider)
Herr, ich danke dir, dass ich lebe,
dass ich den Reichtum deiner Liebe genießen kann,
den du mir geschenkt:
die Schönheit der Natur,
die Freude an den Mitmenschen,
das Glück des eigenen Herzens,
deine Nähe und das Bewusstsein,
dass ich von dir geliebt,
angenommen und reichlich gesegnet bin.
2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Ist der Chef vom Ausritt zurück?“ fragt der Stallknecht. „Nein, aber es kann nicht mehr lange dauern, das Pferd ist schon da!“
2. Wo geht ein Wal zum Essen? Ins Wahllokal.
Herr, du allein kennst mich wirklich.
Gott, du siehst mich. Du kennst mich.
Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es.
Du verstehst meine Gedanken von ferne.
Ich gehe oder liege, so bist du um mich
und siehst alle meine Wege.
Ja, es ist kein Wort auf meiner Zunge,
das du Gott, nicht wüsstest.
Von allen Seiten umgibst du mich
und hältst deine Hand über mich.
Das ist zu wunderbar, zu unbegreiflich,
zu hoch für meine Gedanken.
(Psalm 139,1-6)
Nicht in den Zweigen, in den Wurzeln steckt die Kraft des Baumes.
(Gertrud von Le Fort)
Begrenz ist das Leben, doch unendlich ist die Erinnerung.
Das Beste, was du deinem Kind außer guten Gewohnheiten
mitgeben kannst, sind gute Erinnerungen.
(Sydney J. Harris)
Dankeschön
Wer sich Zeit nimmt für den Menschen,
schenkt ihm nicht nur Zeit,
sondern auch Beachtung und Bedeutung.
Beten wir füreinander!
Wenn wir so gegenseitig Liebe tragen, erfüllen wir das Gesetz Christi!
(Klara von Assisi)
Zeichen des Friedens eine Geschichte
..... es könnte so einfach sein. Frieden schaffen – ein Traum – eine Aufgabe - ...
Ich möchte kleine Zeichen des Friedens setzen.
Eine wertvolle Geschichte:
Eine Geschichte
Ein alter Kaiser hatte vor, das Land seiner Feinde zu erobern und sie alle zu vernichten. Später sah man ihn mit seinen Feinden speisen und lachen. „Wolltest Du Deine Feinde nicht vernichten?“ fragte man ihn verwundert. Der Kaiser antwortete: „Ich habe sie vernichtet. Ich machte sie zu meinen Freunden.“

