es kommen sah

Dir kann passieren, was will. 
Es gibt immer einen, der es kommen sah.

(Fernandel)

„Schmunzeliges“
Herr Busch ist auf seinen Nachbarn nicht gut zu sprechen. Wieder einmal geht er an ihm vorbei, ohne ihn zu grüßen. – „Sie halten mich wohl für einen Laternenpfahl?“ – fragt der Nachbar. – „Ach, nein dazu sind Sie mir oben nicht hell genug!“

Das ist königlich, dass man Böses über sich sagen lässt von denen,
denen man Gutes getan hat.

(Alexander der Große)

Gott sei dir nahe wie eine liebende Mutter,
die dich erwartet voller Sehnsucht.
Gott sei dir nahe wie ein liebevoller Vater,
der dich in seinem, starken Am beschützt.
Gott sei dir nahe wie sich liebende Eltern,
die dir Geborgenheit und Liebe geben, die ich wärmt ein ganzes Leben lang.
Gott sei dir nahe in den Tagen der Kindheit,
in den Zeiten des Findens – alle Tage deines Lebens.


„Schmunzeliges“
Nora sagt zu ihrer Freundin: „Mein Bruder wird Freitag getauft.“ Luise: „Freitag? Was für ein komischer Name für das Kind!“

Ich wünsche Dir, dass jeder Tag
mindestens einen glücklichen Moment für Dich bereithält,
den Du am Abend in Deine schönsten Erinnerungen einreihen kannst,
sodass er Dich allzeit wärmt, wenn Du an ihn denkst."

„Weil wir Kinder Gottes sind, sind wir Schwestern und Brüder ...“
(Papst Franziskus)

Psalm 147 freundlicher Lobpsalm

Der Psalm 147

Der Psalm 147 ist ein kurzer, freundlicher Lobpsalm. Er lobt Gott für seine Fürsorge und Weisheit. Er spricht davon, dass Gott den Herzen der Menschen zuhört, die Tore der Stadt richtet, die Sonne und den Mond setzt, das Wetter bestimmt und die Fruchtbarkeit der Erde schenkt. Er richtet auch die Zivilisation auf, stärkt die Müden und heilt, die gebrochenen Herzen sind. Der Psalm macht deutlich, dass Gott gnädig, stark und getreu ist, und er lädt alle zu Lob und Dank ein. Wenn du magst, fasse ich einzelne Verse noch genauer zusammen.

Bekenntnis zu Gott, dem Retter Israels
Halleluja! Gut ist es, unserm Gott zu singen; /
schön ist es, ihn zu loben.
2 Der Herr baut Jerusalem wieder auf, /
er sammelt die Versprengten Israels.
3 Er heilt die gebrochenen Herzen /
und verbindet ihre schmerzenden Wunden.
4 Er bestimmt die Zahl der Sterne /
und ruft sie alle mit Namen.
5 Groß ist unser Herr und gewaltig an Kraft, /
unermesslich ist seine Weisheit.
6 Der Herr hilft den Gebeugten auf /
und erniedrigt die Frevler.
7 Stimmt dem Herrn ein Danklied an, /
spielt unserm Gott auf der Harfe!
8 Er bedeckt den Himmel mit Wolken, /
spendet der Erde Regen /
und lässt Gras auf den Bergen sprießen.
9 Er gibt dem Vieh seine Nahrung, /
gibt den jungen Raben, wonach sie schreien.
10 Er hat keine Freude an der Kraft des Pferdes, /
kein Gefallen am schnellen Lauf des Mannes.
11 Gefallen hat der Herr an denen, die ihn fürchten und ehren, /
die voll Vertrauen warten auf seine Huld.
12 Dank für Gottes Güte
Jerusalem, preise den Herrn, /
lobsinge, Zion, deinem Gott!
13 Denn er hat die Riegel deiner Tore fest gemacht, /
die Kinder in deiner Mitte gesegnet;
14 er verschafft deinen Grenzen Frieden /
und sättigt dich mit bestem Weizen.
15 Er sendet sein Wort zur Erde, /
rasch eilt sein Befehl dahin.
16 Er spendet Schnee wie Wolle, /
streut den Reif aus wie Asche.
17 Eis wirft er herab in Brocken, /
vor seiner Kälte erstarren die Wasser.
18 Er sendet sein Wort aus und sie schmelzen, /
er lässt den Wind wehen, dann rieseln die Wasser.
19 Er verkündet Jakob sein Wort, /
Israel seine Gesetze und Rechte.
20 An keinem andern Volk hat er so gehandelt, /
keinem sonst seine Rechte verkündet. Halleluja!

Ein Psalm ist im Judentum und Christentum
ein poetischer religiöser Text, oft mit liturgischer Funktion.
Die Bezeichnung wird vor allem verwendet für die 150 Gedichte,
Lieder und Gebete des Buches der Psalmen
der hebräischen Bibel bzw. des Alten Testaments
(auch Psalter genannt).

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.

lebenswert
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Jubellieder

1. Frohe Jubellieder bringen wir, o Herr, dir heute dar. 
Große, Kleine, Arme, Reiche drängen sich um den Altar.
Mächtig klingen Orgeltöne, festlich halt, der Glockenklang
mächtiger und feierlicher Töne unser Lobgesang.

2 Was der Herr im Kreis der Jünger einst an jenem Abend tat,
das begehn wir am Altare, wie er’s aufgetragen hat,
feiern liebend das Geheimnis seines Tods, der uns befreit,
und empfangen ihn als Speise, die uns gibt Unsterblichkeit.

3 Wie der goldnen Körner Menge in dem Brote eines ist,
wie der reifen Beeren Fülle sich zu einem Wein er gießt,
also seien deine Jünger / nur ein Herz und nur ein Sinn!
Zu der Einheit mit dem Vater / führ sie all in Liebe hin.