viel zu kostbar

Zeit ist viel zu kostbar,
um nette Dinge ungesagt zu lassen und Menschen,
die uns etwas bedeuten, sollten wir nicht einfach an uns vorbeiziehen lassen,
ohne ihnen zu sagen, wie schön es wäre, wenn sie blieben!"


Im Leben lernen
Von der Sonne lerne -zu wärmen
einer von vielen zu sein lern - von den Sternen.
Vom Wind lern -frei zu leben,
von den Wolken - frei zu schweben.
Zu nehmen und zu geben-von der Ebbe und der Flut,
und von jedem neuen Tag die Hoffnung - es wird gut.
Vom Meer lern -im Überfluss geben,
mit dem Adler - in die Höhe zu Streben.
Von den Bäumen lern - standhaft zu bleiben
und vom Grashalm - im Sturm dich neigen.
Von der Sonne und vom Regen - in Freud und Leid zusammenstehen
dann kannst du hoch - am Firmament den Regenbogen sehen.
Lern von den Blättern im Herbst loszulassen,
und vom Winter - neue Kraft zu fassen.
Vom Frühling lern- immer neu zu beginnen,
dich zu verwandeln - von den Schmetterlingen.
Von den Jungen lern - zu wachsen,
von den Alten - auszuruhen,
da, wo du jetzt im Leben stehst - dass wichtigste zu tun.
Und vom Herbst lern- Abschied zu nehmen
vom Regen - deiner Tränen dich nicht zu schämen.
Von der Blume lern - dich offen zu zeigen
und von den Steinen lern - das Schweigen.
Vom Abendrot das Wissen - dass nach jeder dunklen Nacht
dass trotz aller Finsternis -ein neuer Tag erwacht!

„Schmunzeliges“
Immer wieder macht die Fahrschülerin einen Fehler. Punkt. „Passen Sie doch gefälligst auf! “ruft der Fahrlehrer schlussendlich genervt. „Wenn sie weiter so rumschnauzen“, erwidert sie gereizt, hätte ich das Fahren auch gleich bei meinem Mann lernen können!“

allgütige und treue Gott

Der Herr segne dich.
Er erfülle dein Herz mit Ruhe und Wärme,
deinen Verstand mit Weisheit,
deine Augen mit Klarheit und Lachen,
deine Ohren mit wohltuender Musik,
deinen Mund mit Fröhlichkeit,
deine Nase mit Wohlgeruch,
deine Hände mit Zärtlichkeit,
deine Arme mit Kraft, deine Beine mit Schwung,
deine Füße mit Tanz, deinen Leib mit Wohlbefinden.
So lasse der Herr allezeit seinen Segen auf dich ruhen.
Er möge dich begleiten und beschützen,
dir Freude schenken dein Leben lang,
dir Mut zusprechen in schweren Zeiten.
So segne dich der allgütige und treue Gott,
der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
(altirischer Segensspruch)

Kommt mit an einen einsamen Ort,
wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus.

(Mk 6,31)

Von Herzen wünsch ich dir
jeden Tag das Lächeln eines Menschen,
jeden Abend die Erinnerung an schöne Momente des Tages,
jeden Tag die richtige Balance zwischen Anstrengung und Ruhe.
(Irmgard Portmann)

Die Frucht der Stille ist das Gebet.
Die Frucht des Gebets ist der Glaube.

Fromm ist nicht, wenn jemand die Nase in den Himmel hält
Fromm ist, wenn man um Gottes Willen anpackt
bei denen, die am Boden liegen.


Um sich zu bessern, muss man sich ändern.
Perfekt zu sein heißt demnach, sich oft ändern.
(Winston Churchill)

Der Verzicht nimmt nicht.
Der Verzicht gibt.
Er gibt die Kraft der Einfachheit.
(Martin Heidegger)

Die beste Freude ist Wohnen in sich selbst.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3. x „SCHMUNZELIGES“
1. In einem Kloster war es verpönt, dass einer bei Tisch für sich selber etwas Fehlendes reklamierte. Das war die Aufgabe seines Nachbarn. Da fand einmal Pater Angelus zu seinem Entsetzen eine Fliege in seiner Suppe. Was tun? Sich beschweren durfte er sich nicht, und so winkte er eben den Tischdiener herbei und flüsterte ihm zu: „Mein Nachbar hat noch keine Fliege in der Suppe!“
2. Arzt zum Patienten: „Sie sehen ja heute schlechter aus als vor zwei Wochen. Haben Sie denn meine Anordnung, höchstens fünf Zigaretten am Tag zu rauchen nicht befolgt?“ – „Doch, Herr Doktor, aber vorher habe ich überhaupt nicht geraucht!“
3. Der Polizist hält einen radfahrenden Pfarrer an: "Hochwürden, auch Sie müssen sich an die Verkehrsregeln halten. Das freihändige fahren kostet Sie 50 Euro!" Der Pfarrer: "Aber mein Sohn, Gott führte doch meinen Lenker!" "Zu zweit auf dem Fahrrad ? Das macht dann 100 Euro!"

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

den Frieden leben

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Jede Minute, die ich in Ihrer Gesellschaft verbringe,
wird zum neuen besten Moment meines Lebens.


Momente der Ruhe und Entspannung sind viel zu selten.
Ich wünsche dir, dass du dir in deinem Alltag
immer wieder Wohlfühlmomente schaffst.
Gerade dann, wenn du stark eingebunden bist
und es für dich viel zu tun gibt.

Das Luxusbad
Vor langer Zeit, nach einer anstrengenden, langen Wüstenreise, kehrte der Fürst in das örtliche Luxusbad ein. Er sah ziemlich zerschunden aus und wollte sich erholen. Der Diener sah ihn, rümpfte die Nase und gab ihm nur nach Rückfrage ein kleines Stück Seife und ein altes Handtuch. Der Fürst wurde wie Luft behandelt und keines Blickes gewürdigt. Beim Verlassen gab der Fürst dem Diener ein Goldstück. Der Diener schaute erstaunt und verwundert. Am nächsten Tag ging der Fürst wieder in das Luxusbad. Heute war er erholt und prachtvoll gekleidet. Der Diener begegnet ihm aufmerksam. Er fragte ihn nach seinen Wünschen, reichte ihm ein großes Badetuch und führte ihn zu einem besonders schönen Ruheplatz im Luxusbad. regelmäßig schaute er nach dem Gast und fragte nach seinen Wünschen. Als der Fürst das Luxusbad verließ, gab er dem Diener die kleinste Kupfermünze, die es gab. Der Diener schaute verwundert und enttäuscht. Er hatte sich doch so viel Mühe gegeben. Der Fürst sah dies und sagte: „Gestern habe ich dir die Behandlung von heute gedankt, heute erhältst du den Lohn deiner Behandlung von gestern."

Wo Liebe ist, gibt es keine Last.
(Albert Schweitzer)

Das wahre Glück findet man nur dann,
wenn man sich den Jahreszeiten des Lebens
genauso anpasst wie den Zeiten des Jahres.
(Sigrid Undset)

Ich gehe nie zurück.
Die Vergangenheit liegt in der Vergangenheit.“

"Wer morgens nüchtern dreimal schmunzelt,
mittags nie die Stirne runzelt,
abends singt, dass alles schallt,
der wird hundert Jahre alt"

(Volksreim)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.