meine Seel den Herrn

Groß sein lässt meine Seele den Herrn, denn er ist mein Retter.
Groß sein lässt meine Seele den Herrn, denn er ist mein Heil.


1. Laut rühmt meine Seele Gottes Macht und Herrlichkeit,
und mein Geist frohlockt in meinem Retter und Herrn.
Denn sein Auge hat geschaut auf seine kleine Magd.
Und nun singen alle Völker mit mir im Chor.

2. Denn der Starke hat Gewaltiges an mir getan,
und sein Name leuchtet auf in herrlichem Glanz.
Er gießt sein Erbarmen aus durch alle Erdenzeit
über jeden, der im Herzen Vater ihn nennt.

3. Große Taten führt er aus mit seinem starken Arm.
Menschen voller Stolz und Hochmut treibt er davon.
Die die Macht missbrauchen, stößt er hart von ihrem Thron
und erhebt, die niedrig sind und arm in der Welt.

4. Hungernde lädt er zum Mahle ein an seinen Tisch,
doch mit leeren Händen schickt er Reiche nach Haus.
Seines Volkes Israel nimmt gütig er sich an,
wie er Abraham und allen Vätern verhieß.

5. Ehre sei dem Vater, der uns einlädt in sein Reich,
Ehre sei dem Sohne, der die Liebe uns zeigt.
Ehre sei dem Geiste, der die Einheit uns verleiht,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit.

Schlüssel der Welt

Das Herz ist der Schlüssel der Welt und des Lebens.
(Novalis)

„Schmunzeliges“
Ein Dichter anerkennend zu einer Köchin: „Was Goethe in der Dichtkunst, Beethoven in der Musik, Rembrandt in der Malerei war, das sie Sie im Kochen!“


Was ich Dir wünsche
Einen Engel für die Träume,
dass sie sich erfüllen mögen.
Einen Engel für die Freude,
dass sie das Leben prägen möge.
Einen Engel für die Hoffnung,
dass sie den Weg begleiten möge.
Einen Engel für die Liebe,
dass sie Halt und Wärme geben möge.
Einen Engel für den Frieden,
dass er Gedanken und Taten leiten möge.
Einen Engel für das Leben,
dass es gelingen möge.

„Schmunzeliges“
Herr Kunze feiert seinen 100. Geburtstag. Die Gratulanten kommen zahlreich. Ihn fragt jemand: “Und wie fühlst du dich heute?“ – „Ganz prima! Und du kannst mir glauben: Ich kann heute sogar besser laufen als vor 100 Jahren!“

Wer das Sagen hat, gerät in Gefahr,
das Zuhören zu verlieren.

(Norbert Blüm)

Die Zeit ist eine Vase.
Es kommt darauf an,
ob man Disteln oder Rosen hineinstellt.

(Rudolf Rolfs)