Tagesevangelium

….. Tagesevangelium vom 18. September 2026

Evangelium Lukas 8, 1–3
In jener Zeit wanderte Jesus von Stadt zu Stadt
und von Dorf zu Dorf und verkündete das Evangelium vom Reich Gottes.
Die Zwölf begleiteten ihn und auch einige Frauen,
die von bösen Geistern und von Krankheiten geheilt worden waren:
Maria, genannt Magdalena, aus der sieben Dämonen ausgefahren waren,
Johanna, die Frau des Chuzas, eines Beamten des Herodes, Susánna und viele andere.
Sie unterstützten Jesus und die Jünger mit ihrem Vermögen.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Den folgenden Abschnitten (Kap. 8–9) stellt Lukas eine summarische Angabe über die Predigttätigkeit Jesu voraus. Jesus hat keinen festen Wohnsitz mehr, er geht von Ort zu Ort, von Dorf zu Dorf, um für die Botschaft vom Reich Gottes zu werben. Die Erwähnung der galiläischen Frauen ist in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung. Auf die Frage, wovon Jesus in dieser Zeit gelebt hat, erhalten wir hier eine nüchterne Auskunft. Jesus nimmt die Hilfe von wohlhabenden Frauen an, die ihm auf diese Weise ihren Glauben und ihre Dankbarkeit bezeugen. Ihre besondere Aufgabe ist zunächst die „Diakonie“. Sie gehören aber mit Sicherheit zum Kreis der Jünger, zu den Zeugen aus Galiläa. Sie werden mit Maria, der Mutter Jesu, auch Zeuginnen der Kreuzigung und der Auferstehung sein.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)


noch besser zu werden

Wer nur kritisiert, zeigt, was falsch ist. 
Wer lobt, zeigt, was bereits richtig ist –
und gibt damit die Kraft, noch besser zu werden.


Manchmal braucht das Herz nur einen Garten und ein wenig Zeit.

Wünsche für Dich
Augenblicke der Hoffnung
Sekunden des Glücks
Minuten der Stille
Stunden der Freude
Tage der Besinnung
Zeit des Friedens


Jetzt sind die guten alten Zeiten,
nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen werden.
(Peter Ustinov)

„Schmunzeliges“
Der Arzt zum Ehemann: „Ihre Frau leidet unter einer Stoffwechsel-Erkrankung!“! Der Ehemann: „Das habe ich mir gedacht. Dauernd braucht sie neue Kleider.“

Wie eine Tür …
Wie eine Tür möchte ich sein:
verschlossen dem Neid und der Habgier,
geöffnet dem Schenken und Geben.
Wie eine Tür möchte ich sein:
Kälte und Frost abwehren,
schützen und bergen.
Wie eine Tür möchte ich sein:
verschlossen der Eigensucht und dem Hass,
geöffnet der Nächstenliebe und dem Verstehen.
Wie eine Tür möchte ich sein:
die dir, Gott, ein Zuhause gibt
und dem Nächsten Liebe und Zeit und Geborgenheit.

Vertrauen zieht Kreise,
weil Vertrauen Vertrauen weckt.