ich sage DANKE

… das Foto ist schon älter.
Mein Dank ist ganz aktuell!
Vorhin beim Familiengottesdienst waren sehr viele Kinder, junge Familien und weitere Gottesdienstbesucher gekommen. Auch beim anschließenden Beisammensein waren die vielen Begegnungen ein Geschenk. Ich sage DANKE!
Genießen wir die Sonne! Herzliche Grüße, Aloys


Ich lasse für dich drei Luftballons steigen:
Den ersten, für deine Wünsche, die wahr werden sollen.
Den zweiten für deine Sorgen, die sich in Luft auflösen sollen.
Den dritten für das Glück, das unerwartet zu dir kommt.
(Jochen Moris)

„SCHMUNZELIGES“
Hugo fragt seinen Arbeitskollegen: „Ich habe gehört, dass di deinen Zahnarzt gewechselt hast. „ – „ Ja, zu meinem alten hatte ich kein Vertrauen mehr. Ich war vor einiger Zeit bei ihm eingeladen und er hat ewig lange gebraucht, bis er den korken aus einer Flasche raus hatte!“

Nicht wie viel wir haben macht glücklich,
sondern wie sehr wir es genießen.

(C.H.Spurgeon)

„SCHMUNZELIGES“
Ein 70jähriger Millionär heirate eine bildschöne 25jährige. „Du schlauer alter Fuchs!“, meinte ein Freund. “Wie hast du denn das nur angestellt, dir eine so hübsche junge frau zu angeln?“ – „Das war nicht schwer“, antworte der Millionär, ich habe ihr gesagt, ich sein 85!“

Die Wege Gottes führen weit;
Man kommt nie an eine Stelle, wo es nicht weitergeht.

(Peter Lippert)

Man muss sich durch die kleinen Gedanken,
die ärgern, immer wieder durchfinden
zu den großen Gedanken, die einen stärken

(Dietrich Bonhoeffer)

Das Gewand der Liebe ist aus dem Stoff des Alltags gemacht.

(Paul Bolkovac)

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 21. Dezember 2025

Evangelium Matthäus 1, 18–24

Mit der Geburt Jesu Christi war es so:
Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren,
zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete – durch das Wirken des Heiligen Geistes.
Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte,
beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.
Während er noch darüber nachdachte,
siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids,
fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen;
denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.
Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben;
denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.
Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte,
was der Herr durch den Propheten gesagt hat:
Siehe: Die Jungfrau wird empfangen und einen Sohn gebären
und sie werden ihm den Namen Immánuel geben,
das heißt übersetzt: Gott mit uns.
Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
„Gott ist mit uns“, das ist die zentrale Aussage dieses Evangeliums (Mt 1, 23; vgl. 28, 20). Matthäus zitiert die Weissagung Jes 7, 14, um das Geheimnis der Menschwerdung als ein schöpferisch rettendes Eingreifen Gottes zu deuten. Josef, der treue und stille Helfer beim Werk Gottes, wird der gesetzliche Vater des Messias und gibt ihm den Namen „Jesus“, der bedeutet „Jahwe rettet“.

„Immanuel“, „Gott mit uns“ – das ist unser Glaube und unsere Hoffnung. Wenn wir Eucharistie feiern, erfahren wir es jedes Mal neu: Gott lebt unter uns; durch uns will er in dieser Welt und für die Welt da sein.