…. Ich möchte „DANKE“ sagen für einen besonderen Tag. Der schöne Gottesdienst in Euren, danach in Christkönig, die Taufen von Tim, Valeria, Rio und Lima, das Gespräch mit einer Trauerfamilie in Filsch und vorhin die Begegnung mit den Angehörigen von Ilse, die am Spätnachmittag daheim verstorben ist. Ich sage DANKE für den heutigen Namenstag mit ganz vielen Begegnungen und wertvollen Eindrücken. Herzliche Grüße, Aloys
Sag einfach „DANKE“
für die kleinen Dinge, die den Alltag färben und das Leben würzen,
für das scheinbar Selbstverständliche, dass das Leben bereichert,
für jeden Menschen der dir heut begegnet!
„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“
(Bertolt Brecht zugeschrieben)
Wo kämen wir hin, wenn alle sagten,
„wo kämen wir hin …“
und niemand ginge, um einmal zu schauen,
wohin man käme, wenn man ginge.
(Kurt Marti)
„Schmunzeliges“
Als sie das Gleichnis von den bösen Dämonen wiederholen soll, sagt Otto: „Da kommt der unreine Geist zurück und nimmt noch sieben andere Geistliche mit, die schlimmer sind als er selbst.“
Ich bin ein Teil von allen
denen ich begegnet bin.
Ich habe Glück gehabt mit den Menschen.
Von allen konnte ich lernen,
an allen bin ich gereift.
Mit meinen Mitmenschen fühle ich mich verbunden.
Denn erst durch die Begegnung mit ihnen
Bin ich zu dem geworden, der ich bin.
(Alfred Lord Tennyson)
Träume sind die Brücken zum eigen Ich.
(Carol Ann Hierl)
sie sin sehr selbstständig
Frage
Was bedeutet es, dass Hühnerküken „Nestflüchter“ sind?
A Sie fliegen sofort nach dem Schlüpfen hoch in die Bäume.
B Sie verlassen das Nest schon nach wenigen Stunden und suchen selbst Futter.
C Sie bleiben wochenlang im Nest und werden von den Eltern gefüttert.
D Sie bauen sich sofort ein eigenes Nest.
Antwort B Sie verlassen das Nest schon nach wenigen Stunden und suchen selbst Futter.
Hühnerküken sind Nestflüchter. Das bedeutet, dass sie bereits kurz nach dem Schlüpfen (sobald ihr Daunenkleid getrocknet ist) weit entwickelt, aktiv und mobil sind. Sie verlassen das Nest sofort, können sehen und hören, folgen der Mutter und suchen selbstständig nach Nahrung.
..... und noch ein Impuls:
Gott segne deine Wege,
damit du sie gehen kannst
mit Mut und Zuversicht
und mit ganz viel Vertrauen.
Gott segne dein Leben,
damit es schön werde und bunt,
reich an Freude, an Glück
und an Geborgenheit.
Gott segne dein Herz,
damit es stark werde im Glauben,
froh in der Hoffnung,
treu in der Liebe.
..... und noch ein Witz:
„Wenn das euer Vater wüste“, sagt die Henne zu ihren Küken, „er würde sich im Grill nochmal umdrehen!“
darf ich sein
Lass mich spüren
Lass mich spüren, wohin ich meine Schritte setzen soll.
Lass mich erkennen welches die Wegzeichen sind für mich.
Lass mich hören, was Du mir im Herzen sagen willst.
Lass mich lieben, so wie ich geliebt bin von dir.
Im Spüren weiß ich mich gehalten.
Im Erkennen finde ich Gewissheit.
Im Hören bin ich ganz bei Dir.
In Deiner Liebe darf ich sein.
(Regina Hagmann)
„Schmunzeliges“
„Ich würde gerne in den Alpen Ski laufen“, klagt der Tausenfüßler, „aber bis ich meine Bretter angeschnallt habe,ist der Winter längt vorbei!“
Trete den großen Sorgen des Lebens mutig entgegen,
den kleinen mit Geduld,
und wenn du deine täglichen Aufgaben fleißig erfüllt hast,
gehe in Frieden schlafen.
(Victor Hugo)
Über Vergangenes mach dir keine Sorgen,
dem Kommenden wende dich zu.
(Tseng-Kuang)
„Schmunzeliges“
Druckfehler: - An dem nachfolgenden Festmahl nahm auch seine Eßzellenz, der Bischof teil. – Nach der Besichtigung des Schlosses strebte die Gesellschaft dem Ausgang zu. Der Diener öffnete freundlich die Pfote. – Nach langem, anstrengendem Marsch in der Almhütte angelangt, waren sie froh, endlich ausmuhen zu können.
Gott freut sich über deine Dankbarkeit.
(Vinzenz Pallotti)
Wer mit sich im Frieden lebt,
denkt von niemandes Arges.
(Thomas von Kempten)
Es genügt nicht, dass die Hände sauber sind.
Es bedarf auch eines reinen Geistes.
(Thales von Minet)

