keine Zeit zum Träumen

Menschen, die nur arbeiten haben keine Zeit zum Träumen.
Nur wer träumt, gelangt zur Weisheit.

(Indianische Weisheit)

Wir erbitten uns Strahlkraft:
für unsere Augen, dass sie die Liebe Gottes durch ihr Leuchten verkünden;
für unsere Worte, dass sie die Herzen der Menschen für Gott erobern;
für unsere Hände, dass sie segnen können:
die Liebe Gottes hineinsegnen in unsere Schöpfung. Amen.

„Schmunzeliges“
„Na, alles gesund zu Hause?“, fragt der Arzt den Schumacher. – „Danke“, brummt der, „und bei Ihnen daheim, die Absätze noch alle gerade?“

Überlege was Dich aufblühen lässt, dem gehe nach.
(Ulrich Schaffer)

Eines wünschen wir uns:
dass Gott freundlich ist und uns segnet.
Dass er uns Licht gibt, das Licht seiner Liebe,
damit wir auf unserer Erde wissen, welche Wege wir gehen sollen
und damit alle Völker das Ziel sehen, zu dem er führen will.
Gott segne uns, dass auch aus unserem Herzen
Frucht wächst: Glaube und Dank.
(Jörg Zink)

Sanftmut das Geheimnis in allen menschlichen Beziehungen;
der Schlüssel, um Wohlwollen und Zuneigung zu fördern;
die Kraft, um Ärger, Zwietracht und Angst abzubauen.

lobe den Herrn Psalm 150

Der Psalm 150

Der Psalm 150 ist der letzte Psalm der Bibel und ein feierlicher Lobgesang auf Gott. Er ruft dazu auf, Gott überall zu preisen – in seinem Heiligtum und am Himmel – und nennt verschiedene Musikinstrumente wie Trompeten, Harfen, Zimbeln und Tamburine, die dabei eingesetzt werden sollen. Die zentrale Botschaft lautet: Gott soll für seine Macht und seine großen Taten gelobt werden. Der Psalm endet mit dem berühmten Aufruf: „Alles, was Odem hat, lobe den HERRN! Halleluja!“

Psalm 150
Das große Halleluja

Halleluja! Lobt Gott in seinem Heiligtum, /
lobt ihn in seiner mächtigen Feste!
2 Lobt ihn für seine großen Taten, /
lobt ihn in seiner gewaltigen Größe!
3 Lobt ihn mit dem Schall der Hörner, /
lobt ihn mit Harfe und Zither!
4 Lobt ihn mit Pauken und Tanz, /
lobt ihn mit Flöten und Saitenspiel!
5 Lobt ihn mit hellen Zimbeln, /
lobt ihn mit klingenden Zimbeln!
6 Alles, was atmet, /
lobe den Herrn! Halleluja!

Der "Psalter" oder das "Buch der Psalmen"
ist eine Sammlung von 150 hebräischen Liedern und Gebeten.
Vor etwa 3000 Jahren sind sie entstanden sind.
Die Psalmen stehen im Alten Testament
und werden von Juden und Christen bis zum heutigen Tag
mit der gleichen Intensität gesungen und gebetet.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.


Bitten

Wir sind immer eingeladen vertrauensvoll zu bitten.
„Bittet und es wird euch gegeben“, sagt Jesus (Mt 7,7)


Im Namen Jesu versammelt tragen wir unsere Bitten vor Gott:
1. Stärke die Zuversicht der Kranken und gib ihnen Vertrauen in ihre Helferinnen und Helfer.
Wir bitten dich, erhöre uns.
2. Wir beten für alle, die sich für Frieden und Versöhnung einsetzen - im Kleinen und im Großen.
Wir bitten dich, erhöre uns.
3. Erhalte in allen Christen das Bewusstsein für das kostbare Geschenk der frohen Botschaft.
Wir bitten dich, erhöre uns.
4. Hilf den jungen Menschen, sich nicht durch die Bilder und Botschaften der Medien verwirren zu lassen.
Wir bitten dich, erhöre uns.
5. Begleite alle, die auf der Flucht sind vor Armut und Krieg; lass sie Aufnahme und Schutz finden.
Wir bitten dich, erhöre uns.
6. Entziehe der Gesellschaft den Boden für Eifersucht und Neid, gib uns mehr Bescheidenheit und einen Sinn für das Wesentliche.
Wir bitten dich, erhöre uns.
7. Lass unter uns den Geist der gegenseitigen Liebe sichtbar werden.
Wir bitten dich, erhöre uns.
8. Stärke alle in der Verkündigung des Evangeliums Tätigen mit deinem Geist.
Wir bitten dich, erhöre uns.
9. Hilf denen, die aneinander schuldig geworden sind, sich zu versöhnen, und heile die Wunden und Verletzungen an Leib und Seele.
Wir bitten dich, erhöre uns.
10. Öffne unseren Verstorbenen das Tor in dein himmlisches Reich.
Wir bitten dich, erhöre uns.
Gott, unser Vater, du willst, dass alle Menschen in dein Reich gelangen. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
Amen.

Beten wir wie Jesus:

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit. Amen


Herr wir bitten komm und segne uns,
lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.