zum 2. Weihnachtstag bei YouTube

…. das Video bei YouTube zum 2. Weihnachtstag
www.youtube.com/watch?v=VdmIMlCd-RA
Herzliche Grüße, Aloys


Stille ist intensives Hören auf die Fülle des Lebens
in uns und um uns herum.
(Antoine de Saint Exupéry)

Es ist das Vorrecht der Jugend, Fehler zu begehen,
denn sie hat genug Zeit, sie zu korrigieren.

(Ernst Barlach)

„SCHMUNZELIGES“
„Empfehlen Sie mir etwas Gutes“, sagt der Gast und drückt dem Kellner ein ansehnliches Trinkgeld in die Hand. Der verbeugt sich und flüstert: „Gehen Sie in ein anderes Lokal!“

Glücklich zu sein ist eines der besten Mittel,
um ein guter Mensch zu werden.

(Eugene O`Neill)

Es gibt keinen Augenblick in unserem Leben,
in dem wir nicht einen neuen Weg einschlagen könnten.
(Charles de Foucauld)

Dem Geduldigen laufen die Dinge zu, dem Eiligen laufen sie davon.
(Tibet)

„SCHMUNZELIGES“
Meint der Glasermeister zum Kunden: „Nehmen Sie die Fensterscheibe so mit, oder soll ich sie Ihnen einschlagen?“

Weihnachten heißt:
Die Sternstunde von Bethlehem erhelle unser Leben.
(Jutta Metz)

Wo wir Wärme und Geborgenheit finden,
wo Vertrauen zueinander herrscht,
wo jeder für jeden ein Herz hat.
Da sind wir zu Hause, da ist Weihnachten.

Gott Mensch wird

Liebe Leserin, lieber Leser!
Danken möchte ich zunächst für die vielen Grüße, die guten Wünsche, die wertvollen Ermutigungen, ….. zum Weihnachtsfest! Die Geburt Jesu hat in der Vergangenheit schon viel zum Guten verändert. Seine Menschwerdung möge auch unser Denken, Fühlen, Handeln künftig bestimmen. Gesegnete Weihnachtszeit, Aloys

Es geht nicht an, dass Gott Mensch wird
und alles bleibt, wie es ist.
Es geht nicht an, dass Gott Mensch wird
und kein Mensch wird anders.
Es geht nicht an, dass Gott Mensch wird
und die Welt geht ihren Gang.
(Werner Schaube)

Wir müssen das Loslassen lernen.
Es ist die große Lektion des Lebens.

(Julie Schlosser)

Die Heilige Nacht erinnert uns daran,
dass in der Zuversicht auf die Weihnachtsbotschaft
unser Leben gelingt.
(Brigitte Großmann)

Die schwersten Steine sind die, die man sich selbst in den Weg legt.

Seitdem Jesus in Bethlehem am Rand der Welt zur Welt kam und heranwuchs,
und er alles, was wir dachten, redeten und taten, infrage stellte,
seitdem ist unsere Erde wie umgepflügt.
Alles hat einen neuen Glanz, denn Gottes Liebe strahlt
aus dem ärmlichen Stall, aus dem leeren Stroh.
(Wilhelms Willms)

Weihnachten ist die Tür in Gottes heiliges Land.
Da hört man heimatliche Klänge,
da wird die Sprache des Herzens gesprochen.
(Friedrich von Bodelschwingh)

Wunschlosigkeit führt zur innerer Ruhe.
(Laotse)

Nur das zählt, was du nicht zählen kannst,
nicht messen, nicht wiegen, nicht kaufen.
Du bist größer, einzigartiger, geheimnisvoller, mehr geliebt als du ahnst.
Erkenne, was über dich hinausgeht, was wesentlich ist und unverlierbar.
Entdecke, was zählt.
(Benedikt Traut)

Aus der Dunkelheit brach ein Licht und erleuchte meinen Weg.
(Khalil Gibran)

Ich bin ein Teil von allen denen ich begegnet bin.
Ich habe Glück gehabt mit den Menschen.
Von allen konnte ich lernen, an allen bin ich gereift.
Mit meinen Mitmenschen fühle ich mich verbunden.
Denn erst durch die Begegnung mit ihnen
bin ich zu dem geworden, der ich bin.
(Alfred Lord Tennyson)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Das Motto des regionalen Jagdvereins: Gehen Sie jagen und treffe Sie Ihre Freunde!
2. Ein Mann möchte, mit Currywurst und Pommes in der Hand, in einen Bus einsteigen. Der Busfahrer weist ihn darauf hin: „Hey, mein Bus ist kein Speisewagen!“ Der Fahrgast antwortet: „Das weiß ich doch, genau deshalb habe ich mein Essen selbst mitgebracht!“
3. Nach einem längeren Gasthaus fragt bei der Weihnachtsfeier sein Gegenüber: „Was machen Sie beruflich?“ – „Ich leite eine ertragreiche Bohrstelle.“ – „Ölfelder?“ – „Nein, ich bin Zahnarzt!“